Dienstbesprechung der Beratungsfachkrfte des Landkreises am SFZ . .2013

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Dienstbesprechung der Beratungsfachkrfte des Landkreises am SFZ . .2013. Name. Geplanter Ablauf. 09.00 Uhr Begrung am SFZ Vorstellen der Strukturen des SFZ 10.15 UhrThemen im Arbeitsfeld Inklusion 12.00 UhrMittagspause 13.30 UhrThemen im Arbeitsfeld Inklusion (Teil II) - PowerPoint PPT Presentation

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  • Dienstbesprechung der Beratungsfachkrfte des Landkreises

    am SFZ . .2013

    Name

  • Geplanter Ablauf

    09.00 Uhr Begrung am SFZ Vorstellen der Strukturen des SFZ10.15 UhrThemen im Arbeitsfeld Inklusion12.00 UhrMittagspause13.30 UhrThemen im Arbeitsfeld Inklusion (Teil II)14.15 UhrNeues aus den Schulordnungen (Hr. Lux)15.30 Uhrevtl. Mglichkeit zur Schulhausbesichtigung

  • Strukturen des SFZ

    Aufbau eines SFZFrderschwerpunkte - LehrplneAufnahme in ein SFZRckfhrungAbschlsse am SFZAktuelle Entwicklungen am SFZ durch die Inklusion

  • Themen im Arbeitsfeld InklusionFrderdiagnostischer BerichtFrderplneAntrag auf Ersetzung der Noten durch eine allgemeine BewertungNachteilsausgleichSchulen mit Schulprofil InklusionKooperationsklassenInklusion von Kindern mit dem Frderschwerpunkt Geistige EntwicklungSchulbegleitungBeantragung von Individualfrderstunden

  • FRDERDIAGNOSTISCHER BERICHT 25 (1) Satz 3 VSO-F25 (1) VSO-F Der MSD ist verantwortlich fr die Erstellung des Frderdiagnostischen Berichts von Schlerinnen und Schlern in der allgemeinen Schule und bezieht die Lehrkrfte der allgemeinen Schule und die Erziehungsberechtigten ein. 4 Ein Frderdiagnos-tischer Bericht ist die Voraussetzung fr die sonderpdagogische Frderung nach Satz 2 Nr. 2 und ist entsprechend der jeweiligen Schulordnungen Grundlage fr eine Unterrichtung an der allgemeinen Schule nach individuellen Lernzielen; ansonsten kann er bei Bedarf auf Anforderung der allgemeinen Schule erstellt werden. 5 Der Bericht enthlt eine Aussage zur Art und Notwendigkeit der sonderpdagogischen Frderung. 6 ber den Einsatz von standardisierten, diagnostischen Testverfahren sollen die Erziehungsberechtigten im Rahmen einer vertrauensvollen Zusammenarbeit informiert werden; Intelligenztests bedrfen der Zustimmung der Erziehungsberechtigten. 7 Die Erziehungs-berechtigten erhalten Gelegenheit zur Information und Errterung der Ergebnisse der Testverfahren, der sonstigen Beobachtungen des MSD sowie des Frderdiagnostischen Berichts.

  • FRDERDIAGNOSTISCHER BERICHT 55 (5)VSO-F55 (5) VSO-F 1 Der Frderdiagnostische Bericht des Mobilen Sonderpdagogischen Dienstes ist Teil der Schlerakte der besuchten allgemeinen Schule. Sonstige Aufzeichnungen und Unterlagen im Rahmen der Ttigkeit des Mobilen Sonderpda-gogischen Dienstes verbleiben an der Volksschule zur sonderpdagogischen Frderung, zu der der Mobile Sonderpdagogische Dienst gehrt; die Unterlagen sind mindestens 5 Jahre aufzu-bewahren.

  • FRDERDIAGNOSTISCHER BERICHTDer Frderdiagnostische Bericht bildet im Sinne der Art. 30a und 30b BAyEUG die Grundlage sonder-pdagogischen Handelns in inklusiven schulischen AngebotenEr stellt die Voraussetzung fr eine Unterrichtung nach individuellen Lernzielen an der allgemeinen Schule darVerantwortlich fr die Berichterstellung ist die Lehrkraft fr SonderpdagogikDer Frderdiagnostische Bericht dient zur Feststellung des sonderpdagogischen FrderbedarfsTeil der Schlerakte Umgang mit sensiblen Daten

