Click here to load reader

Patientenverfügung - Seniorenresidenz Heidehaus

  • View
    232

  • Download
    4

Embed Size (px)

DESCRIPTION

Lesen Sie in diesem Flyer, worauf es bei der Patientenverfügung ankommt und welche Unterstützung Ihnen in der Seniorenresidenz Heidehaus angeboten wird.

Text of Patientenverfügung - Seniorenresidenz Heidehaus

  • Patienten-verfgung

    Seniorenresidenz

    Was ist die Patientenverfgung

    Die Patientenverfgung soll den Willen des nicht mehr entscheidungsfhigen Verfassers mglichst klar und eindeutig wiedergeben. Nur so kann im Ernstfall fr die konkreten rztlichen Eingriffe der mutmaliche Wille abgeleitet werden, erklrt der fr die Seniorenre-sidenz Heidehaus ttige Rechtsanwalt Gavin Ennulat.

    Dazu sind nur einige Besonderheiten zu beachten:

    Die Unterschrift sollte mit Datum regelmig (z.B. jhrlich) erneuert und die Verfgung stets an die aktu-ellen Umstnde angepasst werden.

    Ein Anhang mit der Darstellung seiner Wertvorstel-lungen oder ethischen Haltung hilft bei der Auslegung des Willens.

    Konkrete Formulierungen verhindern eine unter-schiedliche Interpretation; unspezifische Begriffe wie angemessen, ertrglich, qualvoll hingegen sollten vermieden oder inhaltlich ausgefllt werden.

    Liegt bereits eine Erkrankung vor, empfiehlt sich eine Stellungnahme fr diese spezifische Situation. Nach Rcksprache mit der rztin oder dem Arzt kann so meist auf in Betracht kommende oder ausgeschlossene Behandlungsmethoden genau eingegangen werden oder sogar ein Notfallplan erstellt werden.

    Die Patientenverfgung soll den Willen des nicht mehr entscheidungsfhigen Verfassers mglichst klar

    und eindeutig wiedergeben.

    brigens:

    Auch wenn eine Patientenverfgung nicht alle Anfor-derungen erfllt, so ist doch der mutmaliche Wille des Verfassers daraus zu ermitteln und zu bercksichtigen!

    Seniorenresidenz Heidehaus Am Leineufer 70 30419 Hannover Tel.: 0511 - 260 95 0

    www.heidehaus.de

  • Patienten-verfgung

    Seniorenresidenz

    Was ist die Patientenverfgung

    Die Patientenverfgung soll den Willen des nicht mehr entscheidungsfhigen Verfassers mglichst klar und eindeutig wiedergeben. Nur so kann im Ernstfall fr die konkreten rztlichen Eingriffe der mutmaliche Wille abgeleitet werden, erklrt der fr die Seniorenre-sidenz Heidehaus ttige Rechtsanwalt Gavin Ennulat.

    Dazu sind nur einige Besonderheiten zu beachten:

    Die Unterschrift sollte mit Datum regelmig (z.B. jhrlich) erneuert und die Verfgung stets an die aktu-ellen Umstnde angepasst werden.

    Ein Anhang mit der Darstellung seiner Wertvorstel-lungen oder ethischen Haltung hilft bei der Auslegung des Willens.

    Konkrete Formulierungen verhindern eine unter-schiedliche Interpretation; unspezifische Begriffe wie angemessen, ertrglich, qualvoll hingegen sollten vermieden oder inhaltlich ausgefllt werden.

    Liegt bereits eine Erkrankung vor, empfiehlt sich eine Stellungnahme fr diese spezifische Situation. Nach Rcksprache mit der rztin oder dem Arzt kann so meist auf in Betracht kommende oder ausgeschlossene Behandlungsmethoden genau eingegangen werden oder sogar ein Notfallplan erstellt werden.

