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Frohe Weihnachten! - stadtmagazin- · PDF file4. Jahrgang Nr. 1 4. Jahrgang Nr. 12 Dezember 2012 entinenta eine tat Frohe Weihnachten!

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  • 4. Jahrgang Nr. 14. Jahrgang Nr. 12

    Dezember 2012

    www.schwentinental.de www.stadtmagazin-schwentinental.de

    Schwentinental

    meine Stadt

    FroheWeihnachten!

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  • Service Seite

    Zur Online-Ausgabe:

    Vereine / Institutionen Service

    Seite

    Seite

    Aktuelles Seite 16 - 21Aus dem Rathaus Seite 04 - 15

    22 - 47

    48 - 60

    Liebe Schwentinentalerinnenund Schwentinentaler!

    IMPRESSUM:

    Herausgeberin und verantwortlich i.S.d.P: Stadt Schwentinental, Brgermeisterin Su-sanne Leyk, Theodor-Storm-Platz 1, 24223 Schwentinental. Re-daktion und Texte: Su-sanne Leyk

    Layout, Herstellung und Verlag: naXus MedienService, Jrg Burckhardt, Am Klos-terforst 52, 24223 Schwentinental, Te-lefon: 04307-821922, [email protected] inental .de, www.stadtmagazin-schwentinental.de

    Erscheinungsweise:Zum Ende eines Mona-tes. Vertrieb: Zustellung an alle erreichbaren Haushalte der Stadt Schwentinental sowie an ausgewhlte Stel-len: Rathaus, Brger-haus u.v.m.)Dieses Magazin ist mit groer Sorgfalt und Gewissenhaftigkeit be-arbeitet. Eine Gewhr fr Richtigkeit und Voll-stndigkeit wird nicht bernommen. Fr un-verlangt eingesandte Manuskripte, Fotos und Druckvorlagen wird keine Haftung bernommen. Krzun-gen behalten wir uns vor. Namentlich ge-kennzeichnete Artikel stimmen nicht unbe-dingt mit der Meinung der Herausgeberin berein. Alle Rechte vorbehalten.Nachdruck, auch auszugsweise nur mit schriftlicher Geneh-migung der Heraus-geberin. Fr nicht erschienene Anzeigen und Beilagen wird keine Haftung ber-nommen. Es gilt An-zeigenpreisliste Nr. 01. Anfragen: [email protected] Einige im Heft abgebildete Grafiken/Fotos sind lizensiert von fotolia.com.

    Unbersehbar neigt sich das Jahr dem Ende zu. Vor uns liegt die Adventszeit, eine Zeit der Vor-bereitung, der Erwartungen und der Vorfreude auf den Heiligen Abend. Vorweihnachtliche Feiern im Kreis von Menschen mit denen man sich verbunden fhlt, gehren dabei zum Schnsten, was uns die Adventszeit zu bieten hat. Und so ist es auch seit Jahrzehnten ein schner Brauch, dass wir uns mit unseren Seniorinnen und Senioren am Samstag vor dem 2. Advent zu einer Weihnachtsfeier zusammen-finden, um uns gemeinsam auf die besinnliche Zeit einzustimmen. Heutzutage, wo sich die Arbeit im-mer mehr verdichtet und man stets erreich- und ansprechbar sein soll, ist Abschalten knnen mittlerwei-le wrtlich zu nehmen. Wir tun uns keinen Gefallen, wenn wir uns auf vorweihnachtliche Hektik einlas-sen, denn Mue ist gerade in der Adventszeit so wichtig und verleiht neue Kraft. Nehmen Sie sich Zeit fr die Familie, fr Freunde und vor allem fr sich selbst. Gemeinsam tun wir dieses traditionell bei den Abendandachten des Lebendigen Adventskalenders, den beide Kir-chengemeinden gemeinsam mit den einladenden Familien auch in diesem Jahr wieder fr uns aus-richten. Die Stadt und Stadtwerke sind Gastgeber am 06.12. vor dem

    Rathaus und am 20.12. am B r g e r h a u s . Beide Veran-staltungen be-ginnen um 18.00 Uhr. Wir wrden uns, wie auch alle anderen Gast-geber, ber viele Gste freuen. Ich wnsche Ihnen, liebe Schwentinen-talerinnen und Schwentinentaler, eine geruhsame Adventszeit und ein besinnliches Weihnachtsfest. Das folgende Rezept empfehlen wir zum Nachkochen an kalten Dezem-bertagen. Ihre

    Rbenmus auf Ente1 Rbe, 3 4 Wurzeln, 6 Kar-

    toffeln, 2 Stck EntenbrustEntenbrust mit der Hautseite

    in einer Pfanne erhitzen und bei mittlerer Temperatur das Fett aus-braten lassen; Rben wrfeln und in dem Fett garen; Kartoffeln und Wurzeln wrfeln und gesondert in ganz wenig Brhe kochen; Enten-brust im Ganzen fr ca. bis Stunde mit den Rben garen; Haut von der Entenbrust lsen, Fleisch wrfeln und Gemse stampfen; al-les zusammen mit Pfeffer und Salz abschmecken fertig!

    Ein leckeres Essen an kalten Wintertagen!

