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Informationsblatt Februar 2015

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Text of Informationsblatt Februar 2015

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    Informationsblatt Februar 2015

    Zur Geschichte der Freien Katholischen Schulen Zrich gehrt, dass 1924 die erste katholische Mdchensekundarschule Zrichs ihren Betrieb am Hirschen-graben 66 aufgenommen hat. Just dort, wo seit vielen Jahren Synodalrat und Generalvikar ihren Verwaltungssitz haben. Die nanzielle Untersttzung der Krperschaft von ber 2,5 Mio. Franken jhrlich ermglicht auch weniger pri-vilegierten Eltern, ihre Kinder in die Privatschule zu schicken, weil das Schul-geld einkommensabhngig festgelegt wird. Warum tun wir dies? Die Freien Katholischen Schulen Zrich knnen auf 90 Jahre Erfahrung zurckblicken und haben sich zu einer weltoffenen Privatschule entwickelt. Ich sehe ihregrossen Strken in ihrer berschaubarkeit und familiren Atmosphre, ihrer ganzheitlichen Bildung auf christlich-humanistischer Basis. Nur wenige Pri-vatschulen knnen Familien mit Primar-, Sekundar- und Gymnasialschule eine wohltuende Kontinuitt im schulischen Werdegang der Kinder bieten.Es ist bekannt, dass die bertritte in die verschiedenen Schulstufen in den Fa-milien oft fr erhebliche Spannungen sorgen. Viele Eltern schicken ihre Kinder als Vorbereitung fr den bertritt in teure Kurse. An den Katholischen Schu-len unterrichten die Lehrpersonen oft auf zwei aufeinanderfolgenden Stufen und knnen so die Jugendlichen gezielt vorbereiten. Damit verhindern sieunbegrndete Schwellen-ngste, die sich lhmend auf die Lernleistung aus-wirken. Eltern knnen den Katholischen Schulen ihre Kinder also ab der4. Primarschulklasse anvertrauen und einige Jahre spter mit einem Sekundar-schulabschluss oder dem Maturittszeugnis wieder abholen. Eine gute Sache nden wir! Angelica Venzin, Synodalrtin

    Freie Katholische Schulen Zrich als bewhrte Alternative ////////////////////////// //////////// Neues Katholisches Medienzentrum gestartet ////////////////////////// ////////////// kumenische Beratung der Kirchen an der Hochzeitsmesse //////////// Bischof von Chur ernennt Zrcher Dekane ////////////////////////// ////////////////// Buch zur Fastenzeit mit Silja-Walter-Texten //////////////////////////

    Angelica Venzin, im Synodalrat zustndig fr das Ressort Bildung und Medien

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    Wo Forderung und Frderung sich gegenseitig ergnzenMich fasziniert die Vorstellung, die Entwicklung des Kindes zum Jugend-lichen auf drei Schulstufen - Primar-, Sekundar- und Gymnasialstufe mit-verfolgen zu knnen. meint Paul Betschart im Gesprch. Eine unserer Str ken ist die Mischung von klaren Forderungen und frdernder Zuneigung. Ich habe bei den Katholischen Schulen eine richtige Familie angetroffen.Ein Ort, wo Beziehungen und Freundschaften aufgrund der Kleinheit und berschaubarkeit wachsen knnen. Man kennt sich quer durch den Betrieb: Schler, Lehrerinnen, Abwart, Sekretrin, Kantine-Koch. Klar habe der Umstand, dass die Schule an drei Standorten zu Hause sei, organisatorisch und operativ auch Nachteile und bedeute eine grosse Herausforderung.

    Lehrerinnen und Lehrer als wichtigstes KapitalDas wichtigste Kapital der Katholischen Schulen sind fr Betschart die Lehrerinnen und Lehrer. Sie prgen die Schlerinnen und Schler entschei-dend mit. Die persnliche Betreuung, auch ausserhalb der Schulstunden, wird bei uns sehr gross geschrieben. Das Wohl der Kinder und deren Freude am Lernen sind fr uns zentral. Daher schenken wir der Auswahl der Lehrkrfte unsere besondere Aufmerksamkeit.

    bertritt in nchsthhere Stufe ohne NervosittDie Schulen knnen auch als berschaubare Organisation punkten, ist Beschart berzeugt. Es sind diese Feinheiten, die das Zusammenleben und den Zusammenhalt prgen. Man trifft sich, spricht miteinander und macht gemeinsame Erfahrungenin der Mensa, bei den Hausaufgaben und im Lager. Die Schlerinnen, Schler und Eltern werden zudem auf den bertritt in die nchsthhere Stufe gezielt vorbereitet. Im Gegensatz zur neuen Regelung an den Kantons-schulen zhlen bei uns am Gymnasium die Vornoten der Sek weiterhin. Damit lassen sich ngste und Nervositt minimieren.

