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DEN MENSCHEN SEHEN! Gottesdienste S. 24-25 Aktuelles aus den Gemeinden Liebe Leser »Testament, Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung sind die Garanten für einen selbsbestimmten

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  • DEN MENSCHEN SEHEN!

    Ausgabe 29 · September 2015

  • Inhaltsverzeichnis Aus der Redaktion 2

    angedacht 3

    Tauffest an der Weser 4

    Herzlich empfangen 6

    Deutsche Seemannsmission 7

    Kirche und Musik 8

    Aus dem Kirchenkreis 10

    Fair Trade 11

    Kirchen-Pinnwand 12

    Die Kulturkirche in der Pauluskirche 13

    Diakonisches Werk Bremerhaven e.V. 14

    Evangelische Jugend 15

    Wir im Norden: Johannes-, Lukas-, Markuskirche 17

    Reformationstag 26

    Dionysiuskirche Lehe 28

    Michaelis- und Pauluskirche Lehe 30

    Kreuzkirche Mitte 32

    Christuskirche Geestemünde 34

    Marienkirche Geestemünde 36

    Wir in Matthäus und Petrus 37

    Auferstehungskirche Surheide 40

    Martin-Luther- und Dionysiusgemeinde Wulsdorf 42

    Die Seite für Kinder 47

    Gottesdienste S. 24-25 Aktuelles aus den Gemeinden

    Liebe Leser …

    »Testament, Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung sind die Garanten für einen selbsbestimmten Lebensabend.«

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    Mo-Frei 11.30 - 22 h Sa + So 12.00 - 22 h

    »Auf Kurs« ist ein Mittei- lungsblatt der Gemeinden des Ev.-lutherischen Kir- chenkreises Bremerhaven.

    Das Journal erscheint fünf- mal jährlich in Bremerhaven und Imsum.

    Auflage: 58.000 Exemplare Anzeigen-Service:  0 47 06/73 31 Telefax: 0 47 06/75 04 63 Druck: Druckzentrum Nordsee GmbH, Bremerhaven Satzherstellung: Raimund Fohs www.exil-design.de

    Redaktions- und Verlagsleitung: Britta Miesner Im Kuhlken 11 27619 Schiffdorf  0 47 06/73 31 [email protected]

    »Schreib doch mal wieder‚ Aus dem Redaktionskreis«, sagt, liebe Leserin, lieber Leser, un- sere Chefredakteurin, die seit ihrer Hochzeit vor Kurzem nicht mehr Duetsch, sondern Britta Miesner heißt, zu mir.

    Nun ja, »Aus der Redaktion« ist mir lieber, zumal wir ja nicht im Kreis stehen. Wir springen auch nicht im Drei- eck. Eher sitzen wir dann schon im Rechteck, des Tisches wegen. – Und liegen im Clinch? Nein, das wäre übertrieben. Aber wir setzen uns auseinan- der, was wir denn als redakti- onelles Thema ins Blatt stellen

    wollen, und wie. Dabei gehen wir überein und davon aus, dass die auch in unsere Stadt kommenden Flüchtlinge uns noch länger beschäftigen wer- den. Wenn wir aber auf die Ge- samtsituation eingehen, lau- fen wir Gefahr, uns zu verren- nen. So kommen wir zu dem Schluss, dass wir richtig liegen, wenn wir auf konkrete Projek- te hinweisen, die hier vor Ort laufen. Und vor allem auf die Menschen.

    Auch in der Hoffnung, lieber Leser, liebe Leserin, dass wir Ihrem Interesse entgegenkom- men, Ihr M. Schäfer

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    2Aus der Redaktion

  • Telefonischer Kartenservice: 0471/ 59 17 59

    Wir machen Ihr Programm

    Do, 29. Oktober 2015, 19.30 Uhr

    DIE AMIGOS »Sommerträume – Tour 2015«

    Fr, 30. Oktober 2015, 20 Uhr

    EHRLICH BROTHERS »Magie – Träume erleben!«

    Sa, 12. Dezember 2015, 16 Uhr

    EISZEIT IM KÖNIGREICH Das Weihnachts-Kindermusical auf Rollen

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    ob aus Mazedonien, aus Hei- denau oder aus Hildesheim: die Nachrichten in diesen Tagen sind erschütternd. Men- schen, die aus Kriegsgebieten geflohen sind und von denen viele jahrelang unmittelbare Gewalterfahrungen erlebten, werden in Deutschland erneut massiv ausgegrenzt, stigmati- siert und gewaltsam angegrif- fen.

