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Allgemeine Hinweise zum Verfassen einer Abschlussarbeit Regensburg, Sommersemester 2018

Allgemeine Hinweise zum Verfassen einer Abschlussarbeit

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Allgemeine Hinweise zum Verfassen einer Abschlussarbeit2. Relevanz und Themenfindung
– Zwei Monate Bearbeitungszeit
PO §§ 28, 29
• Masterarbeit – 30 ECTS
– Max. 80 Seiten
– Fünf Monate Bearbeitungszeit
PO §§ 20, 21
• Wissenschaftlichkeit: Aufbau der Arbeit,
Argumentation, Fachspezifik, Zitierweise, usw.
Lehrstuhls: klick!
• Argumentative Beantwortung der Fragestellung
• Methodik (≈ 10 S.) :
Dokumentation des Quellenmaterials bzw. Vorstellung der Interviewpartner
• Hauptteil ( der Arbeit!≈ 29 S.):
Aufbereitung des Materials, argumentative Beantwortung der Forschungsfrage anhand des
Materials
Forschungsstand), Reflektieren der Methode
• Kapitellänge Keine Kapitel, die kürzer als eine Seite sind
• Kapitel brauchen mindestens zwei Unterkapitel
• Zusammengehöriges gruppieren
Beispielhafte Gliederung
Informelle Anforderungen
Das Schreiben einer Abschlussarbeit stellt euch Schreibende auch für andere Problematiken: – Datensicherung: Vermeidung von unnötigen Stresssituationen
– Datenaufbewahrung und –Ablage: Zugriff und Wiederfinden des verwendeten Materials, Kennzeichnung, …
– Umgang mit Stress und Ratlosigkeit
– Selbstbewusstsein und Selbstkritik während des Schreibens
– Kommunikation: Austausch mit anderen Studierenden (nicht zu viel, nicht zu wenig!)
2. Relevanz und Themenfindung
Gegenstandsfeldern und Literaturrecherche
Zweck der Abschlussarbeit?
Stellenwert der Abschlussarbeit
• Kompetenznachweis: fachspezifisches Wissen
Befähigung, usw.
Aufwand!
Prozess in dem verschiedene Entscheidungen
getroffen werden müssen.
• Welche Relevanz messe ich dem Unterfangen bei?
• Welche Themen(felder) kommen für mich in Frage?
Themenwahl
• Gesprächsthemen bei Familiengeburtstagen bzw. familiengeschichtliche Bezüge?
• Private Interessen?
• In welchen kulturwissenschaftlichen Themenfeldern lässt sich das Thema verorten? (z.B. Arbeitskulturen, Mobilität, Brauch,…?)
• Gab es bereits kulturwissenschaftliche Beschäftigungen mit dem Themenkomplex?
• Gibt es Literatur zu (vermeintlichen) historischen Vorgänger, analog organisierten Phänomenen oder
• Was könnten Kontextbedingungen des Phänomens sein?
Dies bildet später die Grundlage des Forschungsstandes
Themen anrecherchieren
– Z.B. Enzyklopädie des Märchens, Enzyklopädie der Neuzeit, Religion in Geschichte
und Gegenwart, Lexikon für Theologie und Kirche, wissenschaftliche Wörterbücher
[z.B. Wörterbuch der Soziologie (auf Aktualität achten!)]
• Etymologische Wörterbucher (bei historischen Themen)
– Empfehlung: woerterbuchnetz
– Fachportale z.B. Evifa, H-Soz-Kult, …
Literatur
• Zeitschriften für Aktualität – Allgemeine Fachzeitschriften z.B. Zeitschrift für Volkskunde, Bayerisches Jahrbuch
für Volkskunde, …
– Zeitschriften ähnlicher bzw. verwandter Fächer z.B. American Anthropologist, Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie, …
Rechercheverfahren
• Experten identifizieren – Wer forscht zu dem Thema? Gibt es Kommissionen zu dem Gegenstandsfeld?
Welcher Lehrstuhl hat diesen Schwerpunkt?
• Suchmaschinen und Datenbanken – GoogleBooks, GoogleScholar, ...: alleine nicht ausreichend!
– Evifa: Online-Suchmaschine für kulturwissenschaftliche Publikationen (nicht vollständig!)