    Gelebte WerteFr Paul Betschart ist selbstverstndlich, dass die Katholischen Schulen ber ihre Werte sprechen und diese auch leben. Das zeigt sich in der wohl-wollenden Haltung unseren Schlerinnen und Schlern gegenber,im gegenseitigen Respekt, Dialog und Vertrauen. Und: Mit der einkom-mensabhngigen Festsetzung des Schulgeldes knnen auch weniger privile-gierte Eltern ihre Sprsslinge in die katholische Privatschule schicken.

    Vertrauensvoll in die ZukunftAb dem Schuljahr 2015/2016 knnen im Schulhaus Kreuzbhl am Stadel-hofen Kinder neu die 4. und 5. Klasse und ein Jahr spter auch die 6. Klasse besuchen, freut sich Betschart. Fr das Schuljahr 2016/2017 ist zudemdie Einfhrung des Langzeitgymnasiums geplant. www.fksz.ch

    Im Gesprch mit Direktor Paul Betschart

    Direktor Paul Betschart in seinem Bro an der Sumatrastrasse

    Im Schulhaus Sumatrastrasse knnen Jugendliche die Sekun-darschule, das Gymnasium und das 10. Schuljahr besuchen

    Paul Betschart (58) ist seit Mitte Juli 2014 neuer Direktor der Freien Katholischen Schulen Zrich. Whrend 28 Jahren unter-richtete er an den Kantonsschulen Rmibhl und Stadelhofen (hier zw. 2003 und 2011 Prorektor) das Fach Englisch.

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    Das ausfhrliche Gesprch mit Paul Betschart unter:

    www.zh.kath.ch/blog

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    Der intergrale Beitrag zum Medienzentrum unter:

    www.zh.kath.ch/blog

    2015 als Jahr des AufbausWerner De Schepper, bergangsleiter der Redaktion des Katholischen Me-dienzentrums der Deutschschweiz, erffnet die Sitzung mit einer Manver-kritik. Vieles ist neu, ungewohnt und muss sich erst einspielen seit der Ein-weihung von kath.ch am Dreiknigtag 2015. Das neue Katholische Medienzentrum fasst die bisherigen Aktivitten der Presseagentur kipa, der Internetpublizistik von kath.ch sowie der Radio- und Fernseharbeit mit srf zusammen. Wir haben jetzt den Newsroom erffnet. Die neuen Angebote von kath.ch und kath.ch Pro (frher kipa) sind gut unterwegs, bilanziert Direktor Charles Martig nach rund einem Monat. 2015 wird ein Jahr des Aufbaus und der Entwicklung fr kath.ch.

    Massgebliche katholische Stimme der Deutschschweiz Der Journalist Martin Spilker hat die Leitung der Redaktion am 1. Februar bernommen. Er baut die Redaktion im neuen multimedialen Newsroom auf. kath.ch soll zu einem eigentlichen Kompetenzzentrum, einer massgeb-lichen Stimme in der Deutschschweiz werden, verdeutlicht Charles Martig die Aufgaben. Das Medienzentrum nimmt vier Aufgaben wahr, die bisher getrennt verliefen: Hier werden Informationen zu Religion, Politik und Ge-sellschaft erstellt, verkndigende Sendungen mit Radio und Fernsehen SRF koordiniert, ffentlichkeitsarbeit fr Aktionen und Kampagnen der katho-lischen Kirche koordiniert sowie Dienstleistungen angeboten.

    Zusammenarbeit ber die Sprachgrenzen hinwegDas Medienzentrum in Zrich ist als Verein organisiert. Mitglieder sind Landeskirchen und Bistmer der Deutschschweiz, aber auch Einzelperso-nen. Mitte November 2014 wurde Odilo Noti, promovierter Theologe und Leiter Kommunikation von Caritas Schweiz, als Prsident des Vereins gewhlt. Zusammen mit dem Vorstand und dem Direktor bernimmt er die strategische Fhrung des neu gegrndeten Katholischen Medienzentrums. Die drei Medienzentren in Zrich, Lausanne und Lugano handeln im Auftrag der Schweizer Bischofskonferenz und der mit nanzierenden Institutionen als Verbund.