  • FRDERDIAGNOSTISCHER BERICHTUnerlssliche Grundlage fr den FrderplanZiel ist die diagnosegeleitete FrderungInhalte:Angaben zum SchlerUntersuchungsanlass und FragestellungDarstellung der LernausgangslageAussagen ber spezifische FrderbedrfnisseZielerwartungen und Prognosen (keine Empfehlung zum Frderort)Formular fr ganz Niederbayern verbindlich

  • FORMULAR FRDERDIAGNOSTISCHER BERICHT

    (Schulkopf GS / MS)

    (Schulkopf SFZ)

    Frderdiagnostischer Bericht

    im Sinne von BayEUG Art 30a und b

    nach VSO-F 25

    1.Angaben zum Schler

    Name des Schlers:

    Erziehungsberechtigte:

    Geburtsdatum:

    Anschrift der Erziehungsberechtigten:

    Staatsangehrigkeit:

    Telefonnummer:

    Schule:

    Telefonnummer:

    Schulanschrift:

    Klassenlehrkraft:

    Derzeitige Schulsituation:

    Einschulung im Jahre

    Zurckstellung

    Schuljahr:

    ja FORMCHECKBOX

    nein FORMCHECKBOX

    Schullaufbahn (Klasse, Schuljahr)

    Besonderheiten:

    2.Anlass, Fragestellung und Auftraggeber

    Anlass / Fragestellung

    Auftraggeber

    3.Lernausgangslage

    3.1Diagnostische Ergebnisse* (*auch mgliche anamnestische Ergebnisse)

    Verwendete Verfahren/ Exploration/ Beobachtung**

    Datum

    Ergebnisse

    ** Ergebnisse der Begabungsdiagnostik finden sich im Frderakt.

    3.2Auerschulische Beobachtungen /Manahmen (bisherige und geplante)

    Manahmen

    Ergebnisse

    in Planung

    Medizinische Erfahrungen

    FORMDROPDOWN

    FORMCHECKBOX

    FORMDROPDOWN

    FORMCHECKBOX

    FORMDROPDOWN

    FORMCHECKBOX

    Leistungsmige Voraussetzungen

    FORMDROPDOWN

    FORMCHECKBOX

    FORMDROPDOWN

    FORMCHECKBOX

    FORMDROPDOWN

    FORMCHECKBOX

    FORMCHECKBOX

    Schulinterne Manahmen:

    FORMDROPDOWN

    FORMCHECKBOX

    FORMDROPDOWN

    FORMCHECKBOX

    FORMDROPDOWN

    FORMCHECKBOX

    FORMDROPDOWN

    FORMCHECKBOX

    FORMCHECKBOX

    Externe Manahmen:

    FORMDROPDOWN

    FORMCHECKBOX

    FORMDROPDOWN

    FORMCHECKBOX

    FORMCHECKBOX

    FORMCHECKBOX

    Einschaltung anderer Stellen:

    FORMDROPDOWN

    FORMCHECKBOX

    FORMCHECKBOX

    Schweigepflichtentbindung* liegt vor:

    Ja FORMCHECKBOX

    Nein FORMCHECKBOX

    *nur fr genannten Personenkreis, zeitlich begrenzt kann von Eltern jederzeit widerrufen werden.

    4.Beschreibung des Sonderpdagogischen Frderbedarfs

    4.1Spezifische Frderbedrfnisse

    Frderbedarf

    FORMCHECKBOX

    Sprache

    FORMCHECKBOX

    Geistige Entwicklung

    FORMCHECKBOX

    Lernen

    FORMCHECKBOX

    Sehen

    FORMCHECKBOX

    Emotional-soziale Entwicklung

    FORMCHECKBOX

    Hren

    FORMCHECKBOX

    Krperlich-motorische Entwicklung

    FORMCHECKBOX

    Autismus-Spektrum-Strung

    Genauere Beschreibung

    4.2Kompetenzen des Schlers und Ressourcen des Umfeldes

    Kompetenzen

    (Strken)

    Ressourcen des Umfeldes

    (Frder-mglichkeiten)

    Klassleiter:

    Schule:

    Weitere Stellen:

    (Eltern, Bezirk, Jugendamt, )

    5.Zielerwartungen und Prognosen

    Zielerwartungen

    (bzgl. Frderplanung)

    Prognosen

    erstellt durch:

    _________________________

    Ort, Datum

    Unterschrift: MSD Mitarbeiter

    Kenntnis genommen:

    Kenntnis genommen:

    Ort, Datum

    __________________________ Ort, Datum _______________________

    Unterschrift: Schulleiter (GS/MS)

