Bregenz: Kongress der Enthüllungen!

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  • 4 NET-Journal Jg. 19, Heft Nr. 11/12 November/Dezember 2014

    An keinem Kongress bisher gabes so viele berraschungen undEnthllungen wie am BregenzerKongress. Hier der Bericht dazu!

    Der Brennpunkt der FreienEnergie am Dreilndereck

    Die Veranstalter konnten an die-sem schnen Oktober-Samstag rund160 Teilnehmer im Saal des HotelsMercure in Bregenz begrssen: G-ste aus dem Drei- bzw. VierlndereckSchweiz/Liechtenstein, sterreich,Deutschland, aber auch aus Ungarn,Italien, Holland, Slowenien und USA.

    Sie verwiesen unter anderem aufden Raum der Ruhe im 1. Stock, indem sich die Teilnehmer entspannenund zugleich Bilder der ungarischenKnstlerin Smoenjala betrachtenknnten. Mit den Worten, dass dieTesla-Ausstellung der Tesla SocietySwitzerland im Saal eine Bereiche-rung erster Gte darstelle und zu-gleich auf Nikola Tesla als Vater derFreien Energie hinweise, leitete derVeranstalter zum ersten Referenten,Peter Kaiser, ber.

    Dieser informierte darber, dassdie Tesla Society Switzerland vorzehn Jahren gegrndet wurde und,gesponsert durch die US-Botschaftund Migros, unter anderem in derETH Zrich und in Einkaufszentrengezeigt wurde. Er gab einen ber-blick ber das Leben von NikolaTesla: Der Wechselstrommotor, dieFunksteuerung, die Fluoreszenzrh-re, die drahtlose Energiebertragungund vieles mehr wrde auf NikolaTesla zurckgehen - das heutigeLeben mit Handy und Roboterferti-gung wre ohne Tesla nicht denkbar.Er zeigte das verbotene Buch derSammlung von Dokumenten im 1955erffneten Tesla-Museum in Belgrad.Dort wrden an die 160000 Doku-mente aufbewahrt. Peter Kaiserkannte noch den 2011 verstorbenenProf. Dr.-Ing. Alex Marincic, den lang-jhrigen Direktor des Tesla-Museumsund bester Tesla-Kenner.

    Aktuell hat Elon Musk, frher Inha-ber von Paypal und heute Initiant,

    Investor und CEO von Tesla Motors,eine Mio Euro ins Tesla-Museum inve-stiert. Peter Kaiser verwies hiezu auchauf den anwesenden Rolf Sondereg-ger, der eine Taxi-Tesla-S-Flotte in derSchweiz etablieren will (s. S. 6 u. 13).

    Die brisantesten Erfindungen wiedie drahtlose Energiebertragung unddas Elektroauto Pierce Arrow, welchesseine Energie ber eine Antenne ausdem Kosmos bezog, konnten nichtrealisiert werden. Tesla war damit sei-ner Zeit weit voraus, und Financierswie J. P. Morgan entzogen ihm dieInvestments. Peter Kaiser geht davonaus, dass beide Erfindungen den glei-chen Ursprung in der Energie ausdem Kosmos haben.

    www.teslasociety.ch

    Tim Roth und die berdi-mensionale Tesla-Spule

    Es freue ihn, sein Projekt gleichnach Peter Kaiser zu prsentieren,denn er wolle damit ebenfalls Teslaehren, bekundete der 20jhrigeMasch.-Bau-Student Tim Roth aus derHannoveraner Gegend zu seinerTesla-Prsentation, die kurzfristig insProgramm aufgenommen worden war.Er hatte einige Wochen zuvor ein gros-ses Forschungsprojekt in den Nieder-landen gestartet (und in 5 Wochen fer-tiggestellt!), um Tesla in die heutigeZeit zu holen und seine Energieber-tragungstechnologie zu prsentieren.Er hatte es geschafft, die grosse Tesla-Spule aus dem Jahre 1899-1900 zumodernisieren und ihr ein neues De-sign zu verpassen. Mit dieser Anlagesei es mglich, extrem starke elektro-magnetische Felder mit Spannungenvon bis zu 10 MV zu erzeugen. DieAnlage unterscheide sich grundstz-lich von anderen Tesla-Anlagendadurch, dass sie aus Sicherheits-grnden und zur besseren Erfor-schung der einzelnen Eigenschaftenim Impulsbetrieb laufe. Er knne damitalle 5 Minuten whrend zwei bis dreiSekunden bis zu 50 MW senden.Damit htte er gezeigt, dass die draht-lose Energiebertragung auch heutepraktizierbar wre.