    Deutlich strkere Wahrnehmung von kath.ch Charles Martig verhehlt nicht, dass die Vorbereitung fr den Neustart und die ersten Monate auch fr ihn eine enorme Belastung bedeuten. Ich bin als Direktor nicht nur fr die Geschftsfhrung zustndig, sondern habe auch die Programmleitung bei mir. Der Druck ist gewachsen, zustzliche Ertrge zu erwirtschaften. Als Belohnung sehe ich schon jetzt eine deutlich strkere Wahrnehmung unserer Arbeit, sowohl in der Medienbranche als auch in der Kirche.

    www.kath.ch

    Neues katholisches Kompetenzzentrum

    Der sogenannte Newsroom: Wochensitzung der Redaktion

    Werner De Schepper, bergangs-leiter der Redaktion

    Angespannte Ruhe im Newsroom von kath.ch an der Beder-strasse in Zrich kurz vor Mittag. Der Direktor, der Redaktions-leiter und fnf Redaktorinnen und Redaktoren des neuen Medienzentrums kath.ch beginnen ihre Wochensitzung.

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    Mehr als 9000 davon stammten aus dem Gebiet des Generalvikariats Z-rich-Glarus. Die Antworten ossen in die Beratungen der ausserordentlichen Bischofssynode ein. Die Berichterstattung aus der Synode hat in der ffent-lichkeit grosses Interesse gefunden. Papst Franziskus verlieh der Kirchedamit neuen Schwung, was sich auch im Ringen der Bischfe eindrcklich zeigte.

    Papst ruft erneut zu Synodengesprchen aufIm Herbst 2015 treffen sich die Bischfe zur zweiten Synodensitzung, um de nitive Antworten zu suchen. Papst Franziskus ruft auch jetzt wieder dazu auf, diesen Prozess des Nachdenkens fortzufhren und an der Basis Syno-dengesprche zu fhren. Wiederum ist die Terminplanung bis Ende Mrz zeitlich sehr eng. Papst Franziskus ermuntert, den Schlussbericht der ersten Synode zu re ektieren und kritisch anzuschauen: Fehlen vielleicht wichtige Aspekte? Mssten einzelne Aspekte anders gesetzt werden? Welche Schritte braucht es, damit die Kirche Menschen in besonderen Lebenssituationen besser dienen kann?

    Wir reden und denken mitWir packen diese grosse Chance an, denn: Nie in den letzten Jahrzehnten war das kirchliche Gesprchsklima bei den Themen Partnerschaft, Ehe, Familie und Sexualitt so offen und konstruktiv wie heute. Glubige in der ganzen Welt haben die Mglichkeit, ber die Kluft zwischen Beziehungs- und Familienwirklichkeit und der of ziellen kirchlichen Lehre zu diskutie-ren. Die Rckmeldungen dieser Erfahrungen und Diskussionen aus den Synodengesprchen der Basis iessen wiederum in die Bischofssynode ein.

    Das Generalvikariat ldt zu 3 Synodengesprchen einDas Generalvikariat fr die Kantone Zrich und Glarus macht sich den Aufruf von Papst Franziskus zu eigen und ldt dazu ein, bereits bestehende Termine von Pfarreien, Seelsorgeeinheiten, Verbnden oder Gruppen zu nutzen und ein solches Synodengesprch zu fhren. Dazu stehen verschie-dene Impulse und Hilfestellungen zur Verfgung.Rudolf Vgele, Verantwortlicher Ressort Pastoral des Generalvikariats, organisiert auf kantonaler Ebene drei Synodengesprche. Diese sind am:Dienstag, 24. Februar, Pfarreizentrum St. Andreas UsterMittwoch, 3. Mrz, Centrum 66 ZrichDonnerstag, 12. Mrz, Pfarreizentrum St. Peter und Paul Winterthur(jeweils 19.00 bis 21.30 Uhr) Generalvikar Josef Annen ldt alle ein, miteinander ins Gesprch zu kommen und einzelne Fragen der Synode vertieft zu behandeln. Er bedankt sich auch im Namen des Prsidenten der SBK, Bischof Markus Bchel, fr das Mitdenken und das Engagement.www.zh.kath.ch

    Papst will uns hren

    Familien an der Zrcher Wallfahrt nach Einsiedeln

    Vor einem Jahr hat die vatikanische Umfrage ber Ehe und Familie zu einem berwltigenden Echo gefhrt. Trotz der kurzen Zeitspanne zum Beantworten gingen schweizweit 25000 Rckmeldungen ein. Also lassen wir uns vernehmen!