    Unterschrift: Schulleiter SFZ

  • FRDERPLNE 39 (2) GrSO / 48 (2) MSO(2) 1 Die Lernziele der Schlerinnen und Schler, die auf Grund ihres sonderpdagogischen Frderbedarfs voraussichtlich die Lernziele der Grund- bzw. Mittelschule nicht erreichen, sind in einem individuellen Frderplan festzuschreiben; ansonsten kann ein Frderplan bei Bedarf erstellt werden. Der Frderplan enthlt Aussagen ber die Ziele der Frderung, die wesentlichen Frdermanahmen und die vorgesehenen Leistungserhebungen. Die Lernziele im Frderplan sind mindestens jhrlich fortzuschreiben. 4 Die Erstellung des Frderplans erfolgt unter Einbeziehung der Mobilen Sonderpdagogischen Dienste. 5 Der Frderplan soll mit den Erziehungsberechtigten errtert werden.

  • FRDERPLNE 25 VSO-F(2) 1 Der MSD bert die allgemeine Schule bei Zurckstellungen gem Art. 41 Abs. 7 BayEUG, bei der Frderplanung sowie bei individuellen Abschlusszeugnissen und Empfehlungen zum bergang Schule-Beruf.

  • FRDERPLNEFrderplne sind fr die Schler verpflichtend, die lernzieldifferent unterrichtet werden oder bei Bedarf (z.B. Koopschler, DaZ, Nachteilsausgleich, emot. Belastungen)Verzahnung mit Frderdiagnostischem BerichtFrderplan ist Aufgabe des Lehrers der RegelschuleFortbildungen zum Thema Frderplan sollen vom jeweiligen MSD der Grund- und Mittelschulen angeboten werdenNeu: Angaben zur vorgesehenen LeistungserhebungSchulen mssen sich geeignetes System der Ablage berlegenHinweis auf Beratung Aktuell 2 (AK MSD der Regierung)

  • ERSETZUNG DER NOTEN DURCH EINE ALLGEMEINE BEWERTUNGArt. 52(2) BayEUG und 38(3) GrSO / 47(3) MSOArt 52(2) BayEUG Die Schulordnungen knnen vorsehen, dass in bestimmten Jahrgangsstufen der Grundschule und der Frderzentren in Wahlfchern sowie bei auslndischen Schlerinnen und Schlern in Pflichtschulen und bei Schlerinnen und Schlern mit sonder-pdagogischem Frderbedarf in Pflichtschulen die Noten durch eine allgemeine Bewertung ersetzt werden.

    38(3) GrSO / 47(3) MSO 1 Bei Schlerinnen und Schlern mit sonder-pdagogischem Frderbedarf kann die Lehrerkonferenz mit Zustimmung der Erziehungsberechtigten entscheiden, dass Leistungsnachweise nicht durch Noten bewertet sondern mit einer allgemeinen Bewertung versehen werden. Diese Bewertung geht insbesondere auf die individuellen Leistungen und die aktuelle Lernentwicklung der Schlerin oder des Schlers ein. Soweit in einzelnen Fchern Leistungen erbracht werden, die dem Anforderungsniveau der jeweiligen Jahrgangsstufe entsprechen, knnen in diesen Fchern Noten erteilt werden. 4 Die Erziehungsberechtigten sind vorher eingehend zu beraten.

  • ERSETZUNG DER NOTEN DURCH EINE ALLGEMEINE BEWERTUNG

    Wichtigstes Kriterium: Es besteht keine Lernzielgleichheit Vernderungen des Anforderungsniveaus

    Einheitliche Formulare fr NiederbayernWichtig: MSD immer mit einschalten zur Feststellung des Sonderpdagogischen Frderbedarfs und Erstellung des Frderdiagnostischen BerichtsEltern stellen nach eingehender Beratung AntragAntrag gilt immer fr ein Jahr und kann whrend des ganzen Schuljahres gestellt werdenZustimmung der Lehrerkonferenz notwendigKonsequenzen fr Schullaufbahn Vorteile und Nachteile einer Aussetzung der Noten

  • FORMULARE

    Schule

    Entscheid zur allgemeinen Bewertung

    an Stelle von Noten

    BayEUG, Artikel 52, Abs.2, Satz 3 und GrSO 39 Abs. 2 und MSO 48 Abs. 2

    Name des Kindes:

    Erziehungsberechtigte:

    Geburtsdatum:

    Anschrift der Erziehungsberechtigten:

    Telefonnummer:

    Klasse:

    Klassenlehrkraft:

    Schulbesuchsjahr:

    Durch Abstimmung in der Lehrerkonferenz vom wurde dem Antrag der Eltern auf Erstellung einer allgemeinen Bewertung anstelle von Noten stattgegeben.

