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Jahresrückblick der AMSA

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Dies ist der Jahresrückblick der Austrian Medical Students' Association (AMSA) des Geschäftsjahrs 2009/10. Wir präsentieren Ihnen hier einen Einblick in unsere vielen Projekte welche wir erfolgreich absolviert haben. Auch dieses Jahr haben wir es wieder geschafft einen Beitrag zu einer gesünderen Gesellschaft in Österreich zu leisten. Herzlichen Dank all unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, SponsorInnen und PartnerInnen!

Text of Jahresrückblick der AMSA

  • JahresrckblickEine Revue - 2009/10

  • InhaltsverzeichnisVorwort 3ber die AMSA 5GRIPS statt CHIPS 7MARROW 9Smoke Free Party 11Wehwehchen-Workshop 13Winterschool Orthopdie LKH Stolzalpe 153. Symposium der IPPNW und AMSA 17AMSA @ MedSuccess 2010 19Welt-AIDS-Tag 2009 23Movies and Medicine 25achtungliebe 27Teddybrkrankenhaus 29Forschungsaustausch 31Famulaturaustausch 33Generalversammlungen der AMSA 35Internationale Treffen 37Training 39Nachwort 41Impressum 43

  • Vorwort

    Sehr geehrte Damen und Herren!Liebe Freundinnen und Freunde!

    Als grter Verein von Medizinstudierenden fr Medizinstudierende in sterreich konnte die Austrian Medical Students' Association (AMSA) auch in diesem Jahr ihren erfolgreichen Weg als Dienstleisterin fr Medizinstudierende und verlssliche Partnerin in nationalen, wie internationalen Bemhungen um eine gesndere Gesellschaft fortsetzen. Durch die stetige Vergrerung unseres Teams und die Kooperation mit neuen SponsorInnen und externen PartnerInnen ist es uns gelungen, die Reichweite vieler unserer Projekte zu verbessern, neue Projekte zu starten, sowie die Qualitt bestehender Projekte zu erhhen.In diesem heuer erstmaligen - Jahresrckblick wollen wir Ihnen einen kleinen Ausschnitt aus unseren vielfltigen Projekten und Aktivitten unseres Geschftsjahres von Oktober 2009 bis September 2010 prsentieren.Das Ende eines erfolgreichen Arbeitsjahres mchten wir des weiteren zum Anlass nehmen, um uns bei Ihnen allen zu bedanken, die Sie uns auch in diesem Jahr als SponsorInnen, KooperationspartnerInnen, ehrenamtliche ProjektmitarbeiterInnen sowie als TeilnehmerInnen an unseren Projekten untersttzt haben. Nur durch diese vielfltige Untersttzung, war es uns mglich, unsere Arbeit auf hohem Niveau auszufhren sowie unseren Ttigkeitsbereich weiter auszudehnen. Herzlichen Dank dafr!Wir wrden uns sehr freuen, wenn wir Sie auch im kommenden Jahr als UntersttzerInnen gewinnen knnten, denn gemeinsam knnen wir einen substantiellen Beitrag zu einer gesnderen Gesellschaft in sterreich leisten.Abschlieend bleibt mir nur noch, Ihnen im Namen der gesamten AMSA viel Vergngen bei der Lektre der folgenden Seiten zu wnschen!

    Mit herzlichen Gren,

    Michael EichingerPrsident der AMSA 2009-2010

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    Der Vorstand des Geschftsjahres 2009/10; v.l.n.r. Johannes Singer, Dominik Frey, Michael Eichinger, Lisa Kahr

  • Board of Recommendation

    Die AMSA () bietet eine hervorragende Plattform fr den Famulatur- und Forschungsaustausch, aber auch die Mglichkeit () mit neuen, innovativen Gesundheitsprojekten in Erscheinung zu treten.Erika Scharer, Landesrtin fr Gesundheit und Soziales, Salzburg

    Die Studierenden, die sich in der AMSA engagieren, zeigen gesellschaftliche Verantwortung fr zuknftige Generationen, die weit ber die Medizin im engeren Sinn hinausweist.Univ. Prof. Dr. Josef Smolle, Rektor der Medizinischen Universitt Graz