    Übergriffe auf Flüchtlingsun- terkünfte sind schändlich. Dumpfe Parolen, die Vorurtei- le schüren, vergiften das Klima der Solidarität und diskrimi- nieren Menschen. Als Chris- tinnen und Christen können wir dazu nicht schweigen. Das Schicksal der Menschen, die bei uns Zuflucht suchen, be- rührt unseren Glauben. Denn die biblischen Erzählungen von Abraham und Mose, von Jakob und Noomi, von Maria und Josef sind Flüchtlingsgeschich- ten. Die göttliche Zusage, mit

    denen zu sein, die fliehen und eine neue Heimat suchen müs- sen, ist eine ständige Heraus- forderung an uns: Wenn ein Fremdling bei euch wohnt in eurem Lande, den sollt ihr nicht bedrücken. Er soll bei euch wohnen wie ein Einhei- mischer unter euch, und du sollst ihn lieben wie dich selbst; Mose 19,33-34)

    Dass in der Bibel immer wie- der aufgefordert wird, gastfrei zu sein und Fremde zu beher- bergen, deutet an, wie schwer wir Menschen uns mit gren- zenloser Gastfreundschaft tun. Angesichts der Flüchtlingska- tastrophe vor Europas Gren- zen gibt es keine Handlungs- alternativen. Der Umgang mit den Fremden ist eine Nagel- probe für die Glaubwürdigkeit unserer Wertegemeinschaft. Die Schlagzeilen müssen sich ändern: auf jede rechtsradika- le Aktion, über die breit berich- tet wird, kommen weitaus mehr ehrenamtliche Unter- stützungsmaßnahmen, die jenseits der Schlagzeilen ge- schehen. Darüber muss gere- det werden, damit das Bild in der öffentlichen Wahrneh- mung sich nicht verschiebt. Ich bin sehr dankbar für alles ehren- und hauptamtliche En- gagement in unseren Gemein- den und Kirchenkreisen. Nie- dersachsen hat eine jahrzehn- telange Erfahrung in der Auf- nahme von Flüchtlingen, die durch politisches Handeln, vor allem aber durch die konkrete Hilfe von Menschen vor Ort ge- staltet wurde.

    Ich danke für die Zeit, die viele von Ihnen den Menschen schenken, die zu uns kommen. Ich danke für Initiativen und Projekte, die mit viel Einsatz und Kreativität entwickelt wurden. Ich danke Ihnen fürs Vorlesen, für Essensausgaben, Bettenaufbau, Kleidersamm- lungen, Übersetzen, Organi- sieren und anderen Dienst an vielen Stellen. Das sind Diens- te, die den Menschen helfen und Gott die Ehre geben.

    Jeder und jede von Ihnen kann dazu beitragen, auch mit be- scheidenen Mitteln, dass die Stimmung in unserem Land gegenüber den Menschen, die als Flüchtlinge zu uns kom- men, eine offene und willkom- mene bleibt. Widersprechen Sie Stammtischparolen in Ihrer Nachbarschaft, beim Einkau- fen und bei der Arbeit. Suchen Sie den Kontakt zu den neuen Bürgerinnen und Bürgern. Laden Sie in Ihre Gemeinde- häuser ein und feiern mitein- ander. Und beten Sie für die Menschen, die kommen.

    »Christus spricht: Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern, das habt ihr mir getan.« (Matthäus 25,40). Mit dem Bibelwort grüße ich Sie herzlich. Nehmen wir diese Sätze als Aufforde- rung, das Rechte zu tun und das Notwendige tapfer zu ergrei- fen.

    Gott behüte Sie und Ihre Ge- meinden.

    Landesbischof Ralf Meister

    Liebe Schwestern und Brüder,

    Foto: Jens Schulze

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    angedacht3

  • • Diakonie-Sozialstation | Kleiner Blink 4 | Tel: 0471 52 00 7 Häusliche Pflege für alte und kranke Menschen [email protected]

    • Elisabeth-Haus | Schillerstraße 113 | Tel: 0471 96 91 90 Stationäre Pflegeeinrichtung in Geestemünde [email protected]

    • Jacobi-Haus | Jacobistraße 1 | Tel: 0471 80 07 00 Stationäre Pflegeeinrichtung in Lehe [email protected]

    • SeniorPartner | Schillerstraße 115 | Tel: 0471 30 93 11 0 Beratung, Begleitung, Betreuung [email protected]

    Im Alter für Sie da Pflege und Betreuung der Diakonie

    Diakonisches Werk Bremerhaven e.V. | Jacobistr. 44 | 27576 Bremerhaven | Tel: 0471 95 55 20 | www.diakonie-bhv.de

    Wir helfen! Verlässliche Nächstenliebe

    Das Diakonische Werk Bremerhaven bietet Ihnen Betreuung und Pflege von der ambulanten Altenpflege bis hin zu unseren stationären Einrichtungen. Überall begegnen Ihnen unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit helfenden Händen und einem offenen Ohr. Informieren Sie sich über unsere Angebote – wir beraten Sie gerne!

    Ein tolles ökumenisches Tauffest an der Weser liegt nun wieder hinter