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    Umfrage zur mglichen Familienpfl egezeit

    Der Synodalrat der Katholischen Kirche im Kanton Zrich beabsichtigt, die Vereinbarkeit von Beruf und der P ege von Familienangehrigen zuverbessern. Zunchst soll geklrt werden, wie viele Mitarbeitende von einer Familienp egezeit betroffen sein knnten. Aus diesem Grund wurden Mitar-beitende Ende Januar zu einer Umfrage eingeladen, die der Synodalrat in Zusammenarbeit mit Careum Forschung der Calaidos Fachhochschule durchfhrt. Die Zusammenarbeit mit Careum Forschung bietet Gewhr dafr, dass die Anonymitt der Teilnehmenden gewhrt bleibt und sowohl die Fragen als auch die Auswertung wissenschaftlichen Kriterien gengen. ber die Ergebnisse der Umfrage berichtet Careum Forschung bis Mitte Jahr. www.zh.kath.ch/personal

    Viele Sprachen ein Glaube

    21 verschiedene Sprachgruppen waren vertreten, als sich Ende Januar die Seelsorger der Migrantenmissionen des Kantons Zrich zu einer Tagung trafen. Nach einem gemeinsamen Gottesdienst begrsste Msgr. Luis Capil-la, der bisch iche Beauftragte fr Migrantenpastoral, die Missionare zum offenen Austausch, der die Zusammenarbeit optimieren sollte. In einem Im-pulsreferat illustrierte Generalvikar Josef Annen die Offenheit und Weite, wie sie sich in den Migranten-Missionen abbildet. So kommen am Sonntag allein in der englischsprachigen Mission Menschen aus ber 60 verschiede-nen Lndern zusammen, um Gottesdienst zu feiern. Dies bedinge ein weites und offenes Herz der Missionare, zugleich aber auch Offenheit den deutsch-sprachigen Ortspfarreien gegenber. Vielfach staunen auslndische Missio-nare ob den besonderen, ber Generationen gewachsenen Verhltnissen in der Schweiz. berraschend ist fr sie oftmals, dass Laien nicht nur im staatskirchenrechtlichen Bereich der Verwaltung, sondern auch als theolo-gisch bestens ausgebildete Seelsorgerinnen und Seelsorger mitarbeiten. Als wichtiges Anliegen usserte Annen auch, dass die Seelsorgenden trotz voller Agenda Zeiten einplanen, in denen sie zur Ruhe kommen. www.zh.kath.ch

    Fragen zur Trauung an der Hochzeitsmesse

    Ein Farb eck im Einheits-Weiss der Hochzeits-Messe ist jeweils der Stand der katholischen und der reformierten Kirche. Bereits zum 14. Mal infor-mierten die Kirchen im Januar an ihrem Stand mit den bunten Fenstern von Marc Chagall aus dem Fraumnster Zrich. Seelsorgende beider Konfessi-onen gaben interessierten Prchen Auskunft zu allen Fragen rund um die kirchliche Trauung. Einhellige Rckmeldung: Gut, seid Ihr hier dabei. www.kirchenhochzeit.ch

    Einen alkoholfreien Coup d`amour gab es an der Hoch-zeitsmesse

    Angeregter Austausch und auch Staunen beim Treffen der Migrantenseelsorger

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    124 Beitrge, 51 Kommentare, 1 Jahr alt: Unser Blog

    Mit einem Beitrag zum Advent setzte Generalvikar Josef Annen im Dezem-ber vor einem Jahr den Startschuss fr unseren Blog. Seither sind verteilt auf die sechs Kategorien (Standpunkt, Seele, Gesellschaft, Wissen, Hinter-grund und Entdeckungen) wchentlich zwei neue Artikel erschienen. Nach einem Jahr drfen wir mit Freude feststellen: Der Blog hat sich zu einem wichtigen Instrument der Kommunikation der Katholischen Kirche im Kanton Zrich entwickelt. Die Beitrge werden regelmssig und mit zuneh-menden Nutzerzahlen wahrgenommen. Das bedeutet fr uns eine Motivati-on dranzubleiben. Wir halten nach spannenden Themen Ausschau, vermit-teln Einblicke, vertiefen Wissen und bieten interessanten Menschen eine Plattform, ihre Meinung kundzutun. Bei den Kommentaren wnschen wir uns mehr Austausch und Dialog. Schauen Sie mal rein und stbern Sie her-um. Und: kommentieren Sie den Beitrag. www.zh.kath.ch/blog