    Editorial

    Seite 3

  • Die Brgervorsteherin berichtet:

    Am 25. Oktober tag-te die Stadtvertretung. Die kurze Tagesordnung konnte in kapp 2 Stunden abgewickelt werden. Zu

    Beginn der Sitzung habe ich den langjhrigen Wehrfhrer der FF Raisdorf offiziell verabschie-det. Herr Rainer Phlmann war Anfang des Jahres von seinem Amt zurckgetreten. ber 30 Jahre ist er fr die Raisdorfer Brger aktiv gewesen, erst als Jugendfeuerwehrwart, dann als stellvertretender Wehrfhrer und seit 1995 als Wehrfhrer. Er war auch im Kreisvorstand aktiv und seit der Fusion stellvertretender Ge-meindewehrfhrer. Die Stadtvertretung dankte Herrn Phlmann fr seinen langen Einsatz fr unsere Brger und Brgerinnen mit einem Ge-schenkkorb und einem Blumenstrau fr seine Frau.Persnliche Erklrung der Brgervorsteherin

    Im Zusammenhang mit den jngsten Er-eignissen gebe ich folgende persnliche Erkl-rung ab:

    1. Das Ergebnis des Abwahlverfahrens wird von mir, wie sicherlich von allen ande-ren Stadtvertreterinnen und Stadtvertretern, selbstverstndlich respektiert. Die Bewertung des Abstimmungsergebnisses durch die Br-germeisterin im Stadtmagazin, 77 % der Be-vlkerung wren dem Antrag der Stadtvertre-tung auf Abwahl nicht gefolgt und htten somit gegen die Stadtvertretung votiert, vermag ich nicht zu teilen. Mehr als die Hlfte der Wahlbe-rechtigten ist der Abstimmung fern geblieben. ber die Grnde mag man spekulieren, jedoch kann keine von beiden Seiten diesen Teil der Bevlkerung fr sich reklamieren.

    2. Im Zusammenhang mit der abgesag-ten Stadtvertretersitzung am 1. Oktober ist mir mehrfach und glaubhaft mitgeteilt worden, Brgerinnen und Brger htten am geplanten Sitzungstag hier vor verschlossenen Tren ge-standen und ihren Unmut geuert. Fr diesen Unmut habe ich Verstndnis. Kein Verstndnis habe ich dafr, dass es der Brgermeisterin

    nicht gelungen ist, die ffentlichkeit ber den Ausfall der Sitzung zu informieren. Immerhin war ihr frhzeitig bekannt, dass seitens der Stadtvertretung dieser Termin abgesagt wurde, weil einige Stadtvertreter ortsabwesend waren und zudem Tagesordnungspunkte nicht Vor-lagen bzw. von der Brgermeisterin bis dahin nicht vorgeschlagen wurden. Die Brgermeis-terin hat daraufhin alle Stadtvertreter schriftlich ber den Ausfall dieser Sitzung informieren lassen. Auch die Presse ist in Kenntnis gesetzt worden. Insofern htte die ffentlichkeit ber die Homepage und ber einen Aushang zum Beispiel an der Eingangstr ber den Ausfall dieser Sitzung informiert werden knnen. Ich selber habe keinen Zugriff auf die Homepage und kann entsprechende nderungen nicht machen. Diese Mglichkeit hat allein die Br-germeisterin. Ich halte es zudem fr eine Auf-gabe, die von der Verwaltungsleitung zu erle-digen wre.

    3. Ich persnlich fhle mich betroffen von jngsten uerungen der Brgermeisterin in einer Publikation des Heimatbundes, demzu-folge die Ausbung der Rechte der Stadtver-tretung wie sie die schleswig-holsteinische Gemeindeordnung vorsieht, als grblichster

    NachrufAm 24.Oktober 2012 verstarb der ehe-malige Gemeindevertreter der Gemeinde Raisdorf

    Dietrich (Dieter) Thielernach langer Krankheit im Alter von 77 Jah-ren. Dieter Thieler wurde 1986 direkt fr die SPD in die RaisdorferGemeindevertretung gewhlt und gehrte dieser bis 1990 an. Er war Mitglied in den Ausschssen fr Bau- und Brandschutz, Jugend und Sport, Paten und Partner-schaften und im Werkausschuss. Dieter Thieler hat sich immer fr die Belange der Raisdorfer Brger und Brgerinnen einge-setzt. Wir danken ihm dafr und werden sein Andenken in Ehren halten.Unser Mitgefhl gilt seiner Familie.

    Angelika Lange-Hitzbleck,Brgervorsteherin

    Susanne Leyk, Brgermeisterin

    Aus dem Rathaus

    Seite 4

  • Versto gegen das Grundgesetz der Bundes-republik Deutschland und als Verletzung der Menschenwrde bezeichnet werden. Dadurch wird letztlich die Gemeindeordnung selbst in-frage gestellt, wenn ein dort verankertes Ver-fahren in die Nhe einer verfassungswidrigen Handlung gerckt wird. Sollten im Zusammen-hang mit der Abwahl meinerseits uerungen gefallen sein, die als verletzend empfunden wurden, bedaure ich das. Ich wrde mir aller-dings wnschen, dass der von dem Gemein-deorgan Brgermeisterin gegenber dem Gemeindeorgan Stadtvertretung gemachte Vorwurf eines Verstoes gegen das Grundge-setz ebenfalls richtig gestellt werden wrde. Anfrage der FDP zur Problemlage Diskothek Atrium

    1. In wie weit steht die Verwaltung bzgl. Der Problemlage Atrium in engen Kontakt zur Polizei und dem Betreiber der Groraumdisko-thek Atrium?

    2. Wie weit sind die berlegungen bzgl. Der Sperrstunde verwaltungsseitig vorange-schritten?

    3. Gibt es weitere berlegungen seitens der Verwaltung (ggf. in Kooperation mit der Po-lizei oder dem Diskothekennetreiber), um die Probleme im Umfeld der Diskothek zu lsen?Antwort der Verwaltung

    Die Kontakte zwischen Polizei, Betrei-ber und Verwaltung sind sehr vielfltig. Durch Gesprche mit dem Betreiber unter der Be-teiligung der Polizei und Jugendamt konnten einige Verbesserungen erreicht werden wie verstrkte Alterskontrollen im Bereich des Al-koholausschankes und verbesserte Kontrollen von Jugendli