Unser Engagement - Schott AG SCHOTT ist ein international f£¼hrender Tech¢­ nologiekonzern auf den Gebieten

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  • Unser Engagement

    Wir übernehmen Verantwortung

  • SCHOTT ist ein international führender Tech­ no logie konzern auf den Gebieten Spe zialglas und Glaskeramik. Mit der Erfahrung von über 130 Jahren herausragender Entwicklungs­, Material­ und Technologiekompetenz bieten wir ein breites Portfolio hochwertiger Pro­ dukte und intelligenter Lösungen und tragen damit zum Erfolg unserer Kunden bei. Soziales Engagement, Familienfreundlichkeit und Ver antwortung für die Gesellschaft sind seit langem feste Bestandteile der Unterneh­ menskultur von SCHOTT. Dieses Engagement geht auf den Firmengründer Otto Schott und seinen Partner Ernst Abbe zurück und findet Ausdruck in dem noch heute gültigen Statut der 1889 gegründeten Carl­Zeiss­Stiftung. In dieser „Firmenver fassung“ ist die Förderung wirtschaftlicher, wissenschaftlicher und ge­ meinnütziger Interessen und Einrichtungen verbindlich festgeschrieben.

  • Gesundheit, Arbeits­ und Umweltschutz

    Gesellschaftliche Verantwortung

    Vereinbarkeit von Beruf und Familie

    Wissenschaft

  • Gesundheit, Arbeits­ und Umweltschutz

    Sicherheit und Gesundheit der Menschen, Umweltschutz und Abwehr von externen Gefahren gehören zu unseren wichtigsten Zielen. Unser „Integriertes Managementsystem für Sicherheit, Gesundheit und Umwelt“ – kurz IMSU/EHS – bietet das Regelwerk und den organisatorischen Rahmen, um diese Ziele zu erreichen. IMSU/EHS ist verbindlich für alle Einheiten und SCHOTT Mitarbeiter weltweit.

  • Im Rahmen des „Null Unfälle“ Programms konnte SCHOTT seit 2008 die Unfallquote weltweit um ein Drittel reduzieren.

  • Gesundheit, Arbeits­ und Umweltschutz

    Health Policy (weltweit)

    Das betriebliche Gesundheitsmanagement mit dem Slogan „Bleib gesund! Du bist mir wichtig.“ ist seit vielen Jahren Teil der Unternehmenskultur. Zu den sechs zentralen Fokusthemen wurden konzernweit strategische Ziele formuliert, mit denen sich SCHOTT langfristig zur Förderung der Mitarbeitergesundheit verpflichtet. Mittels einer einheitlichen Posterwand, der „Wall of Health“, werden alle Mitarbeiter weltweit über relevante Gesundheitsthemen, laufende Maßnahmen und anstehende Gesundheitsaktionen informiert.

  • Im Rahmen des „Null Unfälle“ Programms konnte SCHOTT seit 2008 die Unfallquote weltweit um ein Drittel reduzieren.

  • Gesundheit, Arbeits­ und Umweltschutz

    SCHOTT Health Day (weltweit)

    Unter dem Titel „SCHOTT Health Day“ finden jährlich an allen Standorten Gesundheitstage statt. Die Inhalte orientieren sich an den lokalen Bedürfnissen und Gegebenheiten. Ziel ist es, die Mitarbeiter über verschiedene Gesundheitsrisiken zu informieren, bedarfsgerechte Kurse und Trainings anzubieten und präventiv zu einem gesunden Lebensstil zu motivieren.

  • Im Rahmen des „Null Unfälle“ Programms konnte SCHOTT seit 2008 die Unfallquote weltweit um ein Drittel reduzieren.

  • Ergonomie (weltweit)

    Wir wollen sicherstellen, dass Arbeitsplätze ergonomisch gestaltet sind, um Mitarbeiter vor körperlicher Überlastung zu schützen. Mit dieser Zielstellung werden im Konzern seit 2012 weltweit Schulungen durchgeführt, um Arbeitsplätze flächendeckend zu analysieren und zu beurteilen. Technische Optimierungen wurden umgesetzt und werden in einem kontinuierlichen Verbesse­ rungsprozess stetig geprüft. Ausgleichstrainings am Arbeitsplatz helfen dort, wo technische Lösungen nicht ausreichend umgesetzt werden können.

    Gesundheit, Arbeits­ und Umweltschutz

  • Im Rahmen des „Null Unfälle“ Programms konnte SCHOTT seit 2008 die Unfallquote weltweit um ein Drittel reduzieren.

  • Gesundheit, Arbeits­ und Umweltschutz

    Führung und Gesundheit

    In der Seminarreihe „Führung und Gesundheit“ erhalten Führungskräfte wertvolle Handlungs­ hilfen, um belastende Arbeitssituationen zu erkennen und zu minimieren. Sie werden sich ihrer wichtigen Funktion bei der Gesunderhaltung der Mitarbeiter bewusst und können entsprechend handeln. Rück meldungen aus den Workshops werden der Unternehmensleitung vorgestellt und bei der Weiterentwicklung der Handlungsfelder berücksichtigt.

  • Im Rahmen des „Null Unfälle“ Programms konnte SCHOTT seit 2008 die Unfallquote weltweit um ein Drittel reduzieren.

  • Gesundheit, Arbeits­ und Umweltschutz

    Go Green (Penang, Malaysia)

    Am ältesten Produktionsstandort von SCHOTT in Asien, Penang in Malaysia, haben die Mitarbeiter Patenschaften für die Grünflächen übernommen. Das Bepflanzen mit Blumen und die gemeinsame Pflege stärken den Teamgeist und verschönern zugleich das Werksgelände nach innen und außen.

