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ANATOMIE Hund und Katze. Hund Skelett des Hundes bestimmt hauptsächlich seine Körperproportion (Größe)

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  • Folie 1
  • ANATOMIE Hund und Katze
  • Folie 2
  • Hund Skelett des Hundes bestimmt hauptschlich seine Krperproportion (Gre)
  • Folie 3
  • Achsen/Ebenen
  • Folie 4
  • Lagebezeichnungen
  • Folie 5
  • 1. Stop Stirn 2. Fang Maul, Schnauze 3. Wamme Kehle 4. Oberarm mit Schulter 5. Ellenbogengelenk 6. Vorderfu 7. Kruppe Hinterteil hchster Punkt 8. Keule Hftgelenk oberes Bein 9. Sprunggelenk Fugelenk 10. hinterer Fu 11. Widerrist hchster Punkt der Schulter 12. Kniegelenk 13. Lufe Beine 14. Rute Schwanz
  • Folie 6
  • Gebiss 42 Zhne. in jeder Kieferhlfte 3 Schneidezhne (Incisivi, I), einen Eck- oder Hakenzahn (Caninus, C) 4 vordere Backenzhne (Prmolaren, P). Im Oberkiefer gibt es 2, im Unterkiefer 3 hintere Backenzhne (Molaren, M). Jeweils einer der Backenzhne ist besonders krftig und wird als Reizahn (Dens sectorius) bezeichnet Im Oberkiefer ist es der P4, im Unterkiefer der M1
  • Folie 7
  • Wirbelsule 7 Hals 13 Brust 7 Lenden 3 Kreuzwirbel (zum Kreuzbein zusammen gewachsen. Die Anzahl der Rutenwirbel ist variabel. (je nach Rasse)
  • Folie 8
  • Rippen Schlieen an Brustwirbel an Der Hund hat 26 Rippen (13 je Seite) Davon sind 9 mit dem Brustbein verbunden und werden als "wahre Rippen" bezeichnet, die 4 brigen sind durch diese fehlende Verbindung "falsche Rippen". Die Rippen schtzen die lebenswichtigen Organe
  • Folie 9
  • Gliedmaen vordere Oberarmknochen mit Schulterblatt verbunden Im Ellenbogengelenk schliet der Unterarm an, der, wie beim Menschen, aus Elle und Speiche gebildet wird Es folgt das Vorderfuwurzelgelenk an das sich der Vordermittelfu anschliet Dieser wird aus fnf kleinen Knochen gebildet und geht in vier dreigliedrige und einer zweigliedrigen Zehe ber. Die Zehen haben starke, nicht einziehbare Krallen.
  • Folie 10
  • Gliedmaen hintere sind durch das Hftgelenk mit dem Becken verbunden. Oberschenkel Der Unterschenkel besteht aus dem starken Schien- und dem schwcherem Wadenbein. sieben kleine Fuwurzelknochen vier, manchmal auch fnf Mittelfuknochen vier dreigliedrige Zehen mit Krallen
  • Folie 11
  • Hund versus Mensch Das Schlsselbein ist beim Hund - im Gegensatz zu uns - nur noch als sehnenhnlicher Strang vorhanden. Dieser Strang befindet sich in einem Muskel im Bereich der Vordergliedmae und erfllt keine Funktion Der Hund ist - im Gegensatz zu uns Menschen (Sohlengnger) - ein Zehengnger.
  • Folie 12
  • Folie 13
  • Katze Das Skelett der Katze setzt sich aus etwa 240 Knochen zusammen.
  • Folie 14
  • Schdel Der Katzenschdel ist im Gegensatz zu anderen Tieren verhltnismig kurz. Der Hirnschdel ist abgerundet und nimmt proportional mehr Raum ein als der Gesichtschdel.
  • Folie 15
  • Wirbelsule 7-Hals 13-Brust 7-Lenden 3-Kreuzbein 21- bis 23 Schwanzwirbeln. Schwanzwirbel oder Schwanz spielt im leben der Katze eine zentrale Rolle fr die Erhaltung des Gleichgewichts. Er dient beim Gang, Trab, Galopp, beim Sprung und Fall als Balance- und "Ausgleichsgert".
  • Folie 16
  • Brustkorb Der Brustkorb (Thorax) wird durch die Brustwirbel (Vertebrae thoracicae), die Rippen(Costae, 13 Rippenpaare) und das Brustbein (Sternum) gebildet. Das Brustbein besteht aus mehreren Knochenstcken, die durch so genannte "Fugenknorpel" verbunden sind Im Laufe eines Katzenlebens verknchern die "Fugenknorpel", so dass die Knochenstcke miteinander verschmelzen.
  • Folie 17
  • Gliedmaen kein wesentlicher Unterschied zum Menschen (Oberarm, Unterarm / Oberschenkel, Unterschenkel) Pfoten als Stodmpfer und Bremshilfe bei Sprngen. Sohlenballen, mit krftiger Hornhaut berzogen und gepolstert, verleihen der Katze auerdem den leisen Gang. Beim Klettern auf Bume benutzt die Katze ihre Krallen als Steigeisen. Beim Gehen jedoch zieht sie sie ein, damit sie nicht abgewetzt werden. Die Pfote besteht aus dem Karpalballen, dem Ballen der Daumenkralle sowie der herzfrmigen Sohlen- und den vier Zehenballen.
  • Folie 18
  • Mensch versus Katze Die Schlsselbeine sind verkmmert, ihre Rudimente ruhen jedoch in der Muskulatur und geben somit den Schultergliedmaen einen festeren Halt. Durch die Elastizitt der Brust- und Lendenwirbelsule sowie durch die verkmmerten Schlsselbeine ist die Katze sehr beweglich, was ihr khnen Klettern -und Sprungmanver erlaubt
  • Folie 19
  • MENSCHKATZEHUND SCHDEL
  • Folie 20
  • MENSCHKATZEHUND THORAX
  • Folie 21
  • MENSCHKATZEHUND THORAX SEITLICH
  • Folie 22
  • MENSCHKATZEHUND ABDOMEN
  • Folie 23
  • MENSCHKATZEHUND ABDOMEN SEITLICH
  • Folie 24
  • MENSCHKATZEHUND WIRBELSULE (BWS, LWS)
  • Folie 25
  • Folie 26
  • Folie 27
  • Folie 28
  • ENDE

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