    Bischof ernennt Dekane

    Im Frhling und im Sptherbst 2014 fanden unter Leitung von General-vikar Josef Annen in den Dekanaten des Generalvikariats Zrich-Glarusdie ordnungsgemssen Wahlen der neuen Dekane statt. Nachdem die Ge-whlten die Wahl angenommen hatten, bat der Generalvikar gemss den Vorgaben des Kirchenrechts und dem Rahmenstatut fr die Dekanate im Bistum Chur um die erforderliche bisch iche Besttigung. Mit Datum vom 15. Januar 2015 hat Bischof Vitus Huonder das Dekret zur bertragung des Dekanenamtes erlassen. Er besttigt die vorgenommene Wahl und er-nennt die sechs neuen Dekane fr die Amtsperiode 2015 -2018. Es sind dies fr das Dekanat Winterthur: Pfarrer Hugo Gehring, fr das Dekanat Zr-cher Oberland: Pfarrer Stefan Isenecker, fr das Dekanat Albis: Can. Pfar-rer Peter Camenzind und fr Dekanat Zrich-Stadt (in solidum) die Pfarrer Ren Berchtold und Marcel von Holzen, fr das Dekanat Glarus: Pfarrer Harald Eichhorn. www.zh.kath.ch

    Strukturreform der Reformierten Kirche luft

    Ab 2019 soll es in der Stadt Zrich nur noch eine einzige Kirchgemeinde ge-ben. Die Zentralkirchenp ege hat einstimmig grnes Licht gegeben fr die Umsetzung einer Strukturreform, die die 34 noch bestehenden Kirchge-meinden betrifft. In der ersten Phase geht es um Inhalte, also darum, was die Reformierte Kirche Zrich ausmacht, was sie leisten mchte und leisten kann. Neben Kirchenverantwortlichen und Mitarbeitenden sind auch Fach-krfte aus der Privatwirtschaft beteiligt. www.kirchenreform-zh.ch

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    Kurs: Umgang mit Hilfesuchenden in Missionen und Migrantenseelsorgen

    Der Kurs der Caritas Zrich richtet sich speziell an Sekretrinnen und Se-kretre von Missionen und Migrantenseelsorgen und bereitet sie auf den Kontakt mit Hilfesuchenden vor. Die Teilnehmenden erhalten Informatio-nen zur Armut in Zrich und mglichen Anlaufstellen. Aufgezeigt werden die Mglichkeiten, aber auch die Grenzen, Hilfe zu leisten. (Dienstag, 3. Mrz 2015, 13.30 bis 17 Uhr, Caritas Zrich, Beckenhofstra-sse 15, Zrich.)www.zh.kath.ch/kurse www.caritas-zuerich.ch

    Kurs: Lifebalance - Reifen statt ausbrennen

    Im Alltag die Balance zwischen einer guten Arbeits- und Lebensqualitt zu nden, ist eine permanente Herausforderung. Die Paulus-Akademie bietet mit Life Balance: langfristig lustvoll leisten einen Kurs an, in dem die Teilnehmenden eine Standortbestimmung vornehmen, um sich ihrer aktuel-len Arbeits- und Lebenssituation bewusst zu werden. Der Kurs vermittelt eine Lebenshaltung, mit der in hektischen oder belaste-ten Zeiten die physische, psychische und mentale Gesundheit erhalten bleibt. (Kurstage: Freitag, der 13. Mrz, 9 Uhr, bis Samstag, 14. Mrz, 17 Uhr, Paulus-Akademie Zrich, Carl-Spitteler-Strasse 38, Zrich) www.zh.kath.ch/kurse