    Freie Energie fr Welt und Menschheit vom 18./19. Oktober:

    Bregenz: Kongress der Enthllungen!

    Das Blue Portrt von Nikola Tesla war ursprnglich nicht blau. Es verdankt seine Farbeder blauen Anstrahlung whrend einer Ausstellung. Beim Tesla-Bild mit goldenem Rah-men handelt es sich um die zweite Originalkopie. Sie wurde erstmals an einer grsserenVeranstaltung gezeigt und hier auch enthllt (erste Enthllung!, siehe Fotoseite!).

    Peter Kaiser mit dem verbotenen Buchder Sammlung von Dokumenten aus demTesla-Museum.

  • Es erstaunte, mit welcher Zielge-richtetheit der junge Student vorge-gangen war, um sein Projekt zu reali-sieren. Da er wie alle Studentenknapp bei Kasse war, bat er einfacheine Reihe grosser Firmen wie ABB,Vishay u.a. um finanzielle Unterstt-zung oder die Zurverfgungstellungvon Material - und es gelang!

    Er zeigte in einem Film, wie sichnach Erreichen der Zndspannungzwischen zwei Elektroden die elektri-sche Ladung in einem kurzen Blitzka-nal entlud. Allerdings seien die Aus-wirkungen einer solchen Energie-bertragung auf die Gesundheit vonPflanzen, Menschen und Tieren nichterforscht, und diese Forschung ber-steige seine Mglichkeiten. Er mssedie Anlage ohnehin bis Ende Oktoberabbauen und einen neuen Standortsuchen. In einem Schlussbild war erselber neben einem Bild von NikolaTesla zu sehen. Tesla sei sein Vor-bild! Aus dem Publikum kamendanach mehrere Anregungen undVorschlge fr einen neuen Standortder Tesla-Spule und die Zusammen-arbeit mit Tim Roth.

    Es geht um die Natur!

    Dr. Sc. Dipl..-Ing. Florian M. Knigfhrte gleich zu Anfang seines Vor-trags, an dessen erster Stelle Experi-mente nach John Bedini und RichardRitter standen, aus, er referiere ausaktuellem Anlass gleich ber denzweiten Programmpunkt: seine Sfe-rics-Messungen, um unter anderemUmweltschden von elektromagneti-

    schen Strahlungen festzustellen. DieBemerkung des Vorredners, sich mitder drahtlosen Energiebertragungmglichst der Schumann-Frequenzzu nhern, habe ihn erschreckt, denndie Schumann-Frequenz sei dieResonanzfrequenz der Erde, durchwelche alle Lebewesen in Resonanzmiteinander stnden. Diese drfekeinesfalls durch solche Experimentegestrt werden. Sein Vater, der be-kannte Strahlenforscher Prof. Dr.Herbert Knig, sei Mitarbeiter vonProf. Schumann gewesen - es geheschlicht und einfach um die Natur. Erbewundere das Engagement desVorrredners, aber experimentierenist eine Sache, wissen, was man tut,eine andere. Seine eigene Fhlig-keit fr die Vorgnge in der Natur,die Wirkungen elektromagnetischerStrahlen auf die Lebewesen und eineWetterfhligkeit verdanke er einemAutounfall von vor zehn Jahren.

    Nach der 3000 Jahre alten Traditio-nellen Chinesischen Medizin seibekannt, dass elektromagnetischeFelder auf die Nervenbahnen desMenschen einwirken. Er schaltete einmitgebrachtes Strahlenmessgert ein,und schon ertnte ein Brummen, Pfei-fen und Knattern, emittiert durch Licht-strahlung, WLAN, Mobilfunk, Compu-ter usw. Daher ist sein Credo: Techni-sche Felder sollte man immer dahin-gehend berprfen, ob sie fr denKrper zutrglich sind. Er blendeteeine Liste der gesundheitlichen Aus-wirkungen ein: Magnetfelder knnenKrebs verursachen, Wetterfhligkeitdagegen Kopfschmerzen, Mdigkeit,Schlafstrungen, Verzgerung derReaktionsfhigkeit usw. Die Schu-mann-Frequenz unterliegt perma-nenten natrlichen Blitzstrahlungen,deren Analyse auch die Erdbeben-vorhersage mglich macht.

