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Seite 8 Donnerstag, 23. Januar 2014 Südthüringer · PDF fileSeite 8 Donnerstag, 23. Januar 2014 Südthüringer RUNDSCHAU Nr. 4 Jahrgang 24/2014 Fachkrankenhaus für Psychiatrie und

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  • Seite 8 Donnerstag, 23. Januar 2014 Nr. 4 Jahrgang 24/2014Sdthringer RUNDSCHAU

    Fachkrankenhaus frPsychiatrie und Neurologie Hildburghausen GmbHAkademisches Lehrkrankenhaus des Universittsklinikums Jena

    Zu Beginn des Schuljahres 2014/2015 ist eine Ausbildungsstelle fr die Ausbildung als

    Kauffrau/Kaufmann fr Bromanagementzu besetzen.

    Vermittlung folgender Ausbildungsinhalte beim Einsatz in verschiedenen Abteilungen: browirtschaftliche Ablufe, Broorganisation sowie Brokommunikationstechniken Arbeits- und Organisationsmittel, Organisation des Arbeitsplatzes Grundlagen des betrieblichen Personalwesens und Personalverwaltung Buchfhrung und Kostenrechnung kaufmnnische Steuerung und Kontrolle Auftrags- und Rechnungsbearbeitung, Lagerhaltung Leistungserstellung und Leistungsverwertung Textverarbeitung

    Anforderungsprofi l:

    sehr guter bis guter Realschulabschluss bzw. Abitur sehr gute Kenntnisse in Deutsch und Mathematik sowie erste Erfahrungen im Umgang mit modernen

    Kommunikationsmitteln und Datenverarbeitungssoftware soziale Kompetenz

    Wir bieten Ihnen:

    Vergtung erfolgt nach gltigem Tarifvertrag intensive Betreuung und Begleitung durch die Verantwortlichen aus den einzelnen Abteilungen

    unseres Krankenhauses

    Schwerbehinderte werden bei entsprechender Eignung bevorzugt bercksichtigt.

    Die Klinik ist durch die Autobahnanbindung nach Meiningen und Coburg/Bayern (ca. 30 Minuten) verkehrs-technisch sehr gut erschlossen. Erfurt und Bamberg liegen etwa eine Fahrtstunde, Wrzburg und Nrnbergca. 1,5 Stunden entfernt.

    Bitte senden Sie Ihre vollstndigen Bewerbungsunterlagen mit Angabe der Ausschreibungs-Nummer bis sptestens 16.02.2014 per E-Mail im PDF-Format an: [email protected] oder an die Personalabteilung der Fachkrankenhaus fr Psychiatrie und Neurologie Hildburghausen GmbH, Eisfelder Strae 41, 98646 Hildburghausen. Fr telefonische Rckfragen steht Ihnen die Personalabteilung unter 0 36 85 / 776 - 834 jederzeit gern zur Verfgung.

    Ausschreibung 75/13

    Unser Fachkrankenhaus ist ein groes modernes 609-Betten-Krankenhaus, das die vier Chefarztbe-reiche Allgemeine Psychiatrie einschlielich Psycho-therapie, Neurologie, Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie sowie eine Forensische Klinik ( 64 Strafgesetzbuch) umfasst.

    Zum 01.09.2014 sind 13 Ausbildungsstellen fr die Ausbildung als

    Gesundheits- und Krankenpfl eger/inzu besetzen.

    Sie suchen einen vielseitigen Beruf und mchten mit Menschen arbeiten? Ihnen sind berufl iche Perspektiven wichtig? Dann ist eine Ausbildung in der Gesundheits- und Krankenpfl ege genau das Richtige fr Sie. In nahezu allen Einrichtungen des Gesundheitswesens werden Gesundheits- und Krankenpfl eger/innen beschftigt. Aufgrund der gesellschaftlichen Entwicklung sind daher die beruf-lichen Perspektiven fr Gesundheits- und Krankenpfl eger/innen sehr gut.

