destination 2503

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  • medianet.at

    destination

    feratel Neue Tools fr die Interaktion mit den Gsten im Internet 74

    Burgenland Mit starker Strategie unterwegs zum Ganzjahres-Ziel 75

    Moxy Marriott Lifestyle-Hotel auf dem Airport Mnchen erffnet 78

    Mondial Gregor Kadanka feiert mit seinem Vater 50 Jahre Reiselust 78

    hotel.de sterreich rutscht europaweit im Ranking ab 80

    Freitag, 25. Mrz 2016 cover 73

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    Niedersterreich berzeugt mit vielen starken StrategienMit Genussreisen, Landesausstellungen, Kongressen und Themen-Specials sollen Gste fr die Destination begeistert werden. 76

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    Flchtlingskrise und UrlaubsreiseWIEN. Die Verunsicherung angesichts von Flchtlings-krise und Terroranschlgen verndert auch die Reisestrme der Urlauber, und sterreich drfte davon profitieren, so die Einschtzung einheimischer Touristiker. Dazu BM Reinhold Mitterlehne: In Krisenzeiten wird der Bewegungsradius en-ger, das heit, die sterreicher machen Urlaub in der Heimat.

    Die Stimmung in der Bran-che fr die kommende Sommer-saison ist durchaus optimis-tisch, betont die Chefin der s-terreich Werbung, Petra Stolba (oben im Bild). sterreich sei international immer schon als sicheres Urlaubsland bekannt gewesen.

    Bei den deutschen Gsten drften wir die Marktanteile heuer halten, wenn nicht sogar ausbauen, so die W-Chefin unter Berufung auf die aktuelle Deutsche Reiseanalyse. Deut-sche Gste machen rund die Hlfte aller bernachtungen in sterreich aus. (gb)

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    Starke Neupositionierung Das Vulkanlandhotel von Andrea Legenstein wurde ausgezeichnet. 79

    Weitere Informationen in Ihrem Reisebrooder unter www.dertour.at

    Kvarner Bucht

    4 Nchte im Doppelzimmer/ Landseite mit Frhstck, Anreise z.B. am 08./09./17.05. und 24./25.09.2016

    Preis pro Person, eigene Anreise 204

    Hotel Kvarner Palace in Crikvenica

    Kvarner BuchtKroatien

    Medianet DER ET 25.03.2016.pdf 1 07.03.16 16:38

    Tagungsmesse (von li.): Andrea Sajben (Steiermark Convention), Erich Neuhold (Geschftsfhrer Steiermark Tourismus), Edith Mader (Convention Bureau Niedersterreich).

  • medianet.at74 komm & bleib Freitag, 25. Mrz 2016

    Sozialen Medien und auf der Desti-nationswebseite posten, so feratel-CEO Markus Schrcksnadel.

    Social Engagement der GsteAls fhrender Entwickler touristi-scher Info- und Buchungssysteme sowie innovativer Marketingtools prsentiert feratel fr Tourismus-destinationen zwei Produktneu-heiten: HelloSpot und SocialWall. Beide Neuheiten frdern die In-teraktion und Kommunikation mit den Gsten.

    HelloSpot ist eine mobile An-wendung, die von Urlaubern pro-

    Von Georg Biron

    INNSBRUCK. Gste verlassen sich heute nicht mehr auf die Bilder ei-nes Hochglanzkatalogs, die Aussa-gen eines Werbespots, die Anprei-sungen eines Veranstalters oder die PR-Texte auf der Destinations-webseite; sie suchen im Web nach Bewertungen, setzen auf die Emp-fehlungen virtueller Bekannter und den Tipps ihrer Freunde.