– KVK, RVK, …: Vorsicht: Aufsätze schwer recherchierbar!
• Inhaltsverzeichnisse von Zeitschriften und Sammelbänden sichten
Weiterführende Literatur: Beer ²2009
Forschungsstand
• Widersprüche aufzeigen
• Aufzeigen von Forschungslücken
Eigenes Erkenntnisinteresse und Forschungsfrage ableiten
Schreiben: Forschungsstand
unter jungen Fernkraftfahrern hat XY auf die
Thematik der AB hingewiesen.“
verknüpfen
Auswirkungen auf BC hat.“
diesen mit Fokus auf XY fort.“
• Aktualität thematisieren und Literatur kritisieren
– „XY wies 1910 auf AB hin, YZ kritisierte jedoch erst
2017, dass sich die Grundvoraussetzungen für AB
deutlich geändert hätten und deshalb weitere
Forschungen nötig wären.“
gesamtgesellschaftlich verändert habe, obwohl
waren.“
Rahmen des Phänomens AB der Aspekt der BC
bisher vernachlässigt wurde.“
zu AB hingewiesen hat, bietet sich diese
Forschungslücke als Zielsetzung dieser Arbeit an.“
Weiterführende Literatur und Links: BCU 2011,
Creswell 42014 (hier S. 25–50)
Was macht eine Forschungsfrage beantwortbar?
• Leistbarkeit („Es ist so gut eingeschränkt, dass es im Rahmen einer Abschlussarbeit machbar
ist.“)
• Methodische Greifbarkeit („Es gibt Methoden um das Phänomen zu untersuchen“)
• Identifizierung der Quellen („Es gibt Quellen, Interviewpartner o.Ä., die mir Aufschluss über
das Phänomen geben.“)
• Abgrenzbarkeit, begriffliche Trennschärfe und Operationalisierbarkeit („Es ist fachlich
verstehbar was das konkrete Interesse der Arbeit ist sowie welche Begriffe und Konzepte
dazu verwendet werden.“)
Sachverhalts und versucht diesen auch nicht abschließend zu bewerten.“)
Weiterführende Literatur: Bischoff/Oehme-Jüngling 2014
• Wie wird Regensburg in Reiseführern dargestellt?
• Wie konstruieren Bäcker ihre Identität um ein Verständnis von Traditionshandwerk herum?
• Welche Transformationsprozesse zeichnen sich bei der Fronleichnamsprozession von 1990–2015 ab?
• Was sind die Vor- und Nachteile von Vegetarismus?
3. Qualitative
Überblick über den Verlauf
• Was will ich beantworten?
• Ist die Grundlage ausreichend, um antworten zu können?
• Auf welchem Wege will ich versuchen, Antworten zu finden?
Elemente einer gelungenen Fragestellung bilden die Grundlage der Forschungsstrategie (oder vice versa)
Wiederholung
quantitativen Verfahren!)
Analysebegriffs oder Erkenntnisinteresses und der fallspezifischen
Aneignung einer allgemeinen Methodik
Entscheidungen:
• Wie äußert es sich (hier im Falle Bourdieus)? Habitus (= Wahrnehmungsschemata, Geschmack, Konsum, …)
• Wie mache ich z.B. Geschmack greifbar? (Aufzeichnungen von tatsächlichem Verhalten beim Einkauf, Reden für legitimen Geschmack, …)
• Wie erhalte ich Daten über z.B. tatsächliches Einkaufsverhalten? (Kassenbons sammeln lassen, beim Einkauf beobachten, Einkäufe notieren lassen, …)
• Wie viele Kassenbons und welche Gewährspersonen (z.B. bestimmte Konsumentenidentität) brauche ich? (Zeitabschnitt, Anzahl der Personen, Verschiedenheit der Personen, …)
• Reichen mir Kassenbons oder will ich die Personen noch zu ihrem Einkaufsverhalten befragen? (Wahrnehmungsschemata)
• In welche Kontexte sind meine Gewährskonsumenten eingebunden? (Lebensgeschichtlich, biografisch, soziostrukturell, …)
Begriffe/Theorien
– Transparenz und Nachvollziehbarkeit
• Wie viel Theorie brauche ich? – „so viel um den Gegenstand fassen und abgrenzen zu können“
– Problematik der Ergebnisoffenheit bei zu großer axiomatischer Einschränkung
Weiterführende Literatur: Bischoff 2014
des Entstehungsprozesses der Ergebnisse)
– Systematik (Absicherung gegenüber Willkür)
• Spezifik der Methoden – Jede Methode hat einen bestimmten Anwendungsbereich und bestimmte Beschränkungen
– Die Wahl der Methode(n) richtet sich demnach stets nach dem Erkenntnisinteresse
Einführungen in das methodologische Paradigma der qualitativen Forschung bei Lamnek/Krell 2016 und Kruse 2014, informativ auch Helfferich 2011
Was für Methoden gibt es
überhaupt? • Methodenpluralismus und –pragmatismus in der VKW alles denkbar
• Jedoch: Schwerpunktsetzung auf qualitative Methoden
Wo kann ich mir einen Überblick verschaffen?
