Dienstbesprechung der Beratungsfachkräfte des Landkreises am SFZ . .2013

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Dienstbesprechung der Beratungsfachkrfte des Landkreises am SFZ . .2013. Name. Geplanter Ablauf. 09.00 Uhr Begrung am SFZ Vorstellen der Strukturen des SFZ 10.15 UhrThemen im Arbeitsfeld Inklusion 12.00 UhrMittagspause 13.30 UhrThemen im Arbeitsfeld Inklusion (Teil II) - PowerPoint PPT Presentation

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  • Dienstbesprechung der Beratungsfachkrfte des Landkreises

    am SFZ . .2013

    Name

  • Geplanter Ablauf

    09.00 Uhr Begrung am SFZ Vorstellen der Strukturen des SFZ10.15 UhrThemen im Arbeitsfeld Inklusion12.00 UhrMittagspause13.30 UhrThemen im Arbeitsfeld Inklusion (Teil II)14.15 UhrNeues aus den Schulordnungen (Hr. Lux)15.30 Uhrevtl. Mglichkeit zur Schulhausbesichtigung

  • Strukturen des SFZ

    Aufbau eines SFZFrderschwerpunkte - LehrplneAufnahme in ein SFZRckfhrungAbschlsse am SFZAktuelle Entwicklungen am SFZ durch die Inklusion

  • Themen im Arbeitsfeld InklusionFrderdiagnostischer BerichtFrderplneAntrag auf Ersetzung der Noten durch eine allgemeine BewertungNachteilsausgleichSchulen mit Schulprofil InklusionKooperationsklassenInklusion von Kindern mit dem Frderschwerpunkt Geistige EntwicklungSchulbegleitungBeantragung von Individualfrderstunden

  • FRDERDIAGNOSTISCHER BERICHT 25 (1) Satz 3 VSO-F25 (1) VSO-F Der MSD ist verantwortlich fr die Erstellung des Frderdiagnostischen Berichts von Schlerinnen und Schlern in der allgemeinen Schule und bezieht die Lehrkrfte der allgemeinen Schule und die Erziehungsberechtigten ein. 4 Ein Frderdiagnos-tischer Bericht ist die Voraussetzung fr die sonderpdagogische Frderung nach Satz 2 Nr. 2 und ist entsprechend der jeweiligen Schulordnungen Grundlage fr eine Unterrichtung an der allgemeinen Schule nach individuellen Lernzielen; ansonsten kann er bei Bedarf auf Anforderung der allgemeinen Schule erstellt werden. 5 Der Bericht enthlt eine Aussage zur Art und Notwendigkeit der sonderpdagogischen Frderung. 6 ber den Einsatz von standardisierten, diagnostischen Testverfahren sollen die Erziehungsberechtigten im Rahmen einer vertrauensvollen Zusammenarbeit informiert werden; Intelligenztests bedrfen der Zustimmung der Erziehungsberechtigten. 7 Die Erziehungs-berechtigten erhalten Gelegenheit zur Information und Errterung der Ergebnisse der Testverfahren, der sonstigen Beobachtungen des MSD sowie des Frderdiagnostischen Berichts.

  • FRDERDIAGNOSTISCHER BERICHT 55 (5)VSO-F55 (5) VSO-F 1 Der Frderdiagnostische Bericht des Mobilen Sonderpdagogischen Dienstes ist Teil der Schlerakte der besuchten allgemeinen Schule. Sonstige Aufzeichnungen und Unterlagen im Rahmen der Ttigkeit des Mobilen Sonderpda-gogischen Dienstes verbleiben an der Volksschule zur sonderpdagogischen Frderung, zu der der Mobile Sonderpdagogische Dienst gehrt; die Unterlagen sind mindestens 5 Jahre aufzu-bewahren.