    Die Patientenverfgung soll den Willen des nicht mehr entscheidungsfhigen Verfassers mglichst klar

    und eindeutig wiedergeben.

    brigens:

    Auch wenn eine Patientenverfgung nicht alle Anfor-derungen erfllt, so ist doch der mutmaliche Wille des Verfassers daraus zu ermitteln und zu bercksichtigen!

    Seniorenresidenz Heidehaus Am Leineufer 70 30419 Hannover Tel.: 0511 - 260 95 0

    www.heidehaus.de

  • Seniorenresidenz

    Haben Sie vorgesorgt?

    Niemand von uns wei im Voraus, was es bedeutet, alt zu werden, welche Lebenssituationen uns begeg-nen werden und wann unsere Lebensuhr abgelaufen ist.

    Dennoch wissen wir in der Regel, was wir nicht wol-len oder was wir uns nicht vorstellen knnen.

    Teilen Sie uns Ihre Sorgen und Ihre Wnsche mit, so dass wir Sie als Pflegeteam in Zusammenarbeit mit Ihnen, Ihren Angehrigen und Ihrem Hausarzt nach Ihren Vorstellungen pflegen. Fragen Sie sich: Was ist mir in der letzten Phase des Lebens wichtig? Sprechen Sie mit Ihren Angehrigen auch darber, was fr Sie auch nach dem Tod Bedeu-tung hat. Bitte bedenken Sie, dass wir nur dann, wenn wir Ihre Wnsche kennen, diese auch bercksichtigen knnen. Dies gilt auch fr die Auswahl eines Bestat-tungsinstitutes, wenn wir im Falle eines pltzlichen To-deseintritts Ihre Angehrigen nicht erreichen sollten. Dieser Flyer soll dazu dienen, Ihnen zum Thema Pati-entenverfgung hilfreiche Informationen zu geben.

    Endlich mehr Rechtssicherheit bei Patientenverfgungen!

    Am 1. September 2009 ist das Dritte Gesetz zur nde-rung des Betreuungsrechts mit Regelungen zur Patien-tenverfgung in Kraft getreten.

    In einer Patientenverfgung legen Sie im Voraus fest, ob und wie Sie in bestimmten Situationen rztlich behan-delt werden mchten, falls Sie entscheidungsunfhig sein sollten. Sie ist die Richtschnur, nach der sich knftig rztliches Personal und bevollmchtigte oder gesetzliche Vertreter richten knnen und mssen. Durch die Einfh-rung der 1901a und 1901b in das Brgerliche Gesetz-buch (BGB), sowie die Umbenennung des ehemaligen 1901a in 1901c BGB wird endlich die Rechtssicher-heit fr Patienten, Angehrige und rztliches Personal erhht.

    Anforderungen

    Einige Anforderungen sind jedoch zu beachten:

    Die Patientenverfgung muss schriftlich verfasst sein.

    Die Verfgung ist eigenhndig zu unterzeichnen oder kann von einem Notar mit beglaubigtem Handzeichen unterzeichnet werden.

    Der Verfasser oder die Verfasserin muss volljhrig und einwilligungsfhig sein.

    Zum Zeitpunkt der Verfgungserstellung sind noch keine Untersuchungen, Heilbehandlungen oder Arzt-eingriffe unmittelbar bevorstehend.

    Der Weg zum Rechtsanwalt oder Notar ist nach der Neuregelung nicht mehr Pflicht. Mit Hilfe der aktuellen Broschren und Formulierungshilfen des Bundesministe-riums der Justiz (www.bmj.bund.de) lsst sich zgig eine individuell auf die Bedrfnisse und Wertvorstellungen abgestimmte Patientenverfgung erstellen, die zudem Rechtssicherheit verspricht.

  • Seniorenresidenz

    Haben Sie vorgesorgt?

    Niemand von uns wei im Voraus, was es bedeutet, alt zu werden, welche Lebenssituationen uns begeg-nen werden und wann unsere Lebensuhr abgelaufen ist.

    Dennoch wissen wir in der Regel, was wir nicht wol-len oder was wir uns nicht vorstellen knnen.