• Einstiegswerke: Bischoff/Oehme-Jüngling/Leimgruber 2014, Flick/Kardorff/Steinke 2015
Wichtig: Das Gros der allgemeinen Literatur zu qualitativen Methoden kommt aus soziologischen und psychologischen Instituten. Dementsprechend sind die Methoden oft an deren Fragestellungen orientiert! Auch bspw. amerikanische Literatur ist aufgrund einer anderen Forschungstradition zu reflektieren!
Beispiele hierfür: Creswell 42014, Miles/Huberman/Saldana 32014
– Auswertungsmethoden Ziel: Textauswertung an- und begleiten, Interpretations- und Strukturierungsschritte bereitstellen Beispiele: qualitative Inhaltsanalyse, Hermeneutik, …
Für die Beantwortung vieler Fragestellungen ist eine Kombination von Erhebungs- und Auswertungsmethoden nötig!
4. Erhebungsmethoden und
Interview I – Allgemeines
• Sammelbecken für verschiedene Formen (narratives leitfadengestütztes, ero-episches, …)
• Gibt Aufschluss über Gesagtes (=verbale Realität)
• Ergänzbar durch andere Verfahren (z.B. Beobachtung, Fotobefragung, …)
Interview II – Anwendung
• Kontextbedingungen des Interviewpartners identifizieren („Background“: Biographisches, Sozialisation, Sozioökonomisches, Alter, …)
• Während des Gesprächs die Maxime der Interviewführung beachten (Offenheit, Ehrlichkeit, Vertrauensbasis, Atmosphäre, Würdigung, (aktives) Zuhören, Redefluss schaffen, …)
• Wichtig: Dauer/Länge des Interviews beachten (Zielgerichtetheit)! Was nützen drei Stunden Interviewmaterial, wenn zwei Stunden davon über Themen geredet wird die für die Forschungsfrage unerheblich sind?
Interview III – Schreiben
• Kontextbedingungen des Interviews (knapp!)
• Kontext der Befragten (nachvollziehbar!)
Was sind die zentralen Charakteristika des Gegenübers? Wodurch ist diese/r „geprägt“?
• Verweis auf die verwendeten Transkriptionsregeln
Weiterführende Literatur: Kruse 2014, Helfferich 2004, Deppermann 2013
Beobachtung I – Allgemeines
Beobachtungsprotokollen
und Verhalten
Beobachtung II – Anwendung
• Arbeitsschritte im Vornherein
• Große ethische Verantwortung
• Umfang und Dauer einer Feldforschung abwägen!
Beobachtung III – Schreiben
• Darlegung des Feldzugangs
• Dokumentation der Beobachtungssituation
• Reflektion der Forscherrolle
Schriftquellen I – Allgemeines
• Bandbreite des Nutzens: mediale und gesellschaftliche Diskurse, Dokumentationen von (historischen) Praxen, …
• Kontrast zu Interview und Beobachtung non-reaktives Verfahren (Material liegt ohne Einfluss des Forschers vor)
• Interpretationsspielräume, da nicht „nachgefragt“ werden kann
• Problematik hierbei nicht die Erhebung, sondern die Auswahl, Begründung dieser und Quellenkritik
Schriftquellen II – Anwendung
• Für was stehen diese Quellen (z.B. Zeitungsartikel = medialer Diskurs oder Alltagspraxis)?
