Incentives vom Herzen statt Incentives von der Stange!

  • View
    95

  • Download
    0

Embed Size (px)

DESCRIPTION

Incentives vom Herzen statt Incentives von der Stange! Aus einem Vortrag anllich des IMEX Frankfurt 2009. Sponsored by Site Germany 2009 Dr. Patrick Patridge

Transcript

  • 1. TOURISM MARKETING & PUBLIC RELATIONS DR. PATRICK PATRIDGE www.dr-patrick-patridge.de

2. Incentives vom Herzen statt Incentives von der Stange ! Dr. Patrick Patridge 2009 www.dr-patrick-patridge.de Aus einem Vortrag anllich des IMEX Frankfurt Sponsored by 3. Incentive Travel Definition Incentive travel is a global management tool that uses an exceptional travel experience to motivate and/or recognize participants for increased levels of performance in support of organizational goals. Quelle: Site Society of Incentive & Travel Executives 4. Incentive Travel Definition Beinhaltet die Aufforderung, sich in irgendeiner Form zu verhalten oder zu verndern Richtet sich nach einer gewissen Zielgruppe und nach bestimmten Aufgaben Die Reise selbst ist bisher nur der Endpunkt des Vorgangs 5. Hauptdarsteller Firmen / Organisationen Incentive Reisen Teilnehmer / Gewinner Agentur (DMC, Incentive Agentur) Supplier (Transport, Unterkunft, Venues, Essen & Trinken, Aktivitten, Events) 6. Der Incentive Reisen Markt 66% der Reisen finden im Frhling und Herbst statt 2 3 Tage bers Wochenende Kurzreisen im Aufwind 80% von deutschen Incentive Reisen sind Gruppenreisen Verkaufspersonal und Hndler sind bisher die Hauptzielgruppe (e.g. Auto, Versicherung, Pharma) 7. Der Incentive Reisen Markt Durchschnittsgruppe von 40 Pax pro Reise Durchschnittsausgaben 1,000 bis 1,250 pro Teilnehmer wird enger Kosten sind wie folgt verteilt: Transport 25%, Unterkunft 40% und Programm 35% Hotels: 5-Sterne 30%, 4-Sterne 55% und 3- Sterne 15%. 8. Der Incentive Reisen Markt Gruppenprogramm 55% Individuelle Freizeit 10% Weiterbildung 19% (wichtiger) Teambuilding 16% 9. Der Incentive Reisen Markt 59% von Gruppen Incentive Reisen finden im Ausland statt hauptschlich in Europa (84%) aber auch in den USA und Canada (9%), Sdafrika, Sdamerika und Sd- Ost-Asien (7%) nimmt aber zur Zeit ab 10. Der Incentive Reisen Markt In ber 80% der Firmen entscheidet Spitzen- Management ber Incentive Reisen Spezielle Incentive Manager sind eher in greren Firmen vorhanden In ca. 40% der Firmen werden externe Agenturen fr die Planung und Organisation von Incentive Reisen eingesetzt Interne Abteilungen (Personal, Marketing) sind aber in ca. 60% dafr verantwortlich Lead-in times 6 bis 12 Monate wird aber krzer 11. Incentive Reisen im Wandel ? Ausbreitung von Katalog-Programme mit Bausteinen / Optionen ungeachtet der Anfrage, Kundenzielen, Teilnehmer Profile, Weiterbildungs-, Marketing- und / oder PR Bedarf Unterhaltung statt Incentive (z.B. Hotel Incentive Kataloge) Incentive Reisen sind oft fr Vielgewinner langweilig: What, we have to go and party once again! 