of 21/21
Zeitgemäßer Mathematik- unterricht mit dem Mathematikbuch

Zeitgemäßer Mathematik- unterricht mit dem Mathematikbuch

  • View
    107

  • Download
    2

Embed Size (px)

Text of Zeitgemäßer Mathematik- unterricht mit dem Mathematikbuch

  • Folie 1
  • Zeitgemer Mathematik- unterricht mit dem Mathematikbuch
  • Folie 2
  • Ich kenne Leute, die behaupten, von Mathematik nichts zu verstehen. Dann bezahlen sie mit lauter Ein- und Zwei-Euro-Mnzen den Betrag von 7 Euro. Dabei entgeht ihnen, dass sie gerade eine Lsung der Gleichung x + 2y = 7 gefunden haben.
  • Folie 3
  • Inhalt der Prsentation Anforderungsprofil fr Schlerinnen und Schler Anforderungen an einen zeitgemen Unterricht Wie lernen wir? Konsequenzen fr den Mathematikunterricht Zielsetzungen des Mathematikunterrichts Mathematikunterricht frher und heute Das Mathematikbuch
  • Folie 4
  • Anforderungsprofil fr Schlerinnen und Schler am Ende der Mittelstufe problemlsefhig flexibel verfgt ber aktives Wissen selbststndig teamfhig kommunikativ ausdauernd
  • Folie 5
  • Anforderungen an einen zeitgemen Unterricht Unterricht steht vermehrt im internationalen Vergleich, zum Beispiel durch die Schulleistungsuntersuchung PISA. Das hat Konsequenzen fr das Bildungswesen. Was PISA verlangt, ist wichtig fr Alltag und Beruf.
  • Folie 6
  • Wie lernen wir? Individuell Lernende konstruieren sich ihre Wissenswelt selbst, deshalb ist individuelles Lernen wichtig.
  • Folie 7
  • Wie lernen wir? Aktiv-entdeckend Der Stoff wird erst durch eigenes, aktiv- entdeckendes Tun und Erfahren wirksam gelernt. Nur so wird der Stoff verstanden und es entsteht nachhaltiges Wissen.
  • Folie 8
  • Wie lernen wir? Im Gesprch mit anderen Der Austausch in der Gruppe frdert das Lernen. Durch Austauschen und Vergleichen von Lsungs- wegen und Erkenntnissen wird das persnliche Wissen objektiviert.
  • Folie 9
  • Wie lernen wir? Durch Fehler Bei der individuellen, aktiv-entdeckenden Arbeitsweise entstehen Abweichungen, auch Fehler genannt. Abweichungen sind nicht einfach falsch, sondern sie sind Anlass zu weiteren berlegungen. Durch diese Sichtweise entsteht eine neue Fehlerkultur.
  • Folie 10
  • Umgang mit Fehlern Durch Fehler wird man klug? 5a 5a = 10a (f) Falsch! Schwchenorientierte Beurteilung: Das Ergebnis ist falsch. Die Schlerin, der Schler verwechselt Operationen.
  • Folie 11
  • Umgang mit Fehlern Durch Fehler wird man klug! 5a 5a = 10a (f) Nachfragen und anregen: Wie lautet die Rechnung, wenn a=3 ist? Zeichne die Rechnung. Strkenorientierte Beurteilung: Fehleranalyse: Schlerin, Schler verwechselt Addition und Multiplikation. Beratung: Welches Vorwissen muss fr die Fehlerbehebung aktiviert werden?
  • Folie 12
  • Neues Lern- und Lehrverhalten Fr Schlerinnen und Schler gilt: reflektieren statt nachmachen Fr Lehrpersonen gilt: moderieren statt instruieren Fr Eltern gilt: nachfragen statt vormachen
  • Folie 13
  • Konsequenzen fr den Mathematikunterricht Inhaltliche Anpassung, weil sich die Anforderungen an Schlerinnen und Schler am Ende der Mittelstufe verndert haben. Anpassung der Unterrichtsformen durch die neuen Erkenntnisse der Lernforschung. Das Konzept und der Aufbau des Mathematikbuchs ermglichen einen zeitgemen und nachhaltigen Unterricht.
  • Folie 14
  • Zielsetzungen des Mathematik- unterrichts (inhaltlich) Schlerinnen und Schler am Ende der Mittelstufe sind in der Lage, mit Zahlen und Gren sicher umzugehen und die Symbolsprache der Mathematik zu gebrauchen, Beziehungen und Vernderungen in Mathematik und Umwelt mithilfe funktionaler Zusammenhnge zu beschreiben, Formen der Ebene und des Raumes zu erfassen, zu charakterisieren und zu beschreiben, statistische Daten zu erheben, auszuwerten und Auswertungen zu interpretieren, sowie zufllige Ereignisse mit mathematischen Mitteln zu beurteilen.
  • Folie 15
  • Zielsetzungen des Mathematik- unterrichts (allgemein) Schlerinnen und Schler am Ende der Mittelstufe sind in der Lage, ber mathematische Sachverhalte zu sprechen, sie verstndlich zu beschreiben und als Begrndung fr Behauptungen zu nutzen, Problemsituationen zu strukturieren und Probleme mit mathematischen Modellen und Hilfsmitteln (z. B. Tabellenkalkulation) zu lsen, Zusammenhnge nachzuvollziehen und kritisch zu hinterfragen (z. B. Gesellschaft, Klima), sich neue mathematische Inhalte und Methoden und das Beherrschen von Hilfsmitteln anzueignen.
  • Folie 16
  • Mathematikunterricht frher Lernen als Abfllen und Abbilden Gleiche Anforde- rungen fr alle Lernenden Drill ohne Verstndnis
  • Folie 17
  • Mathematikunterricht heute Lernen als Konstruieren Lernende werden unterschiedlich gefordert und gefrdert Automatisieren erst dann, wenn die Vor- stellungen aufgebaut sind
  • Folie 18
  • Das Mathematikbuch Das Mathematikbuch bietet: Einbindung des Stoffes in Alltagssituationen Vernetzung verschiedener Teilgebiete individuelles und aktiv-entdeckendes Lernen dialogisches Lernen die Mglichkeit, einen neuen Umgang mit Fehlern zu lernen
  • Folie 19
  • Das Mathematikbuch Mit dem Mathematikbuch lernen die Jugendlichen: im Kopf zu rechnen, zu schtzen und zu berschlagen, die Symbolsprache der Mathematik zu verstehen, zu gebrauchen und zur Problemlsung gezielt einzusetzen, Beziehung und Vernderung zu erkennen und funktional zu beschreiben, Raumvorstellungsvermgen zu entwickeln, Formen zu erfassen, zu beschreiben und zu berechnen statistische Darstellungen zu interpretieren und zufllige Ereignisse zu beurteilen sich das Beherrschen von Hilfsmitteln anzueignen und diese gezielt einzusetzen Probleme zu strukturieren und (gemeinsam) zu lsen.
  • Folie 20
  • In der Schweiz erfolgreich
  • Folie 21
  • Vielen Dank fr Ihre Aufmerksamkeit