    Buchtipp: Lauter Licht

    Lauter Licht heisst ein neues Buch mit Texten der verstorbenen Benedik-tinerin Silja Walter, die im Kloster Fahr lebte. Es versteht sich als spirituel-ler Fasten- und Osterbegleiter. Die Kurztexte sind meditative Gebete frdie Wegetappen bis hin zu P ngsten. Priorin Irene Gassmann, Vorsteherin im Kloster Fahr, freut sich auf das neue Buch von Silja Walter, ihrer vor vier Jahren verstorbenen benediktinischen Mitschwester. Zwar wurde die Sammlung von Texten teilweise bereits frher verffentlicht. In Lauter Licht werden die besinnlichen Texte aber quasi hppchenweise als einzelne Tages-Ration fr die Fasten- und Osterzeit prsentiert.Es geht um Licht und Dunkelheit und um die berzeugung, dass das Helle und Heitere letztlich siegen wird. Priorin Irene sagt dazu: Als sterlichglaubende Menschen vertrauen wir auf die Auferstehung, die uns strkt, auch wenn manchmal scheinbar alle Stricke reissen.(Paulus-Verlag, Preis Fr. 19.90)www. kloster-fahr.ch www.paulus.edition.ch

    Die ehemalige Schwester des Klosters Fahr: Silja Walter

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    Das Informationsblatt geht elektronisch oder per Post an die Mitarbeitenden und ehrenamtlich ttigen Personen der Katholischen Kirche im Kanton Zrich.

    Herausgeber: Synodalrat der Katholischen Kirche im Kanton Zrich, Kommunikationsstelle, Hirschengraben 66, 8001 Zrich, Tel. 044 266 12 32, Fax 044 266 12 [email protected], www.zh.kath.ch

    Redaktion: Dominique Anderes, Arnold Landtwing. (Generalvikariat), Kerstin Lenz, Aschi Rutz, Claudia Schneider, Viviane Schwizer

    Layout: Liz Ammann Gra k Design, ZrichDruck: Staffel Druck AG, ZrichErscheinungsweise: monatlich

    23. Februar Ein Abend zum Philosophieren

    In jedem von uns steckt ein Philosoph, wenn wir uns den grossen Fragen stellen: Was ist Glck? Was ist Freiheit und was ist das Gute? Deshalb be-ginnt die Veranstaltung mit einem Brainstorming, welches die Teilnehmen-den miteinbezieht. Verglichen werden die Resultate mit dem, was grosse Philosophen wie Plato, Aristoteles oder Kant zu diesen Themen herausge-funden haben. Den Abend leitet der Philisoph Hans-Dieter Mutschler (Lehr-beauftragter am C. G.-Jung-Institut Zrich, der sich in seinen Publikationen mit dem Grenzgebiet zwischen naturwissenschaftlichem und christlichem Weltbild beschftigt. (19 bis 20.30 Uhr, Kulturhaus Helferei, Kirchgasse 13, Zrich). www.paulus-akademie.ch

    26. Februar Altersbilder im Wandel der Zeit

    Fr die Lebenssituation lter werdender Menschen und ihrer Stellung in der Gesellschaft haben Altersbilder eine grosse Bedeutung. . Die Altersphase wird nicht mehr als ein kurzer Lebensabend interpretiert, sondern ist ein eigenstndiger Lebensabschnitt geworden, der mit Sinn gefllt werden will. Diese Veranstaltung des Katholischen Frauenbundes Zrich bildet den Auftakt zum Veranstaltungszyklus Dasein, Begleiten, Betreuen. Fortset-zungen: 12. Mrz, Menschen wie du und ich; 16. April, P egende Angehrige Motive und Folgen. 15.30 bis 18 Uhr, Frauenbund Zrich, Beckenhofstrasse 16, Zrich. Eine Anmeldung ist erforderlich. www.frauenbund-zh.ch

    19. Mrz Theologisches Trio: Mario Fehr zu Gast

    In seiner neuesten Veranstaltung ldt das Theologische Trio Regierungs-rat Mario Fehr zur Gesprchsrunde ein. Mit Mario Fehr diskutieren Batrice Acklin Zimmermann von der Paulus-Akademie Zrich und Prof. Ralph Kunz von der Evangelisch-Theologischen Fakultt der Universitt Zrich. 18 bis 19.30 Uhr, Kulturhaus Helferei, Kirchgasse 13, Zrich. Eine Veranstaltung der Paulus-Akademie in Kooperation mit der Theologischen Fakultt der Universitt Zrich.www.paulus-akademie.ch

    Diskussionsabend mit Mario Fehr zum Thema ber Bcher lsst sich streiten

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