  • Im Rahmen des „Null Unfälle“ Programms konnte SCHOTT seit 2008 die Unfallquote weltweit um ein Drittel reduzieren.

  • Gesundheit, Arbeits­ und Umweltschutz

    „Grüne Gläser“ (weltweit)

    SCHOTT ist in vielen Bereichen der Vorreiter auf dem Gebiet der „grünen Gläser“. Beispielsweise unterstreicht das Unternehmen im Herstellungs­ prozess der SCHOTT CERAN® Glaskeramik­Koch­ flächen seine Pionierleistung: SCHOTT entwickelte ein patentiertes Produktionsverfahren, das zum ersten Mal den Einsatz der giftigen Schwermetalle Arsen und Antimon überflüssig macht. Diese werden normalerweise verwendet, um Glas von Luftbläschen zu befreien. Damit hat SCHOTT einen Umweltstandard von morgen gesetzt und verzichtet auf diese Weise jährlich auf den Einsatz von über 180 Tonnen Arsen und Antimon. Dafür wurde CERAN® TÜV­zertifiziert und unter anderem mit dem Deutschen Innovationspreis 2010 ausgezeichnet.

  • Im Rahmen des „Null Unfälle“ Programms konnte SCHOTT seit 2008 die Unfallquote weltweit um ein Drittel reduzieren.

  • Vereinbarkeit von Beruf und Familie

    Motivierte und engagierte Mitarbeiter sind eine wichtige Voraussetzung für ein erfolgreiches Unternehmen. Wir setzen uns konsequent für eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie ein und bieten ein umfangreiches Gesundheits­ management.

  • Bereits 1896 führte SCHOTT Kündigungsschutz, Gewinnbeteiligung, Betriebsrente und weitere umfassende soziale Rechte ein.

  • Vereinbarkeit von Beruf und Familie

    SCHOTT goes Family (weltweit)

    Internationale Erfahrung sammeln, das Verständ­ nis für andere Kulturen fördern und damit die Persönlichkeitsbildung von jungen Menschen unterstützen – das sind die Ziele des weltweiten Austauschprogramms für Mitarbeiterkinder „SCHOTT goes Family“. Jeder Mitarbeiter, dessen Kind in den Ferien ins Ausland reist, nimmt im Gegenzug den Sohn oder die Tochter der Gast ­ familie bei sich auf. Damit werden nicht nur die jugendlichen Austauschpartner miteinander verbunden. Auch die Mitarbeiter und ihre Familien kommen über Ländergrenzen, berufliche Ebenen und Unternehmensbereiche hinweg in Kontakt.

  • Bereits 1896 führte SCHOTT Kündigungsschutz, Gewinnbeteiligung, Betriebsrente und weitere umfassende soziale Rechte ein.

  • Kindertagesstätte (Mainz, Deutschland)

    Unser Engagement orientiert sich ganz an den Bedürfnissen der Familien. So ist die SCHOTT KiTa in Mainz ganzjährig geöffnet und schließt auch nicht in den Ferien. Es existieren Krippen­ und Kindergartengruppen sowie ein Hort, um dem individuellen Betreuungsbedarf aller Kinder ge ­ recht zu werden. Ihnen wird ein Umfeld geboten, in dem sie sich wie zu Hause fühlen und mit den Erziehern ihren Tag gemeinsam gestalten können.

    Vereinbarkeit von Beruf und Familie

  • Bereits 1896 führte SCHOTT Kündigungsschutz, Gewinnbeteiligung, Betriebsrente und weitere umfassende soziale Rechte ein.

  • Vereinbarkeit von Beruf und Familie

    Flexible Arbeitszeitmodelle

    Durch zahlreiche innovative Arbeitszeit­ und Schichtmodelle versuchen wir, den individuellen Zeitbedürfnissen unserer Beschäftigten zu entsprechen und eine flexible Arbeitszeitgestal­ tung zu ermöglichen. Vertrauensarbeitszeit, Teilzeitmodelle, Jobsharing und lebensphasen­ orientierte Arbeitszeit sind nur einige Angebote, die den Beschäftigten zur Verfügung stehen, um ihre Arbeitszeit an ihre aktuelle Lebenssituation anzupassen. Alternierendes Homeoffice bietet unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die Möglichkeit, eine Balance zwischen Familie und Beruf durch mehr Zeitsouveränität herzustellen. Unter Nutzung moderner Telekommunikations­ techniken unterstützen Service­Arbeitsplätze die Mobilität und Flexibilität unserer Beschäftigten.

  • Bereits 1896 führte SCHOTT Kündigungsschutz, Gewinnbeteiligung, Betriebsrente und weitere umfassende soziale Rechte ein.

  • Vereinbarkeit von Beruf und Familie

    Demografiebewusste Personalpolitik

    Der demografische Wandel führt in vielen Industrieländern zunehmend zu einem Mangel an qualifizierten Nachwuchskräften und einer längeren Lebensarbeitszeit. Dem begegnet SCHOTT mit zielgruppenspezifischen Strategien und sozialpartnerschaftlich erarbeiteten Lösungen. Um qualifizierten Nachwuchs zu gewinnen, setzt SCHOTT auf die Übernahme von Auszubildenden nach einem erfolgreichen Abschluss der Berufs­ ausbildung sowie auf die Übertragung des deutschen Au