  • FRDERDIAGNOSTISCHER BERICHTDer Frderdiagnostische Bericht bildet im Sinne der Art. 30a und 30b BAyEUG die Grundlage sonder-pdagogischen Handelns in inklusiven schulischen AngebotenEr stellt die Voraussetzung fr eine Unterrichtung nach individuellen Lernzielen an der allgemeinen Schule darVerantwortlich fr die Berichterstellung ist die Lehrkraft fr SonderpdagogikDer Frderdiagnostische Bericht dient zur Feststellung des sonderpdagogischen FrderbedarfsTeil der Schlerakte Umgang mit sensiblen Daten

  • FRDERDIAGNOSTISCHER BERICHTUnerlssliche Grundlage fr den FrderplanZiel ist die diagnosegeleitete FrderungInhalte:Angaben zum SchlerUntersuchungsanlass und FragestellungDarstellung der LernausgangslageAussagen ber spezifische FrderbedrfnisseZielerwartungen und Prognosen (keine Empfehlung zum Frderort)Formular fr ganz Niederbayern verbindlich

  • FORMULAR FRDERDIAGNOSTISCHER BERICHT

    (Schulkopf GS / MS)

    (Schulkopf SFZ)

    Frderdiagnostischer Bericht

    im Sinne von BayEUG Art 30a und b

    nach VSO-F 25

    1.Angaben zum Schler

    Name des Schlers:

    Erziehungsberechtigte:

    Geburtsdatum:

    Anschrift der Erziehungsberechtigten:

    Staatsangehrigkeit:

    Telefonnummer:

    Schule:

    Telefonnummer:

    Schulanschrift:

    Klassenlehrkraft:

    Derzeitige Schulsituation:

    Einschulung im Jahre

    Zurckstellung

    Schuljahr:

    ja FORMCHECKBOX

    nein FORMCHECKBOX

    Schullaufbahn (Klasse, Schuljahr)

    Besonderheiten:

    2.Anlass, Fragestellung und Auftraggeber

    Anlass / Fragestellung

    Auftraggeber

    3.Lernausgangslage

    3.1Diagnostische Ergebnisse* (*auch mgliche anamnestische Ergebnisse)

    Verwendete Verfahren/ Exploration/ Beobachtung**

    Datum

    Ergebnisse

    ** Ergebnisse der Begabungsdiagnostik finden sich im Frderakt.

    3.2Auerschulische Beobachtungen /Manahmen (bisherige und geplante)

    Manahmen

    Ergebnisse

    in Planung

    Medizinische Erfahrungen

    FORMDROPDOWN

    FORMCHECKBOX

    FORMDROPDOWN

    FORMCHECKBOX

    FORMDROPDOWN

    FORMCHECKBOX

    Leistungsmige Voraussetzungen

    FORMDROPDOWN

    FORMCHECKBOX

    FORMDROPDOWN

    FORMCHECKBOX

    FORMDROPDOWN

    FORMCHECKBOX

    FORMCHECKBOX

    Schulinterne Manahmen:

    FORMDROPDOWN

    FORMCHECKBOX

    FORMDROPDOWN

    FORMCHECKBOX

    FORMDROPDOWN

    FORMCHECKBOX

    FORMDROPDOWN

    FORMCHECKBOX

    FORMCHECKBOX

    Externe Manahmen:

    FORMDROPDOWN

    FORMCHECKBOX

    FORMDROPDOWN

    FORMCHECKBOX

    FORMCHECKBOX

    FORMCHECKBOX

    Einschaltung anderer Stellen:

    FORMDROPDOWN

    FORMCHECKBOX

    FORMCHECKBOX

    Schweigepflichtentbindung* liegt vor:

    Ja FORMCHECKBOX

    Nein FORMCHECKBOX

    *nur fr genannten Personenkreis, zeitlich begrenzt kann von Eltern jederzeit widerrufen werden.

    4.Beschreibung des Sonderpdagogischen Frderbedarfs

    4.1Spezifische Frderbedrfnisse

    Frderbedarf

    FORMCHECKBOX

    Sprache

    FORMCHECKBOX

    Geistige Entwicklung

    FORMCHECKBOX

    Lernen

    FORMCHECKBOX

    Sehen

    FORMCHECKBOX

    Emotional-soziale Entwicklung

    FORMCHECKBOX

    Hren

    FORMCHECKBOX

    Krperlich-motorische Entwicklung

    FORMCHECKBOX

    Autismus-Spektrum-Strung

    Genauere Beschreibung

    4.2Kompetenzen des Schlers und Ressourcen des Umfeldes

    Kompetenzen

    (Strken)

    Ressourcen des Umfeldes

    (Frder-mglichkeiten)

    Klassleiter:

    Schule:

    Weitere Stellen:

    (Eltern, Bezirk, Jugendamt, )

    5.Zielerwartungen und Prognosen

    Zielerwartungen

    (bzgl. Frderplanung)

    Prognosen

    erstellt durch:

