Union im Harz 04 2013

  • View
    224

  • Download
    9

Embed Size (px)

DESCRIPTION

Die neue Zeitung des CDU Kreisverbandes Harz.

Text of Union im Harz 04 2013

  • Union im HarzMitgliederzeitung der CDU Harz Ausgabe Nr. 4 - 01 / 2013 www.cduharz.de

    September der Entscheidungen:

    01. September:Oberbrgermeisterwahl in Halberstadt

    01. September:Landratswahl im Harz

    22. September:Bundestagswahl

    Heike BrehmerFr Sie in den Bundestag

    Szarata Daniel

    Oberbrgermeisterfr Halberstadt

    szarata2013.de

    Halberstadt BESSEr MACHEN!

    Landrat fr den Harzkreis

    martin-skiebe.de

    Landrat fr den Harzkreis

    martin-skiebe.de

    Erfahren. Kompetent. Entschlossen.Martin Skiebe

  • Liebe Unionsfreundinnen, liebe Unionsfreunde,sehr verehrte Damen und Herren,

    der Monat September mit den fr uns im Harz-kreis drei wichtigen Wahlentscheidungen rckt immer nher.

    Die Bundestagswahl am 22. September wird grundstzlich darber entscheiden, wie es in Deutschland in den nchsten 4 Jahren weiter-geht. Mit Heike Brehmer als CDU Spitzenkan-didatin Sachen-Anhalts aus dem Harz wollen wir unseren Kurs solider Haushaltspolitik konse-quent fortsetzen. Dieser Kurs strkt Wirtschafts-wachstum und Beschftigung und ermglicht so fi nanzielle Spielrume fr Investitionen. Dabei haben die Zukunftsfelder Familie, Bildung und Forschung sowie die Verbesserung der Infra-struktur Vorrang.

    Wir wollen keine linke Politik billiger Versprechen von sozialen Wohltaten, die nicht fi nanzierbar sind und den Schuldenberg Deutschlands weiter in die Hhe treiben.

    Am 1. September whlen wir unseren neuen Landrat fr den Harzkreis. Die erfolgreiche Ent-wicklung des Landkreises Harz gilt es nach dem Abschied von Dr. Michael Ermrich nun fortzu-setzen. Auf unserem jngsten Kreisparteitag ha-ben wir mit Martin Skiebe einen erfahrenen Ver-waltungsfachmann fr die Nachfolge nominiert. Als derzeit amtierender Landrat kennt sich Mar-tin Skiebe in allen Problemfeldern aus und bringt somit die Kompetenz mit, die anderen Mitbewer-bern fehlt. Gefragt sind beim weiteren Zusam-menwachsen im Harzkreis keine polemischen Versprechungen, sondern kluge Strategien.

    Ebenfalls am 1. Sep-tember whlen die Halberstdter ihren neuen Oberbrger-meister. Unser Kan-didat Daniel Szarata fhrt einen engagier-ten Wahlkampf, damit wir als CDU auch in der Kreisstadt dieses wichtige Mandat er-ringen knnen. Nicht nur bei seinen Brger-spaziergngen sucht Daniel Szarata das direkte Gesprch mit den Halberstdtern. Die Sorgen und Nte der Menschen vor Ort persnlich kennen sind beste Voraussetzungen, um ein erfolgreiches Stadt-oberhaupt zu werden!

    Liebe Leser der Union im Harz, ich mchte Sie bitten, unsere Kandidaten nach besten Krften zu untersttzen! Werben Sie fr unsere CDU Po-litik und Kandidaten im Familien-, Freundes- und Bekanntenkreis!

    Damit der September, der Monat der Entschei-dungen, ein guter Monat fr uns Christdemokra-ten wird!

    Mit freundlichen Gren

    Ulrich Thomas MdLKreisvorsitzender

    Union im Harz Union im Harz

    2

    Beitrge gesucht!

    Die Redaktion von Union im Harzfreut sich stets ber Beitrge aus den Verbnden und Vereinigungen. Sie knnen diese an den Kreisverband, auch per E-Mail: [email protected] bersenden!

    Vielen Dank!