    Anforderungsprofi l:

    Abitur, guter Realschulabschluss bzw. Hauptschulabschluss zusammen mit einer erfolgreich abge-schlossenen Berufsausbildung mit einer vorgesehenen Ausbildungsdauer von mindestens zwei Jahren

    Interesse an pfl egerischen, sozialen sowie medizinischen Fachgebieten hohe Kontakt- und Sozialkompetenz Team- und Kooperationsfhigkeit Verantwortungsbewusstsein hohes Ma an Einfhlungsvermgen

    Wir bieten Ihnen:

    Vergtung erfolgt nach gltigem Tarifvertrag intensive Betreuung und Begleitung durch die Praxisanleiter und Mentoren unseres Krankenhauses

    Schwerbehinderte werden bei entsprechender Eignung bevorzugt bercksichtigt.

    Die Klinik ist durch die Autobahnanbindung nach Meiningen und Coburg/Bayern (ca. 30 Minuten) verkehrs-technisch sehr gut erschlossen. Erfurt und Bamberg liegen etwa eine Fahrtstunde, Wrzburg und Nrnbergca. 1,5 Stunden entfernt.

    Bitte senden Sie Ihre vollstndigen Bewerbungsunterlagen mit Angabe der Ausschreibungs-Nummer bis sptestens 16.02.2014 per E-Mail im PDF-Format an: [email protected] oder an die Personalabteilung der Fachkrankenhaus fr Psychiatrie und Neurologie Hildburghausen GmbH, Eisfelder Strae 41, 98646 Hildburghausen. Fr telefonische Rckfragen steht Ihnen die Personalabteilung unter 0 36 85 / 776 - 834 jederzeit gern zur Verfgung.

    Fachkrankenhaus frPsychiatrie und Neurologie Hildburghausen GmbHAkademisches Lehrkrankenhaus des Universittsklinikums Jena

    Ausschreibung 76/13

    Unser Fachkrankenhaus ist ein groes modernes 609-Betten-Krankenhaus, das die vier Chefarztbe-reiche Allgemeine Psychiatrie einschlielich Psycho-therapie, Neurologie, Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie sowie eine Forensische Klinik ( 64 Strafgesetzbuch) umfasst.

    Wir suchen einen Austrger

    fr die Sdthringer Rundschau in Eisfeld & Schleusingerneundorf.

    Impuls Direktwerbung GmbHIm Wiesengrund 3 98617 UntermafeldTel.: 03 69 49 / 4 00 45

    Bewerbungen an:

    Zuchtzentrum eGGleichamberg

    Wir suchen landwirtscha lich interessierte Jugendliche zur Aus-

    bildung zum/zur Land- oder Tierwirt/inSie haben Freude am Umgang mit Tieren und Arbeiten in der Natur. - Dann bewerben Sie sich im:Zuchtzentrum eG GleichambergRmhilder Strae 18 98630 Rmhild OT GleichambergHerr Wetzel od. Herr ErbachEine Unterkun kann gestellt werden.Nhere Infos unter: www.zuchtzentrum-gleichamberg.deoder telefonisch unter: 03 68 75 / 67 50

    Stellenangebote

    Stellen-AngeboteMitfahrer/Helfer m/w ledig gesucht, Verdienst ca 445.- Eur/ wchtl. Starthilfe & Zimmer vorh. 0800/3333231. Du willst dich verndern? Er-folg reicher Dachdecker - Meis-terbet rieb sucht Dachdecker/ Zimmer mann mit Fhrungsquali-tten. 0170/ 7285255. Servicekraft/Kchehilfe fr Kanti ne in HBN vormittags ge-sucht. 0172/8001590.

    Volksverdummung erreicht ihren Hhepunkt (Teil I)

    Leserbrief. Antworten von Po-litikern und Beamtenbund zu meinen beiden Briefen vom 2. Ja-nuar 2014 mit der berschrift Bei Altersarmut das bel endlich an der Wurzel fassen! und Volksverdummung gesetzlich bestrafen!

    Diese beiden Briefe habe ich auch an Bundeskanzlerin Frau Dr. Merkel und an den Vorsitzenden des deutschen Beamtenbundes Herrn Dauderstdt geschrieben und um eine entsprechende Ant-wort gebeten.