    Die Erziehungsberechtigten wurden vorab ber die Konsequenzen fr die Schullaufbahn beraten. Eine Zurcknahme der Entscheidung ist zu Beginn eines jeden Schuljahres mglich.

    Der Schler/die Schlerin erhlt ab sofort gem Art. 52 (2)3 des BayEUG und der VSO 44 eine allgemeine verbale Beurteilung an Stelle von Zeugnisnoten auf Grund des sonderpdagogischen Frderbedarfs im Frderschwerpunkt FORMDROPDOWN

    FORMCHECKBOX im Fach

    FORMCHECKBOX in den Fchern

    Ort, Datum:

    Unterschrift Schulleitung: ____________________________________________

    Der Frderdiagnostische Bericht wird erstellt von (Name MSD Mitarbeiter/in).

    Anlage: Frderdiagnostischer Bericht

    Antrag der Erziehungsberechtigten

    auf Erstellung einer allgemeinen Bewertung

    an Stelle von Noten

    nach BayEUG Art. 52, Abs.2, Satz 3 und GrSO 39 Abs. 2 und MSO 48 Abs. 2

    Hiermit beantrage/n ich/wir als Erziehungsberechtigte fr

    Name des Kindes:

    Erziehungsberechtigte:

    Geburtsdatum:

    Anschrift der Erziehungsberechtigten:

    Telefonnummer:

    Klasse:

    Klassenlehrkraft:

    Schulbesuchsjahr:

    die Erstellung einer allgemeinen Bewertung an Stelle von Zeugnisnoten bis auf Widerruf.

    FORMCHECKBOX fr das Fach

    FORMCHECKBOX die Fcher

    Ich/wir wurde/n ber die Konsequenzen fr die weitere Schullaufbahn unseres Kindes

    am von in ihrer/seiner Funktion als beraten.

    Ort, Datum

    Unterschrift

    Erziehungsberechtigte:____________________________________________________

  • NACHTEILSAUSGLEICH 39(1) GrSO / 48 (1) MSO(1) 1 Bei Leistungsnachweisen sowie bei Abschlussprfungen kann die Bearbeitungszeit fr Schlerinnen und Schler mit besonders ausge-wiesenem sonderpdagogischen Frderbedarf, mit einer erheblichen vorbergehenden Beeintrchtigung der Motorik oder mit erheblichen Behinderungen um bis zu 50 v.H. der vorgesehenen Zeit verlngert werden. Soweit im Einzelfall erforderlich knnen spezielle Hilfen zuge-lassen oder Alternativaufgaben gestellt werden, die im Anforderungs-niveau gleichwertig sind und von der Schlerin oder dem Schler unter Bercksichtigung des sonderpdagogischen Frderbedarfs, der Beein-trchtigung der Motorik oder der Behinderung im Sinn des Satzes 1 bear-beitet werden knnen. Die Entscheidung ber die Verlngerung und die Zulassung erforderlicher spezieller Hilfen trifft die Klassenleiterin oder der Klassenleiter bzw. die fr die Prfung eingesetzte Kommission. 4 So-weit fr die Schlerin oder den Schler Mobile Sonderpdagogische Dienste eingesetzt sind, sind diese an der Entscheidung zu beteiligen; im brigen kann eine Stellungnahme einer Frderschule mit entsprechen-dem sonderpdagogischen Frderschwerpunkt eingeholt werden.

  • NACHTEILSAUSGLEICHWichtigstes Kriterium: Es besteht Lernzielgleichheit keine Vernderung des Anforderungsniveaus

    Klare Regelungen bei Legasthenie durch KMBek vom 16.11.1999

    Fachrztliches Gutachten immer notwendig (auer bei Lese- Rechtschreibschwche)

    Zustndigkeiten sind klar geregelt:LRS/Legasthenie Beratungslehrer und SchulpsychologenAutismus MSD Autismus Frderschwerpunkte Hren / Sehen/ Krperlich- Motorische Entwicklung MSD der jeweiligen Fachrichtung (Formulare des ISB)Frderschwerpunkt Sprache Regionale Ansprechpartner Stottern an der Staatl. Schulberatungsstelle (Fr. Bork, Hr. Benedetti) / MSD