    Die Herausforderung fr die Des tinationen liegt somit darin, Gste dazu zu bekommen, dass sie ihre positiven Urlaubserlebnisse in

    duzierte Inhalte in den Sozialen Medien und auf der Destinations-webseite entstehen lsst vom einfachen Selfie bis hin zum Video. Ganz nach dem Motto: Content ist Knig, User-generated Content ist Kaiser, so Schrcksnadel.

    feratel SocialWallBei der feratel SocialWall wird Live Content (Livestream der Web-cam, Eventkalender, Skigebietsinfo, etc.) angezeigt, so Schrcksnadel.

    Das alles geschieht ohne zu-stzlichen Wartungsaufwand des Betreibers der Website.

    interaktion mit Gsten feratel forciert mit HelloSpot und einer innovativen SocialWall die Auftritte von Urlaubsgsten in Blogs, Chatgruppen und Sozialen Medien.

    Social WallsBeitrge aus mehreren Social Media-Kanlen erfllen den Zweck, eine bersicht ber das digitale Leben einer Destination abseits der offizi-ellen Webseite zu erhalten. feratel bietet zustzliche Tools fr den Internetauftritt.

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    furnirent

    Chance zur finanziellen Entlastung des Hotelbetriebs

    WIEN. bergeben Hotelbesitzer ihren Betrieb an die nchste Generation, ist das keine leichte bung. Auf jeden Fall ist ein Wechsel an der Spitze die ideale Chance, an nicht mehr zeitgemen Ge-wohnheiten zu rtteln und Innovationen anzuden-ken auch in finanzieller Hinsicht.

    Der Hotelfinanzierungsspezialist furniRent bie-tet Betrieben ein finanziell attraktives Miet- und Mietkaufsystem fr die Hoteleinrichtung. Die neu-en Eigentmer haben damit die Mglichkeit, den Betrieb finanziell neu zu organisieren. Als Partner der bernehmergeneration ist furniRent zur Un-tersttzung bereit: Hoteliers knnen ihre Einrich-tung mittels Mietkaufsystem erwerben.

    Dabei bernimmt furniRent 50 Prozent des finanziellen Risikos, erklrt Hansjrg Kofler, Ge-schftsfhrer von furniRent. Denn nur ein Hotel mit zeitgemer Einrichtung hat Marktchancen und damit die notwendige Ertragskraft, um auch in Zukunft zu existieren.

    Da der Tourismuswirtschaft eine Vielzahl von Frdermglichkeiten zur Verfgung gestellt wird und der Mietkauf frderfhig ist, lohnt sich auf jeden Fall eine berprfung, welche Frderungen im Zusammenhang mit Betriebsbernahmen und Investitionsvorhaben geeignet sind. Denn ein Hotel zu modernisieren, bringt eine Steigerung der Auslastung und hhere Zimmerpreise; das be-weisen viele Hoteliers, vor allem im Rahmen von Generationswechsel.

    Die Firma furniRent bietet Hotels ein exklusives Mietservice fr Hoteleinrichtungen an speziell, wenn sich die Finanzierung ber Banken schwie-rig gestaltet. Gemeinsam mit Conda.eu betreibt das Unternehmen die Crowdfunding-Plattform hotel-crowdfunding.com, deren Ziel das Sammeln von Kapital fr Hotels ist, die eine zustzliche Finanzierung fr die Erneuerung der Hoteleinrich-tungen bentigen. (gb)

    Prsentierten das neue feratel-Produkt HelloSpot auf der ITB 2016: Projektverantwortlicher Walter Dietl (li.) und feratel-CEO Markus Schrcksnadel.

    Von Georg Biron

    BRUCK AM ZILLER. In sterreich sind mehr als 5.700 Hotelbetriebe in Sterne-Kategorien registriert, aber nur knapp 300 Hotelbetriebe (fnf Prozent) in den Vier Sterne- und Fnf Sterne-Kategorien. Das sind meist jene Betriebe, die aus-reichend finanzielle Mittel haben, um Hotelberater zu engagieren.