12. Teamwork: Strukturwandel Bitte errtern Sie Rahmen- / Strukturfaktoren die zur Zeit auf Incentive Reisen negativ wirken / wirken knnten Bitte listen Sie sie auf, z.B. wirtschaftliche, gesellscaftliche Faktoren Bitte berichten Sie kurz darber 13. Konjunkturelle Unsicherheit Bankenkise, Rentendebatte Zero Wachstum, Steuerausflle Staatsquota @ 50%, hohes Staatsdefizit Firmen-Insolvenzen Arbeitslose und -Suchende Kranken-Tiefstand Zeitalter des Financial Controllers jeder Cent wird dreimal umgedreht 14. Arbeit ist kein Event mehr Wettbewerbsdruck berall Resultate statt schne Erlebnisse zhlen Arbeitnehmer sollen lnger fr weniger Geld arbeiten Firmen, die Arbeitspltze abschaffen oder ins Ausland verlagern, knnen nicht wie vorher angeblich teure Incentives an den Bleibenden anbieten Politisch inkorrekt fr Firmenimage 15. Teamwork: Chancen Bitte errtern Sie neue Chancen / Mglichkeiten fr die Anwendung von Incentive Reisen Bitte listen Sie sie auf Bitte berichten Sie kurz darber 16. Chance - Soziale Elemente Geben statt nehmen Ein Beitrag zur Gemeinschaft Keine Belohnung aber ein klares Gewissen e.g. Patenschaften fr Kinder in der Dritten Welt, fr Waisenkinder, Ausbildung fr Jugendliche ohne Abschluss 17. Chance CRS Corporate Social Responsibility Die Firma kmmert sich um Ihr Umfeld und nicht nur alleine um ihre besten Mitarbeiter (Charles Handys decent capitalism) Kommunale Arbeiten in Zeiten leerer Kassen e.g. Aufbau oder Reparatur eines ffentlichen Kinderspielplatzes, Schulturnhallen Fr Vielgewinner frdert Brgersinn und ist individuell belohnender 18. Chance - Einbeziehung der Partner & Familienangehrigen Mehr Arbeitseinsatz bedeutet weniger persnliche Freizeit oder weniger Zeit mit dem Partner / der Partnerin oder mit der Familie (Kinderkrippen, Ganztagsbetreuung von Schulkindern, flexible Arbeitszeitmodelle) Mglichkeit der Integration und Einbeziehung der Partner und der Familien e.g. Freizeitparks und Clubanlagen 19. Ideen fr unsere Zeiten Passende Ideen und Themen fr unsere Zeiten fr Kunden und Partner grundstzlich neu berlegen Eine Qualitt der Weiterbildung, Motivation, Treue und Loyalitt einfhren, so dass die sesten Frchte der traditionellen Incentive Reiseprogramme sowie der harte Stock der androhenden Entlassung weit bertroffen werden 20. Firmenorganisation 75% aller deutschen Arbeitspltze sind in klein- und mittelstndischen Familienbetrieben (patriarchalisch persnlich - verankert) 25% in Grounternehmen und AGs (shareholder value unpersnlich - mobil) Besitz-, Management- und Betriebsstrukturen & Kulturen sowie der Firmengeografie (lokal, national, EU, global) Leistungsphase des Unternehmens undder Branche Rezession, Einsparung, Konsolidierung oder Wachstum 21. Potenzielle Wachstumsbranchen Das Zentrum fr Europische Wirtschaftsforschung (ZEW) hat folgende Deutsche Innovations- und Wachstumsbranchen bezglich deren prozentualer jhrlicher Einfhrung von neuen Produkt- und Prozess-Innovationen identifiziert: Elektronik (76%), Maschinenbau (73%), Chemie (70%), Automobile (69%), IT (68%), Finanzdienstleistungen (66%), Medizinische & Optische Technologie (66%) 22. Wo liegt das Potenzial ? Operative, taktische und / oder strategische Firmenziele identifizieren / anfragen Wann, wo, wie und wem kann ich konkret helfen? 23. Teamwork: Firmenziele = Geschftspotenzial Wo knnten die operativen, taktischen und / oder strategischen zukunftsorientierten Firmenziele liegen, wo knnte man Incentive Reisen neu als Mittel anwenden? Bitte listen Sie sie auf Bitte berichten Sie kurz darber 24. Firmenziele = Geschftspotenzial Suche und / oder Erhalt von wertvollen Mitarbeitern (ber 150.000 gut ausgebildete junge Deutsche wandern jhrlich aus) Mitarbeiter zu ihrem Besten in Deutschland frdern ein ntzliches Leben daheim fhren Integration von