    () Die engagierten MedizinstudentInnen von AMSA haben schon whrend des Studiums erkannt, dass fr rztInnen neben hchster fachlicher Qualifikation wertschtzende Kommunikation mit PatientInnen das Um und Auf ist.Mag.a Sonja Wehsely, Stadtrtin fr Gesundheit und Soziales, Wien

  • ber die AMSA

    Wir stellen uns kurz vor

    Gegrndet im Jahr 1951 und seit 1997 in ihrer heutigen Form als eingetragener gemeinntziger Verein agierend blickt die Austrian Medical Students' Association (AMSA) auf eine langjhrige Tradition zurck. Sie sieht sich als Plattform fr (inter)nationale studentische Projekte, besonders in den Bereichen Praktikumsaustausch, Forschungsaustausch, Medizin und Menschenrechte, Entwicklungszusammenarbeit/ Public Health und Aus- und Weiterbildung.Als Grndungsmitglied der International Federation of Medical Students' Associations (IFMSA) und Mitglied der European Medical Students' Association (EMSA) sind unsere Projekte und Ttigkeiten nicht nur auf sterreichischen Boden beschrnkt. Internationaler Einfluss bestimmt einige unserer Projekte, aber es gibt auch Projekte deren Ursprung in sterreich liegt, welche ber die internationalen Treffen in andere Lnder exportiert wurden.Die AMSA zhlt derzeit 204 ordentliche Mitglieder in Innsbruck, Graz, Salzburg, Wien und seit neuestem auch in Klagenfurt.Eine klare Struktur bringt dem Verein die Unterteilung in verschiedene Arbeitsbereiche: Vorstand, erweiterter Vorstand und die 6 Standing Comittees. Grafisch illustriert sehen Sie unsere Struktur im Organigramm.Lisa KahrGeneralsekretrin 2009-2010

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  • Factbox

    Das Wichtigste in Krze

    Projekt existiert seit: 2010Bereich: Public HealthDurchfhrungszeitraum: jedes 2. MonatAbhaltungsorte: Volksschulen in WienReichweite: VolksschlerInnenTeilnehmerInnen: 20-30 Kinder pro TerminMitarbeiterInnen: 4-6 pro TerminAnsprechpartnerin: Theresia Pll

    [email protected]

    Wenn ich so weitermache wie bisher, werde ich 100 Jahre alt, oder?Kind bei einer Veranstaltung

  • GRIPS statt CHIPS

    Perfekt fr Kids

    Dieses Public Health-Projekt befasst sich mit Bewegung, Ernhrung und dessen medizinischer Hintergrundinformation fr Kinder. Dazu wurde von uns ein spezielles Programm zusammengestellt, welches in einer Doppelturnstunde mit Volksschulkindern durchgefhrt werden kann. Dieses Programm ist variabel und befasst sich mit Schwerpunktthemen, wie zum Beispiel das Startprojekt mit dem Titel: der Weg der Nahrung. Kindern soll damit ein besseres Bewusstsein ermglicht werden, warum es fr ihren Krper berhaupt Sinn macht, sich zu bewegen und gesund zu ernhren.Im Jahr 2010 wurde GRIPS statt CHIPS in die Realitt umgesetzt und da die Kinder so begeistert waren, sind schon weitere Anfragen fr das kommende Semester eingegangen. Bevor wir uns mit unserer ersten Klasse berhaupt in den Turnsaal trauten, nutzten wir zwei Termine einer gesunden Jause um uns vorher noch ein Bild von der Klasse zu machen und uns auch selbst vorzustellen. Dafr haben wir ein paar Spiele und Arbeitsbltter vorbereitet und als wir merkten, dass die Kinder begeistert mitmachen, hatten wir fr unser Projekt auch keine Bedenken mehr.Wir besorgten alle Zutaten: die verschiedensten Obstsorten, Bildmaterial, Stations-spezifisches Material, bauten im Turnsaal die Gerte auf und begrten pnktlich um acht Uhr die neugierigen Kinder. Zu Beginn erklrten wir den Ablauf und fhrten sie in den Weg der Nahrung mit Bildmaterial ein. Das Aufwrmen gestalteten wir mit dem Spiel der Zerkleinerung eines Pizzastckes. Jedes Kind war dabei ein Teil der Pizza und musste anschlieend in Form eines Stationsbetriebes den Weg des Pizzastckes durch den Krper durchlaufen und dabei die verschiedensten Aufgaben meistern. Danach gab es noch ein paar Spielchen und zum Schluss eine Obstverkostung mit verbundenen Augen. Es war fr alle ein Riesenspa und wir freuen uns schon sehr auf den nchsten GRIPS statt CHIPS Termin! Theresia Pll