    CDU Kreisverband Harz

    Fischmarkt 12 b38820 Halberstadt

    Telefon: 0 39 41 / 56 74 00Fax: 0 39 41 / 56 74 71

    E-Mail: [email protected]: www.cduharz.de

    Union im Harz: V.i.S.d.P: Ulrich Thomas, Kreisvorsitzender

  • Hier k

    nnte

    Ihr B

    eitrag

    steh

    en!

    Unsere Wissenschafts- und Wirtschaftspolitik: Nachhaltig, vernnftig, richtig.Aus Sachsen-Anhalt kommen nicht nur zahlrei-che Erfindungen, sondern auch Ideen, Konzepte und Geisteshaltungen, auf die wir bis heute stolz sein knnen. Die Himmelsscheibe von Nebra ist die lteste Abbildung des Kosmos, Martin Luther vernderte mit der Reformation das Denken sei-ner Zeit, der erste Farbfilm kam aus Wolfen, das erste Ganzmetallflugzeug von Junkers wurde in Dessau-Rolau gefertigt und auch das Prinzip Nachhaltigkeit hat sachsen-anhaltische Wur-zeln: Der Oberberghauptmann Hans Carl von Carlowitz, der in Halle zur Schule ging, dort sein Studium aufnahm und schlielich als Berghaupt-mann zweifelsohne auch in Gebieten unseres Bundeslandes ttig war, die vormals zu Kursach-sen gehrten, hat vor dreihundert Jahren den Ausdruck nachhaltend geprgt.

    Nachhaltigkeit, ein schlummernder Markenkern unseres Landes und zugleich Anspruch an un-sere Wissenschafts- und Wirtschaftspolitik.

    Nachhaltigkeit erlangen wir in der Wirtschafts- und Wissenschaftspolitik vorrangig dadurch, dass wir uns auf die vernderten Rahmenbedin-gungen einstellen. Vor allem werden wir uns dar-an gewhnen mssen, mit weniger werdenden Mitteln dauerhaft wirksam umzugehen.

    In der Wirtschaftspolitik haben wir mit der seit Jahresanfang 2012 geltenden GRW-Richtlinie (Gemeinschaftsaufgabe Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur) schon einen Schritt in diese Richtung getan: Es gibt ber-proportionale Frderquoten fr Kleine und Mitt-lere Unternehmen (KMU) sowie einen absoluten Hchstbetrag bei der Frderung, der indes fr KMU nicht greift. Ein groer Teil der in den nch-sten Jahren noch zur Verfgung stehenden Fr-dermittel muss noch gezielter in das Wachstum und die Stabilisierung der bestehenden KMU in-vestiert werden.

    Die Frderdaten des vergangenen Jahres zei-gen, dass im Vergleich zum Vorjahr mit weniger Frdermitteln (knapp 160 Mio. Euro im Vergleich zu knapp 194 Mio. Euro) ein hheres Investitions-volumen mobilisiert werden konnte (knapp 978 Mio. Euro zu 881 Mio. Euro) und gleichzeitig auch mehr neue Arbeitspltze geschaffen wurden (2.521 zu 1.975). Zugleich stieg die Zahl der Neu-Errichtungen leicht (von 29 auf 30), die Zahl der

    Erweiterungsinvestitio-nen sogar deutlich (von 110 auf 128).Das ist nachhaltige und erfolgreiche Wirt-schaftspolitik: Geziel-tere Verwendung der Steuergelder bei abneh-menden Mitteln mit bleibender Wirkung!

    Auch in der Wissen-schafts- und Hoch-schulpolitik muss sich Sachsen-Anhalt nach-haltiger aufstellen. Das Land hat den Wissenschaftsrat gebeten, die Hochschulen des Landes zu evaluieren. Voraus-sichtlich im Juli wird der Wissenschaftsrat seine Stellungnahmen beschlieen. Es ist eine Fra-ge des Respekts, vor irgendwelchen konkreten Manahmen diese Empfehlungen abzuwarten. Das Prinzip der Nachhaltigkeit bedeutet schlie-lich auch, dass wir wie die Forstwirte den nachwachsenden Pflanzen die ntige Zeit zum Wachsen geben, damit verwertbare Bume ent-stehen.