    Ein sehr hoher Prozentsatz der Hotelbetriebe besitzt diese Res-sourcen jedoch nicht und ist meist mit seinen Problemen auf sich al-lein gestellt. Oft landen Analysen und Strategien auch in den Schub-laden, wenn der Berater wieder weg und der Hotelier tagein, tag-aus mit dem operativen Tages-geschft in seinem Haus beschf-tigt ist.

    Es fehlt meistens an Zeit und Wissen, um eine neue Hotelstra-tegie erfolgreich umsetzen zu kn-nen. Speziell bei Betriebsnachfol-gen ist dieses Problem extrem er-kennbar und es betrifft bis 2018 rund 30% aller Hotels.

    Hotelberatung funktioniert nichtJede einzelne Leistung eines Hotelberaters kostet den Hote-lier viel Geld. Die Praxis zeigt, dass dabei die kleineren und fi-nanzschwcheren Hotelbetriebe eindeutig die Verlierer sind, da sich diese die einzelnen notwen-digen Beratungen fr eine Neu-ausrichtung des Betriebes in der Regel nicht leisten knnen, so Christoph D. Albrecht, Coach fr Strategie und Vermarktung bei hotelFit.

    Das neue Beratermodell wurde in Zusammenarbeit mit Hotels ent-wickelt und geht einen neuen Weg.

    Unter den Prmissen fair, leist-bar und nachhaltig verfolgt ho-telFit mit all seinen drei Modu-len (basic, top und save) das Ziel, Hotels nachhaltig wirtschaftlich und wettbewerbsfhig auszurich-ten und die Lebensqualitt der Hoteliers zu verbessern.

    hotelFit fokussiert auf die Zwei- bis Vier Sterne-Betriebe, die sich neu ausrichten mssen (z.B. wegen Betriebsnachfolge oder schlechter Ertragslage, etc.).

    Bis zu drei Jahre BegleitungBei hotelFit top gibt es keine ein-zelnen Konzepthonorare; hier geht man mit dem Hotelier ins Teil-Ri-siko und ist umsatzorientiert und

    ertragssteigerungsabhngig. Alle Analysen, Strategien und Konzepte sowie das Projekt- u. Qualittsma-nagement sind in einem Leistungs-bndel zusammengefasst. Der Hotelier erhlt eine ganzheitliche Begleitung bis zu drei Jahre, so Christiane Klotz, Coach fr Finanz und Operation bei hotelFit.

    Um festzustellen, ob ein Hotel-betrieb zukunftsorientiert ausge-richtet ist, mssen nicht Tausende Euro ausgegeben werden, damit man erfhrt, wie oft die Bettdecke getauscht werden soll. Wir gehen eindeutig einen anderen Weg und bieten dem Hotelier zuverlssige Analysen, so Albrecht.

    Stresstest fr HotelsZwei Tiroler Hotelberater mchten frischen Wind in die Hotel-Beraterlandschaft bringen und prsentieren hotelFit.

    Christoph D. Albrecht, Geschftsfhrer bei hotelFit Hotelberatung 2.0.

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  • medianet.at Freitag, 25. Mrz 2016 komm & bleib 75

    Von Georg Biron

    EISENSTADT. Einen erfolgreichen Jahresauftakt gab es fr die bur-genlndische Tourismuswirtschaft: 144.647 bernachtungen, um +7,9% mehr als 2015, bescherten dem Burgenland das vierte Jahr in Fol-ge einen neuen Nchtigungsrekord.

    Auch die Zahl der Gsteanknf-te kletterte um beachtliche +14,2% auf einen neuen Rekordwert von 50.083 das sind um 6.225 Touris-ten mehr als im Jahr davor.

    Sowohl bei den Nchtigungen in-lndischer (+7,9%) als auch ausln-discher (+8,4%) Gste konnte das Burgenland deutlich zulegen. Laut den vorlufigen Ergebnissen der Statistik Austria rangiert das Bur-genland mit diesem Nchtigungs-plus (+7,9%) im Bundeslnderver-gleich