nicht-deutschen Mitarbeitern (besonders von den neuen EU- Mitgliedstaaten) Integration von deutschen Mitarbeitern in Auslandsfilialen (Sensibilisation zu neuen Mrkten und Kulturen) 25. Firmenziele = Geschftspotenzial Mitarbeiterbindung nach Change Management, bernahmen, Akquisitionen und / oder Fusionen Identifikation und Umsetzung von neuen Geschftsmglichkeiten Bildung wirksamer und rentabler Geschftsbeziehungen 26. Firmenziele = Geschftspotenzial Effektive Weiterarbeit mit begrenzten finanziellen und / oder personellen Mitteln Erhalt von Firmen-Selbstvertrauen, Kundenvertrauen, Image und Glaubwrdigkeit Mitarbeiter, Lieferanten, Hndler und Kunden auf dem Laufenden halten ber gewisse Entscheidungen / Neuigkeiten 27. Firmenziele = Geschftspotenzial Incentive Reisen werden in Zukunft fr die Erreichung solcher sinnvollen Firmenziele relevant bleiben, nur wenn der Reiseanteil klar definiert und eng mit den Firmen- Botschaften und -Zielen geschneidert ist und wo die Ergebnisse wirksam kontrolliert werden knnen Kinga Wagner, PSPE 28. Zuknftige Einstellung Erweiterung der Gedanken und Techniken des Strategischen Personal-Managements in der bisherigen Incentive Praxis, adaptiert und einbezogen in Incentive Reise- programme zusammen mit einer Zunahme der mglichen Akteure - Personen, Produkte, Dienstleistungen und Locations 29. Die Herausforderung Firmen- und institutionelle Gedanken- und Entscheidungssvorgnge in jedem Aspekt Ihrer Marketing-, Produktentwicklung, Werbung, Verkauf und Alltagsarbeit zu verinnerlichen Den passenden Rahmen dafr zu schaffen die Hauptaufgabe 30. Teilnehmer der Zukunft Ausgewhlt werden Mitarbeiter, Hndler, Partner deren persnliche Arbeit / Rolle im Wesentlichen fr die Erreichung der Firmenziele sehr wichtig sind und deren Beitrag fr den Gesamt-Erfolg strategisch abgewogen werden z.B. nicht nur Top-Entscheidungstrger, Manager, Verkufer und Hndler, sondern auch Back-Office Untersttzungs-, Forschungs- und Entwicklungs- sowie Sicherheitspersonal 31. Die neue Incentive Programme Programme werden sorgfltig und professionell von der Konzeption, Planung, Einkauf, Logistik, Umsetzung und Follow-up organisiert Teilnahmekriterien werden im voraus klar aufgestellt und an alle Beteiligten kommuniziert Leistungen werden vor und nach der Kampagne und der Reise kontrolliert 32. Zonen der Transition schaffen Lsungen und Wirkungen tauchen pltzlich in ganz unterschiedlicher Kombination und Vielfalt durch smtliche Interaktionen persnlicher Art, Meetings, Seminare und Gruppen-Aktivitten in allen mglichen Destinationen und Locations auf 33. Raum und Zeit schaffen um von tglicher Hektik und Stress befreit zu werden um Ruhe und Kreativitt zu entdecken um Lsungen und Antworten zu strategischen Fragen zu finden um von Anfang an in Fhrungs- Entscheidungsvorgnge integriert und involviert zu werden 34. Programme schaffen um zu helfen, interne Konflikte zu lsen zu helfen, eine steigende Arbeitslast zu bewltigen zu helfen, weniger Arbeit zu teilen und zu verteilen zu helfen, eigene persnliche und / oder Familienziele zu erreichen 35. Erwartungen an Teilnehmern Kompetenzen entwickeln und zu schrfen: Strategisches Denkvermgen Team-building Kreative Problemlsung Handlungsgeschick Kommunikationsgeschick 36. Vier Kompetenzen der Zukunft Neugierde Perspektive auch in komplexen Situationen / Umgebungen Auseinandersetzung mit Vie