    Fest steht jedoch schon jetzt: Es gibt auch bei den Hochschulen Einsparpotentiale, und zwar Einsparpotentiale, die weit von dem entfernt sind, was man als Kahlschlag bezeichnet. Im April dieses Jahres haben selbst die Hochschul-rektoren berlegungen mitgetragen, die zu Ein-sparungen in Hhe von 50 Millionen Euro bis 2025 fhren wrden. Wenn man beispielsweise zwei jeweils nicht ausgelastete Studiengnge zusam-menfhrt, hat das sicher regionale Auswirkun-gen. Aber man kann nicht sagen, dass darunter das Studienangebot im Land litte. Bei der knf-tigen Diskussion mssen wir kritisch fragen, ob ein bestimmter Krzungsvorschlag wirklich an die Substanz geht oder aber dazu beitrgt, das-selbe effektiver anzubieten.

    Bei der anstehenden Debatte mssen wir uns auch fragen, ob unser recht kleines Bundesland auch auf Dauer wesentlich mehr Studienpltze anbieten soll, als rechnerisch fr unseren Nach-wuchs ntig wre. Die Betonung liegt dabei auf dem Wort rechnerisch. Denn erstens wollen und brauchen wir Studierende aus anderen Bun-

    3

    Union im Harz

  • Union im Harz Union im Harz

    4

    deslndern und aus allen Teilen der Welt. Zwei-tens ist es weder zu erwarten noch zu forcieren, dass alle unsere Abiturienten in Sachsen-Anhalt studieren. Und drittens bedeuten mehr Studie-rende nicht immer eine Verteuerung, sondern sie knnen auch dazu beitragen, dass sowieso vor-zuhaltende Ressourcen (Personal, Studienange-bote) effektiver genutzt werden knnen.

    Perspektivisch mssen wir uns also darber ver-stndigen, wie viele Studienpltze fr wie vie-le Studierende wir haben wollen und knnen. Hier geht es um den richtigen Mittelweg, der zu Hochschulen fhrt, die in Lehre und Forschung attraktiv sind, deren Absolventen gerne hierblei-ben, weil sie gute berufliche Entwicklungschan-cen haben, die der Steuerzahler aber auch noch bezahlen kann.

    Die Hochschule Harz ist mit ihrem profilierten Studienangebot, motivierten Lehrenden, qua-lifizierten Absolventen und einem berdurch-schnittlichem Engagement im Wissenstransfer in vielerlei Hinsicht schon auf einem sehr guten Weg.

    Dass Sparanstrengungen notwendig sind, das bezweifelt heute niemand mehr. Allein im vergan-genen Jahr mussten wir 714 Mio. Euro fr Zinsen ausgeben! Dass das Sankt-Florian-Prinzip ein denkbar schlechter Ratgeber fr die anstehen-den Gesprche ist, drfte auch jedem klar sein.

    Ob wir wollen oder nicht: Wir werden das sach-sen-anhaltische Hochschulsystem umstruktu-rieren mssen. Die finanzpolitischen Herausfor-derungen zwingen uns regelrecht dazu. Dabei wollen und werden wir aber nicht die Zukunft unseres Landes aufs Spiel setzen.

    Wir wollen und werden nicht den Ast absgen, auf dem wir sitzen, sondern vernnftige Spar- und Strukturvorschlge diskutieren, die richti-gen Entscheidungen treffen und so auch weiter-hin eine nachhaltige Wissenschafts- und Wirt-schaftspolitik betreiben.

    Hartmut MllringMinister fr Wissenschaft und Wirtschaft des Landes Sachsen-Anhalt

    Die Harzer CDU-Bundestagsabgeordnete Heike Brehmer besuchte gemeinsam mit der CDU-Landtagsabgeordneten Frauke Wei und dem CDU-Oberbrgermeisterkandidaten fr Halberstadt, Daniel Szarata das Cecilienstift Halberstadt. Gemeinsam mit den Vorstnden Frau Becker und Herrn Thiele wurde sich eingehend ber die aktuellen Anliegen die-ser fr Halberstadt und dem Landkreis Harz wichtigen E

Search related