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  • Factbox

    Das Wichtigste in Krze

    Projekt existiert seit: 2009Bereich: Public HealthDurchfhrungszeitraum: ganzjhrig Abhaltungsort: Medizinische Universitt WienReichweite: ca. 6000 MedizinstudierendeTeilnehmerInnen: ca. 100 Registrierungen zur

    KnochenmarkspendeMitarbeiterInnen: 8 Ansprechpartner: Benedict Krischer

    [email protected]

    Auch du kannst Leben retten! Spende Leben!Unser Motto.

  • MARROW

    Spende Leben.

    Marrow ist ein Knochenmark- und Stammzellspendeprojekt das 1998 auf Initiative von James Kustow in Nottingham, GB gegrndet wurde. Mit Marrow wollte Kustow ursprnglich einen Spender fr eine an Leukmie erkrankte Freundin finden; der Enthusiasmus war aber so gro, dass Marrow bald eine landesweite Initiative wurde. ber das weltweite Netzwerk der IFMSA verbreitete sich die Idee, sodass es Marrow nun auch in den Niederlanden, Deutschland, Spanien, Finnland und Frankreich gibt. Seit 2009 betreut die AMSA Marrow auch in sterreich. Zunchst nur in Wien, hatte die Kampagne einen derart durchschlagenden Erfolg, dass sie binnen nur eines Jahres sterreichweit an allen medizinischen Universitten zunchst Salzburg, dann Innsbruck und Graz etabliert wurde. Das Grundkonzept ist dabei stets dasselbe: bei groen, oft ffentlichen Veranstaltungen informieren ExpertInnen ProfessorInnen der jeweiligen Universitten oder rztInnen der sterreichischen Stammzellspendezentrale ber die Hintergrnde und den Erfolg von Knochenmark- und Stammzellspenden. Auch Betroffene, SpenderInnen wie EmpfngerInnen, kommen zu Wort und erzhlen ihre Geschichte. Im Umfeld der Vortrge sowie whrend der gesamten Veranstaltung wird mittels Flyern, persnlichen Gesprchen und einem Infostand ber die Thematik aufgeklrt und um die Eintragung ins Spenderegister geworben. Ist Interesse geweckt, verweisen wir an dieser Stelle an die sterreichische Stammzellspendezentrale. Mit dieser wird zum Teil gleich vor Ort ein Termin zu einer ausfhrlichen Erstuntersuchung vereinbart. Derart ffentliche Veranstaltungen sind sowohl Messen als auch ein Tag der offenen Tr oder die Inskriptionszeiten der jeweiligen Universitt. In Wien wurde ein Marrow-Vortrag zuletzt in den Stundenplan der Vorlesungen zum Thema Leukmie eingebettet. Die Reichweite ist damit enorm: pro Event werden jeweils mehrere hundert Studenten erreicht. An Material stehen uns einheitliche Shirts, Aufkleber und Roll-ups zur Verfgung. Das Infomaterial wird von der Spendezentrale gestellt. Fr das kommende Studienjahr wre ein einheitlicher Auftritt anzustreben: gleiche Shirts und Roll-ups fr alle vier Standorte, Infomaterial in eigenem corporate design sowie eine gleiche Implementierung des Kon

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