    Teilen Sie uns Ihre Sorgen und Ihre Wnsche mit, so dass wir Sie als Pflegeteam in Zusammenarbeit mit Ihnen, Ihren Angehrigen und Ihrem Hausarzt nach Ihren Vorstellungen pflegen. Fragen Sie sich: Was ist mir in der letzten Phase des Lebens wichtig? Sprechen Sie mit Ihren Angehrigen auch darber, was fr Sie auch nach dem Tod Bedeu-tung hat. Bitte bedenken Sie, dass wir nur dann, wenn wir Ihre Wnsche kennen, diese auch bercksichtigen knnen. Dies gilt auch fr die Auswahl eines Bestat-tungsinstitutes, wenn wir im Falle eines pltzlichen To-deseintritts Ihre Angehrigen nicht erreichen sollten. Dieser Flyer soll dazu dienen, Ihnen zum Thema Pati-entenverfgung hilfreiche Informationen zu geben.

    Endlich mehr Rechtssicherheit bei Patientenverfgungen!

    Am 1. September 2009 ist das Dritte Gesetz zur nde-rung des Betreuungsrechts mit Regelungen zur Patien-tenverfgung in Kraft getreten.

    In einer Patientenverfgung legen Sie im Voraus fest, ob und wie Sie in bestimmten Situationen rztlich behan-delt werden mchten, falls Sie entscheidungsunfhig sein sollten. Sie ist die Richtschnur, nach der sich knftig rztliches Personal und bevollmchtigte oder gesetzliche Vertreter richten knnen und mssen. Durch die Einfh-rung der 1901a und 1901b in das Brgerliche Gesetz-buch (BGB), sowie die Umbenennung des ehemaligen 1901a in 1901c BGB wird endlich die Rechtssicher-heit fr Patienten, Angehrige und rztliches Personal erhht.

    Anforderungen

    Einige Anforderungen sind jedoch zu beachten:

    Die Patientenverfgung muss schriftlich verfasst sein.

    Die Verfgung ist eigenhndig zu unterzeichnen oder kann von einem Notar mit beglaubigtem Handzeichen unterzeichnet werden.

    Der Verfasser oder die Verfasserin muss volljhrig und einwilligungsfhig sein.

    Zum Zeitpunkt der Verfgungserstellung sind noch keine Untersuchungen, Heilbehandlungen oder Arzt-eingriffe unmittelbar bevorstehend.

    Der Weg zum Rechtsanwalt oder Notar ist nach der Neuregelung nicht mehr Pflicht. Mit Hilfe der aktuellen Broschren und Formulierungshilfen des Bundesministe-riums der Justiz (www.bmj.bund.de) lsst sich zgig eine individuell auf die Bedrfnisse und Wertvorstellungen abgestimmte Patientenverfgung erstellen, die zudem Rechtssicherheit verspricht.

  • Seniorenresidenz

    Haben Sie vorgesorgt?

    Niemand von uns wei im Voraus, was es bedeutet, alt zu werden, welche Lebenssituationen uns begeg-nen werden und wann unsere Lebensuhr abgelaufen ist.

    Dennoch wissen wir in der Regel, was wir nicht wol-len oder was wir uns nicht vorstellen knnen.

    Teilen Sie uns Ihre Sorgen und Ihre Wnsche mit, so dass wir Sie als Pflegeteam in Zusammenarbeit mit Ihnen, Ihren Angehrigen und Ihrem Hausarzt nach Ihren Vorstellungen pflegen. Fragen Sie sich: Was ist mir in der letzten Phase des Lebens wichtig? Sprechen Sie mit Ihren Angehrigen auch darber, was fr Sie auch nach dem Tod Bedeu-tung hat. Bitte bedenken Sie, dass wir nur dann, wenn wir Ihre Wnsche kennen, diese auch bercksichtigen knnen. Dies gilt auch fr die Auswahl eines Bestat-tungsinstitutes, wenn wir im Falle eines pltzlichen To-deseintritts Ihre Angehrigen nicht erreichen sollten. Dieser Flyer soll dazu dienen, Ihnen zum Thema Pati-entenverfgung hilfreiche Informationen zu geben.