    Whrend ich aus dem Bundes-kanzleramt noch keine Antwort erhalten habe, ich werde es zu ge-gebener Zeit in der Sdthringer Rundschau verffentlichen, habe ich vom Pressesprecher des deut-schen Beamtenbundes, einem Herrn Dr. (Name liegt mir vor), folgende Antwort erhalten, ich zitiere: Das sinkende Brutto-rentenniveau wird wirkungs-gleich auf das Bruttopensionsni-veau bertragen. (Zitatende)

    Ich habe ihn darauf am 6. Janu-ar 2014 angerufen und gesagt: Das stimmt nicht, das ist eine Lge! Wie in meinem Brief am 2. Januar 2014 nachgewiesen, liegt die Beamtenpension bei 72,6 Pro-zent, whrend das Rentenniveau

    bis auf 43 Prozent abgesenkt wur-de. Weiterhin stellte ich die Frage: Wissen Sie, dass 80 Milliarden Euro jhrlich aus Steuergeldern in die Rentenkasse gezahlt werden, bei 20 Millionen Rentnern ergibt das einen Zuschuss von 4.000 Eu-ro je Rentner. Er antwortete: Ja, das wei ich!

    Daraufhin stellte ich weiterhin die Frage: Dann wissen Sie doch auch, dass wir 1,1 Millionen Be-amten-Pensionre haben, welche zu 100 Prozent aus Steuergeldern (mit ca. 45 Milliarden Euro) fi-nanziert werden, ergibt 40.000 Euro je Pensionr, also das Zehn-fache. Er antwortete: Das wei ich nicht!

    Ich antwortete: Es ist schon merkwrdig wenn Sie wissen, dass 4.000 Euro aus Steuergeldern gezahlt werden. Aber das Zehnfa-che, also 40.000 Euro je Pensio-nr, dass wissen Sie nicht. Das ist beschmend!

    Er antwortete daraufhin: Und im brigen, habe ich keine Zeit mehr zu diskutieren, ich sehe das Gesprch mit ihnen als beendet! (Aufgelegt)

    Ich selbst bin 81 Jahre und ha-be nur einen 8. Klasse Schulab-schluss (1939-1947). Aber ich schwimme ja auch nicht so ein-fach auf der Wurstsuppe daher und lass mich doch nicht von Ih-nen veralbern! Deshalb mein Rat: Die grte Wohltat, die man ei-nem Menschen erweisen kann, besteht darin, dass man ihm vom Irrtum zur Wahrheit fhrt!

    Deshalb habe ich am nchsten Tag (7. Januar 2014) erneut Herrn Dr. angerufen und ihn erneut auf seinen Brief hingewiesen in dem er schrieb, ich zitiere: Es trifft auch schlicht nicht zu, dass Be-amte sich nicht selbst an der Vor-sorge frs Alter beteiligen. Seit

    vielen Jahren mssen aktive Staatsdiener 0,2 Prozentpunkte von jeder Erhhung in eine Ver-sorgungsrcklage einbringen. (Zitatende)

    Ich antwortete: Darauf habe ich gewartet, wenn also nur 0,2 Prozentpunkte von jeder Erh-hung in eine Versorgungsrckla-ge gehen, dann sind das bei 100 Euro Erhhung nur 20 Cent, die in die Rcklage gehen. Bei einem Grundgehalt von 3.000 Euro geht also nichts in Ihre eigene Alters-vorsorge! Das ergibt also bei ei-nem Gesamtgehalt von 3.100 Eu-ro einen Betrag von 20 Cent, der in Ihre eigene Altersvorsorge geht. Dem gegenber zahlt ein Arbeiter oder Angestellte bei 3.100 Euro Verdienst 9,6 Prozent, also 300 Euro in die eigene Alters-vorsorge. Schmen Sie sich nicht? Ist das ihre systemgerechte Gleichbehandlung von Beamten und Rentnern? Unser verantwort-licher Sprecher des Beamtenbun-des antwortete wrtlich: Ich bin der Sprecher des deutschen Beam-tenbundes und diskutiere nicht mit Ihnen ber die Unterschiede zwischen Beamten- und Renten-versorgung! Das Gesprch mit Ih-nen ist hiermit beendet! (Aufge-legt)

    Ich versichere eidesstattlich, dass meine Angaben der Wahr-heit entsprechen!