  • NACHTEILSAUSGLEICHMglichkeiten des Nachteilsausgleich:

    Zeitzuschlag (z. B. bei motorischer oder visueller Beein-trchtigung)Schriftliche statt mndliche Abfrage (vgl. Stottern, Mutismus)Schreiben mit LaptopAufgaben mit Anforderungen an das Hrverstehen (z.B. Listening) werden durch Alternativaufgaben ersetztAufgaben mit sozialen Anforderungen (z.B. Brief schreiben) werden fr Kinder mit Autismus-Spektrumstrungen durch Alternativaufgaben ersetzt

  • SCHULEN MIT SCHULPROFIL INKLUSION Art 30(b) BayEUG(3) 1 Schulen knnen mit Zustimmung der zustndigen Schulaufsichtsbehrde und der beteiligten Schulaufwandtrger das Schulprofil Inklusion entwickeln. Eine Schule mit dem Schulprofil Inklusion setzt auf der Grundlage eines gemeinsamen Bildungs- und Erziehungskonzepts in Unterricht und Schulleben individuelle Frderung im Rahmen des Art. 41 Abs.1 und 5 fr alle Schlerinnen und Schler um; Art. 30a Abs. 4 bis 6 gelten entsprechend. Unterrichtsformen und Schulleben sind auf die Vielfalt der Schlerinnen und Schler mit und ohne sonderpdagogischem Frderbedarf auszurichten. 4 Den Bedrfnissen der Kinder und Jugendlichen mit sonderpdagogischem Frderbedarf wird in besonderem Mae Rechnung getragen. 5 Das Staatsministerium fr Unterricht und Kultus wird ermchtigt, das Nhere durch Rechtsverordnung zu regeln.(4) 1 In Schulen mit dem Schulprofil Inklusion werden Lehrkrfte der Frderschule in das Kollegium der allgemeinen Schule eingebunden und unterliegen den Weisungen der Schulleiterin oder des Schulleiters; Art. 59 Abs. 1 (pdagogische Verantwortung der Lehrkrfte) gilt entsprechend. Die Lehrkrfte der allgemeinen Schule gestalten in Abstimmung mit den Lehrkrften fr Sonderpdagogik und gegebenenfalls weiteren Fachkrften die Formen des gemeinsamen Lernens. Die Lehrkrfte fr Sonderpdagogik beraten die Lehrkrfte, die Schlerinnen und Schler sowie die Erziehungsberechtigten und diagnostizieren den sonderpdagogischen Frderbedarf. 4 Sie frdern Schlerinnen und Schler mit sonderpdagogischem Frderbedarf und unterrichten in Klassen mit Schlerinnen und Schlern ohne und mit sonderpdagogischem Frderbedarf. 5 Der fachliche Austausch zwischen allgemeiner Schule und Frderschule ist zu gewhrleisten. 6 Hinsichtlich der mglichen Untersttzung durch Schulbegleiterinnen und Schulbegleiter gilt Art. 30a Abs. 8 Satz 1 entsprechend; sind mehrere Schlerinnen und Schler einer Klasse pflegebedrftig gilt Art. 30a Abs. 8 Satz 2 entsprechend.(5) Fr Schlerinnen und Schler mit sehr hohem sonderpdagogischen Frderbedarf knnen in Schulen mit dem Schulprofil Inklusion Klassen gebildet werden, in denen sie im gemeinsamen Unterricht durch eine Lehrkraft der allgemeinen Schule und eine Lehrkraft fr Sonderpdagogik unterrichtet werden (Tandemklassen). Die Lehrkraft fr Sonderpdagogik kann durch sonstiges Personal untersttzt bzw. teilweise nach Magabe der Art. 60 Abs. 2 Stze 1 und 2 (Heilpdagogische Frderlehrer u..) ersetzt werden. Diese Klassen bedrfen der Zustimmung des Schulaufwandstrgers und der Regierung.