    _________________________

    Ort, Datum

    Unterschrift: MSD Mitarbeiter

    Kenntnis genommen:

    Kenntnis genommen:

    Ort, Datum

    __________________________ Ort, Datum _______________________

    Unterschrift: Schulleiter (GS/MS)

    Unterschrift: Schulleiter SFZ

  • FRDERPLNE 39 (2) GrSO / 48 (2) MSO(2) 1 Die Lernziele der Schlerinnen und Schler, die auf Grund ihres sonderpdagogischen Frderbedarfs voraussichtlich die Lernziele der Grund- bzw. Mittelschule nicht erreichen, sind in einem individuellen Frderplan festzuschreiben; ansonsten kann ein Frderplan bei Bedarf erstellt werden. Der Frderplan enthlt Aussagen ber die Ziele der Frderung, die wesentlichen Frdermanahmen und die vorgesehenen Leistungserhebungen. Die Lernziele im Frderplan sind mindestens jhrlich fortzuschreiben. 4 Die Erstellung des Frderplans erfolgt unter Einbeziehung der Mobilen Sonderpdagogischen Dienste. 5 Der Frderplan soll mit den Erziehungsberechtigten errtert werden.

  • FRDERPLNE 25 VSO-F(2) 1 Der MSD bert die allgemeine Schule bei Zurckstellungen gem Art. 41 Abs. 7 BayEUG, bei der Frderplanung sowie bei individuellen Abschlusszeugnissen und Empfehlungen zum bergang Schule-Beruf.

  • FRDERPLNEFrderplne sind fr die Schler verpflichtend, die lernzieldifferent unterrichtet werden oder bei Bedarf (z.B. Koopschler, DaZ, Nachteilsausgleich, emot. Belastungen)Verzahnung mit Frderdiagnostischem BerichtFrderplan ist Aufgabe des Lehrers der RegelschuleFortbildungen zum Thema Frderplan sollen vom jeweiligen MSD der Grund- und Mittelschulen angeboten werdenNeu: Angaben zur vorgesehenen LeistungserhebungSchulen mssen sich geeignetes System der Ablage berlegenHinweis auf Beratung Aktuell 2 (AK MSD der Regierung)

  • ERSETZUNG DER NOTEN DURCH EINE ALLGEMEINE BEWERTUNGArt. 52(2) BayEUG und 38(3) GrSO / 47(3) MSOArt 52(2) BayEUG Die Schulordnungen knnen vorsehen, dass in bestimmten Jahrgangsstufen der Grundschule und der Frderzentren in Wahlfchern sowie bei auslndischen Schlerinnen und Schlern in Pflichtschulen und bei Schlerinnen und Schlern mit sonder-pdagogischem Frderbedarf in Pflichtschulen die Noten durch eine allgemeine Bewertung ersetzt werden.

    38(3) GrSO / 47(3) MSO 1 Bei Schlerinnen und Schlern mit sonder-pdagogischem Frderbedarf kann die Lehrerkonferenz mit Zustimmung der Erziehungsberechtigten entscheiden, dass Leistungsnachweise nicht durch Noten bewertet sondern mit einer allgemeinen Bewertung versehen werden. Diese Bewertung geht insbesondere auf die individuellen Leistungen und die aktuelle Lernentwicklung der Schlerin oder des Schlers ein. Soweit in einzelnen Fchern Leistungen erbracht werden, die dem Anforderungsniveau der jeweiligen Jahrgangsstufe entsprechen, knnen in diesen Fchern Noten erteilt werden. 4 Die Erziehungsberechtigten sind vorher eingehend zu beraten.

  • ERSETZUNG DER NOTEN DURCH EINE ALLGEMEINE BEWERTUNG

    Wichtigstes Kriterium: Es besteht keine Lernzielgleichheit Vernderungen des Anforderungsniveaus

    Einheitliche Formulare fr NiederbayernWichtig: MSD immer mit einschalten zur Feststellung des Sonderpdagogischen Frderbedarfs und Erstellung des Frderdiagnostischen BerichtsEltern stellen nach eingehender Beratung AntragAntrag gilt immer fr ein Jahr und kann whrend des ganzen Schuljahres gestellt werdenZustimmung der Lehrerkonferenz notwendigKonsequenzen fr Schullaufbahn Vorteile und Nachteile einer Aussetzung der Noten

  • FORMULARE

    Schule

    Entscheid zur al

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