    Endlich mehr Rechtssicherheit bei Patientenverfgungen!

    Am 1. September 2009 ist das Dritte Gesetz zur nde-rung des Betreuungsrechts mit Regelungen zur Patien-tenverfgung in Kraft getreten.

    In einer Patientenverfgung legen Sie im Voraus fest, ob und wie Sie in bestimmten Situationen rztlich behan-delt werden mchten, falls Sie entscheidungsunfhig sein sollten. Sie ist die Richtschnur, nach der sich knftig rztliches Personal und bevollmchtigte oder gesetzliche Vertreter richten knnen und mssen. Durch die Einfh-rung der 1901a und 1901b in das Brgerliche Gesetz-buch (BGB), sowie die Umbenennung des ehemaligen 1901a in 1901c BGB wird endlich die Rechtssicher-heit fr Patienten, Angehrige und rztliches Personal erhht.

    Anforderungen

    Einige Anforderungen sind jedoch zu beachten:

    Die Patientenverfgung muss schriftlich verfasst sein.

    Die Verfgung ist eigenhndig zu unterzeichnen oder kann von einem Notar mit beglaubigtem Handzeichen unterzeichnet werden.

    Der Verfasser oder die Verfasserin muss volljhrig und einwilligungsfhig sein.

    Zum Zeitpunkt der Verfgungserstellung sind noch keine Untersuchungen, Heilbehandlungen oder Arzt-eingriffe unmittelbar bevorstehend.

    Der Weg zum Rechtsanwalt oder Notar ist nach der Neuregelung nicht mehr Pflicht. Mit Hilfe der aktuellen Broschren und Formulierungshilfen des Bundesministe-riums der Justiz (www.bmj.bund.de) lsst sich zgig eine individuell auf die Bedrfnisse und Wertvorstellungen abgestimmte Patientenverfgung erstellen, die zudem Rechtssicherheit verspricht.

  • Patienten-verfgung

    Seniorenresidenz

    Was ist die Patientenverfgung

    Die Patientenverfgung soll den Willen des nicht mehr entscheidungsfhigen Verfassers mglichst klar und eindeutig wiedergeben. Nur so kann im Ernstfall fr die konkreten rztlichen Eingriffe der mutmaliche Wille abgeleitet werden, erklrt der fr die Seniorenre-sidenz Heidehaus ttige Rechtsanwalt Gavin Ennulat.

    Dazu sind nur einige Besonderheiten zu beachten:

    Die Unterschrift sollte mit Datum regelmig (z.B. jhrlich) erneuert und die Verfgung stets an die aktu-ellen Umstnde angepasst werden.

    Ein Anhang mit der Darstellung seiner Wertvorstel-lungen oder ethischen Haltung hilft bei der Auslegung des Willens.

    Konkrete Formulierungen verhindern eine unter-schiedliche Interpretation; unspezifische Begriffe wie angemessen, ertrglich, qualvoll hingegen sollten vermieden oder inhaltlich ausgefllt werden.

    Liegt bereits eine Erkrankung vor, empfiehlt sich eine Stellungnahme fr diese spezifische Situation. Nach Rcksprache mit der rztin oder dem Arzt kann so meist auf in Betracht kommende oder ausgeschlossene Behandlungsmethoden genau eingegangen werden oder sogar ein Notfallplan erstellt werden.

    Die Patientenverfgung soll den Willen des nicht mehr entscheidungsfhigen Verfassers mglichst klar

    und eindeutig wiedergeben.

    brigens:

    Auch wenn eine Patientenverfgung nicht alle Anfor-derungen erfllt, so ist doch der mutmaliche Wille des Verfassers daraus zu ermitteln und zu bercksichtigen!

    Seniorenresidenz Heidehaus Am Leineufer 70 30419 Hannover Tel.: 0511 - 260 95 0

    www.heidehaus.de