  • SCHULEN MIT SCHULPROFIL INKLUSIONFolgende Schulen werden als Schulen mit dem Schulprofil Inklusion weitergefhrt:GS LandauGS AbensbergGS BischofsmaisGS FurthRS Ergolding

    Folgende Schulen erhalten das Schulprofil Inklusion im Schuljahr 2013/14 neu:GS SalzwegGS St. Jakob StraubingMS HohenauGS Nikola Landshut

    Angebote bestehen im Bereichder Schulentwicklungsmoderationder Fortbildungder Supervision (fr voll- und teilabgeordnete Lehrkrfte)

  • KOOPERATIONSKLASSENArt 30a BayEUG/ 28 GrSo /37 MSO(7) Formen des kooperativen Lernens sind: 1. Kooperationsklassen () 2. Partnerklassen () 3. Offene Klassen der Frderschule ()

    (9) 1 Kooperations- und Partnerklassen sollen auf Anregung der Erziehungsberechtigten bei entsprechendem Bedarf mit Zustimmung der beteiligten Schulaufwandtrger und der beteiligten Schulen eingerichtet werden Elternbeirte der beteiligten Schulen sind anzuhren. Sind unterschiedliche Frderschwerpunkte betroffen, bestimmt die zustndige Regierung in Abstimmung mit dem zustndigen Schulamt die fr die sonderpdagogische Frderung zustndige Frderschule oder die zustndigen Frderschulen.

  • KOOPERATIONSKLASSENIm Schuljahr 2012/13 in Niederbayern:126 genehmigte Kooperationsklassenmit 654 Schlern mit FrderbedarfIm Durchschnitt 5,19 Schler mit Frderbedarf pro Kooperationsklasse

    Aktuell im Landkreis . GS KlassenHS Klassen

  • INKLUSION VON SCHLERN MIT DEM FRDERSCHWERPUNKT GEISTIGE ENTWICKLUNG Mgliche Formen:

    EinzelinklusionSchler an Schulen mit Schulprofil InklusionPartnerklassen (eine Klasse des FZ GE an der GS Carl Orff , zwei Klassen des FZ GE an der GS/MS Gndl-kofen)Intensiv kooperierende Partnerklassen am FZ GE (GS St. Jakob Straubing, GS Theodor-Eckert Deggendorf)

  • SCHULBEGLEITUNGZustndig fr die Bewilligung:Jugendamt oder Bezirk (je nach Frderbedarf)

    Hilfen bei der Antragsstellung:Links auf www.schulberatung.bayern.de Niederbayern InklusionInfoblatt Ablauf fr den Antrag auf Schul-begleitung wird ebenfalls auf Homepage der Schulberatungsstelle gesetzt und kann dann mit den entsprechenden Kontaktdaten des jeweils zustndigen Jugendamts abgendert werden.

  • SCHULBEGLEITUNG

    Problemfelder und Fragestellung:

    Welche Ausbildung haben die Schulbegleiter?HilfskrfteFachkrfteQualifizierte Fachkrfte

    Gibt es Fortbildungsangebote?Wenige, aber zunehmend in PlanungLebenshilfe Fobi Institut Erlangen

    Wer stellt die Schulbegleiter an?Eltern oder Trger

    Mgliche Anstellungstrger im Landkreis :

  • BEANTRAGUNG VON INDIVIDUALFRDERSTUNDENBeantragung nur an Schulen mit MB Struktur mglichAntrag wird von der Schule am KM gestelltAnsprechpartner am KM: Hr. Georg Suttner2-3 Frderstunden pro Schler mit FrderbedarfVoraussetzung fr die Beantragung ist ein MSD GutachtenAnsprechpartner MSD Sehen, Hren, Autismus, Krperlich-Motorische Entwicklung, Wichtig: diese Stunden sollen auch wirklich den betroffenen Schlern zu Gute kommen

  • SONDERFORMEN DER HILFE UND UNTERSTTZUNG FR BERUFSSCHULENAuch an Berufsschulen kannein Nachteilsausgleich beantragt und gewhrt werdenein Frderdiagnostischer Bericht erstellt werden eine Schulbegleitung beantragt werden

    Ansprechpartner fr Beratungsfachkrfte beruflicher Schulen:SchulberatungsstelleZustndige SonderberufsschuleIntegrationsfachdienst ifdAgentur fr Arbeit (abH Manahmen)Neu: Beratungs- und Kompetenzzentrum Sonderpdagogik Beruflicher Bereich (Berufsschule St. Erhard, Plattling

    ***

    **Das Heft Beratung Aktuell 2 (Schwerpunkt Frderplne) kann ab Ende Oktober auf der Homepage der Regierung eingesehen und heruntergeladen werden.Beratung Aktuell 1 (Schwerpunkt Frderdiagnostischer Bericht)

    *****Zu diesem Thema kann man sich die Untersttzung eines Beratungslehrers oder Schulpsychologen aus den Gymnasium holen*Frderdiagnostischer Bericht kann Auswirkungen auf Probezeitbestimmungen und Ausbildungsdauer haben*

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