• Welche Aussagekraft besitzen diese (z.B. bestimmte Perspektive)?
• Was sind die Entstehungsbedingungen (z.B. Kontext der Briefwechsel)?
• Wer sind die Produzenten (wer schreibt)?
• An wen sind die Inhalte adressiert?
Quellenkritik!
ausgerechnet dieser Zeitung?
Produzenten, Perspektive, Entstehungsbedingungen,
zeitgeschichtliche Kontexte, Rezipienten …
Theoretische Vorannahmen für die Interpretation der
Quellengattung/des Sachverhalts?
2002
– Graue Literatur (Flugblätter oder Mitteilungsblätter von Gruppierungen)
– Zugriff auf Zeitungen? Volltextarchive, bzw. LexisNexis
Vorsicht: Bei neuen medialen Angeboten gilt durch die Heterogenität des Materials zu beachten: – Textquellen unterliegen anderen Produktionsbedingungen
– Bild- und Videokontext ist zu beachten und dokumentieren bzw. müssen oftmals gar in den Fokus gerückt werden
– Rezipienten sind nicht so klar ersichtlich wie z.B. bei einem internen Briefwechsel
Weiterführende Literatur: Köck 2001, Mikos/Wegener 2005
5. Auswertungsmethoden
• Problematik: Nachvollziehbarkeit? Subjektivität? Vorwissen? Systematik?
Interpretieren? I
Wochenblatt (29.10.2017 8:10): http://www.wochenblatt.de/polizei/regensburg/artikel /209603/heftige-auseinandersetzung-am-hemauer- stadtplatz
„Heftige Auseinandersetzung am Hemauer Stadtplatz
Kurz vor Mitternacht ereignete sich am Samstag, 28. Oktober, eine körperliche Auseinandersetzung am Stadtplatz in Hemau.
HEMAU Vorangegangen war nach Aussage von Zeugen, dass in einer nahen Kneipe eine junge Frau belästigt worden war. Zwei ortsansässige deutsche Staatsangehörige wollten der Frau zu Hilfe kommen und es kam zunächst zu einem verbalen Streit. Vor der Lokalität eskalierte die Auseinandersetzung, in deren Verlauf einer der Helfer von einem der Täter mehrmals mit einem faustgroßen Pflasterstein auf den Kopf geschlagen wurde und der zweite
Beschuldigte dem zweiten Helfer mehrmals mit dem Fuß gegen den Kopf trat. Die Geschädigten wurden nur leicht verletzt, mussten aber mit dem Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht werden. Die beiden 19 und 17 Jahre alten afghanischen Staatsangehörigen erwartet nun ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung. Gegen einen der beiden wird bereits wegen eines Vorfalls wegen Körperverletzung ermittelt, der sich genau eine Woche vorher nur einige Meter entfernt im Klopferlweg zutrug.“
• zahlreiche Ausdifferenzierungen (und auch Meinungsverschiedenheiten) innerhalb
• Anspruch: materialbasierte/gegenstandsbezogene Theorieentwicklung
Einführungen: Strübing 2008 (sehr theoretisch), Mey/Mruck 2011, Bryant/Charmaz 2010 (englisch), Suddaby 2006 (knapp, englisch, beste Einführung), Pentzold/Bischof/Heise 2018 (neu, in LS)
*= darüber hinaus stellt der Bezugsrahmen der Grounded Theory auch Ansätze für bspw. die Materialerhebung und das Sampling bereit
Qualitative Inhaltsanalyse
• Sehr systematisch
• wird in Kreisen vereinzelt wegen Starrheit und Annährung an quantitative Logiken kritisiert andere Form zum Beispiel von Lamnek/Krell 2016 vertreten
Einführend: Mayring 2000, Schreier 2014, Kuckartz ³2016
6. Tools und Hilfsmittel
– Word-Plugin zur automatisierten Erstellung von Fußnoten
– Campuslizenz
• Funktionen: – Organisation von Quellenmaterial
– Organisation von Analysekategorien
– Einarbeitungszeit
– Nutzen tw. erst bei größeren Projekten bzw. mehreren Quellen