    Um Wetterfhligen Hilfe zu erbrin-gen, entwickelte er das sogenannteSchnwettergert, das auf derHandmeridianmessung beruht. Mitletzterer sei innert einer Minute eineGesundheitsschnelldiagnose mg-lich, durch welche 43 Organwerteerfasst werden. Das Gert soll vor-aussichtlich im Jahr 2015 produziertund vermarktet werden.

    www.wetterfuehligkeit.eu

    Batterieladegert nach JohnBedini und Richard Ritter

    Im zweiten Teil seines Vortrags pr-sentierte Florian Knig ein Batteriela-degert auf der Basis von aktiv betrie-benen Spulen. Am Kongress in Blau-beuren 2013 wurde er durch die

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    Die Veranstalter konnten an diesem schnen Samstag-Nachmittag rund 160 Teilneh-mer aus allen Ecken der Welt begrssen.Tim Roth mit einem Foto seiner vier

    Meter hohen Tesla-Spule in einem Waldin den Niederlanden.

    Dr. Sc. Florian M. Knig ist bezglichStrahlenforschung in die Fussstapfen sei-nes berhmten Vaters, Prof. HerbertKnig, getreten.

  • 6 NET-Journal Jg. 19, Heft Nr. 11/12 November/Dezember 2014

    Demos von Richard Ritter - der sichauf John Bedini bezog - angeregt,seine frheren Spulenexperimentehervorzuholen und zu optimieren.Neben Erkenntnissen, wie mehrereMagnetkugel-Spulen-Vorrichtungenparallel optimiert und effektiv betrie-ben werden knnen, entstandenzufllig Schaltungen, mit denen auto-nom Leuchtstofflampen mit kleinenBatterien fr eine relativ lange Zeitbetrieben werden knnen. DerartigeGerte eignen sich - gerade in Ver-bindung mit Solarpanneln - sehr gutfr Beleuchtungszwecke oder Notbe-leuchtungen, wenn kein Stromnetzverfgbar ist. ber seine Erfahrun-gen publizierte er einen ausfhr-lichen Artikel im NET-Journal, Nr.7/8 2014.

    Man kann zum Beispiel mit seinerSchaltung auch alte Autobatterienzur vollen Leistungsfhigkeit bringen,weil die hohen Spannungsimpulseeine Art Reinigungs- und Aktivie-rungseffekt bewirken.

    www.sferics.eu/

    Schweizer Taxi-Unterneh-men fhrt mit Tesla S

    Motiviert durch Peter Kaiser von derTesla Society Switzerland, war Rolf P.Sonderegger, Prsident des Verwal-tungsrates der Silentcar AG mit Sitz inWilen/CH, an den Kongress gekom-men, um in einem kurzen Statement

    sein schon weit gediehenes Projektvorzustellen, 10 bis 20% der Schwei-zer Taxis mit den Silent Cars, denleisen Autos der Klasse Tesla S,abzudecken. Vor dem Hotel stand einwunderschner weisser Tesla S zuProbefahrten bereit.

    Sie htten bereits 1,6 Mio Euro indas Projekt investiert, zu welchemauch eine eigene Apparatur zumDetektieren der zirkulierenden Tesla-S-Taxis gehrt. Gestartet wird dasProjekt in der Schweiz, aber dannmglichst in die EU ausgeweitet.

    rps@taxi.ch

    Kolbenmotor ohne Treib-stoff aus den USA

    Gekonnt durch Dagmar Kuhnbersetzt, prsentierte der aus USAeingeflogene Chemiker, Ingenieurund Physiker Kenneth M. Rauen seinProjekt eines Kolbenmotors ohneTreibstoff.

    Aus seiner eindrcklichen Vors