Beispiellink Freeware: https://provalisresearch.com/products/qualitative-data- analysis-software/freeware/
Praktisch für:
• „Visuelle Lerntypen“
• Analyse, Sortierung
Methoden der Kulturanthropologie. Bern 2014, S. 14–31
Bischoff, Christine/Oehme-Jüngling, Karoline: Fragestellungen entwickeln. In: Bischoff, Christine/Oehme-Jüngling,
Karoline/Leimgruber, Walter (Hrsg.): Methoden der Kulturanthropologie. Bern 2014, S. 32–52
Bryant, Antony/Charmaz, Kathy (Hrsg.): The SAGE Handbook of Grounded Theory. Los Angeles [u.a.] 2007
Brednich, Rolf W.: Quellen und Methoden. In: Brednich, Rolf W. (Hrsg.): Grundriss der Volkskunde Einführung in die
Forschungsfelder der Europäischen Ethnologie. Berlin 1988, S. 73–93
Creswell, John W.: Research Designs. Qualitative, Quantitative and Mix Methods Approaches. International Student
Edition. Los Angeles [u.a.] 42014
Deppermann, Arnulf: Interview als Text vs. Interview als Interaktion. In: Forum Qualitative Sozialforschung/Forum:
Qualitative Social Research 14,3 (2013), online auf: http://www.qualitative-
research.net/index.php/fqs/article/view/2064
erweiterte Auflage. Münster [u.a.] 1997
Girtler, Roland: Methoden der Feldforschung. Wien und Böhlau 2002
Hauser-Schäublin, Brigitta: Teilnehmende Beobachtung. In: Beer, Bettina (Hrsg.): Methoden ethnologischer
Feldforschung. Berlin ²2008, S. 37–58
Helfferich, Cornelia: Die Qualität qualitativer Daten: Manual für die Durchführung qualitativer Interviews. Wiesbaden
42011
Jobst, Andreas: Pressegeschichte Regensburgs von der Revolution 1848/49 bis in die Anfänge der Bundesrepublik
Deutschland. Regensburg 2002
Kawulich, Barbara B.: Participant Observation as a Data Collection Method. In: Forum Qualitative
Sozialforschung/Forum: Qualitative Social Research 6,2 (2005), online auf: http://www.qualitative-
research.net/index.php/fqs/article/view/466
Kruse, Jan: Qualitative Interviewforschung: ein integrativer Ansatz. Weinheim und Basel 2014
Kuckartz, Udo: Qualitative Inhaltsanalyse. Methoden, Praxis, Computerunterstützung. Weinheinm und Basel ³2016
Lamnek, Siegfried/Krell, Claudia: Qualitative Sozialforschung. Mit Online-Materialien. Weinheim/Basel 2016
Mayring, Philipp: Qualitative Inhaltsanalyse. In: Forum Qualitative Sozialforschung/Forum: Qualitative Social Research 1,
2 (2000), online auf: http://www.qualitative-research.net/index.php/fqs/article/view/1089
Basel 52002
Miles, Matthew B./Huberman, A. Michael/Saldana, Johnny: Qualitative Data Analysis. A Methods Sourcebook. Los
Angeles [u.a.] ³2014
Musante, Kathleen: Participant observation. In: Bernard, H. Russel (Hrsg.): Handbook of methods in cultural
anthropology. Lanham, Md. ²2015, S. 251–293
Pentzold, Christian/Bischof, Andreas/Heise, Nele (Hrsg.): Praxis Grounded Theory. Theoriegenerierendes empirisches
Forschen in medienbezogenen Lebenswelten. Ein Lehr- und Arbeitsbuch. Wiesbaden [2018]
Schreier, Margit: Varianten qualitativer Inhaltsanalyse: Ein Wegweiser im Dickicht der Begrifflichkeiten. In: Forum
Qualitative Sozialforschung/Forum: Qualitative Social Research 15,1 (2014), online auf: http://www.qualitative-
research.net/index.php/fqs/article/view/2043
empirisch begründeten Theoriebildung. Wiesbaden 2008
Suddaby, Roy: From The Editors: What Grounded Theory is Not. In: Academy of Management Journal 49,4 (2006), S.
633–642