Über den Gerbstoff der Schwarzerle ( Alnus glutinosa Gärtner)

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    10-Jul-2016

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  • I~;..lg. n'eft 9 i[.-G, l)iissler ~t. 1[. {.-"zv~ c.il , i ,< ' i ! i l ,~ iz , l " " \p l l< i~ in i ! t l Ilzh~i:-;t~>ll t lu r H " ~ta ,%,- 9 ~ ,\ Hil l t ' i l l~' l~ ( )x \ t l{ t l l ,> l r ' , -

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    ( 'l l incau 3 9 \ In l i l i u l>uz

  • 328 IJ.-G. l)ilssler u. It. Urzx nic,)k, (it)er den (3eJ'l)s~,,l'l' der Schxx arzerle HOLZ als Roh- , und Werks to f f

    durchzuf i ihren. Gleichzeitig schien eine physiologische In tersuchung der reinen Verb indung im Hinbt ick auf die auch heute noch in Betr ieben wie z. l:k Mfihlenbau- nnd Pantoffe l fabr iken und Modellt ischlereien verwendeten Er lenho lzmengen und die damit verbundene Gesundheits- gef&hrdung ffir Arbei ter dieser Betr iebe notwendig. ~

    Forschungsarbei ten, die wfihrend der letzten Jahre im Institut: durchgef i ihr t wurden /161, ergaben, da[3 der Gerb- und Farbstoff im lebenden Holz in niedrig-molekularer, fa.rbloser Form vorl iegen mul3, und daI3 eme Isol ierung mit hydrophi len 1,6sungsmitteln selbst bet weitgehendem Aus- schluf3 von Sauerstoff nur zu farbigen Produkten h6her- molekularer Zusammertsetzung ftihrt.

    Eigene Untersuchungen

    I so l ie rung und enzymat ische Spa l tung t ies Gerb- s to f fes

    AIs Ausgangsmater ia l wurden einige 12.-l)is 2oj~thrige Er len verwendet, die ihren Standort am [ ' luBbett der \Vilden \VeiBeritz im Tharandter Badeta l hatten. Die St{tmme wurden zu ether Zeit geschlagen, in weleher der Salt zu steigea beginnt, die Knospen aber noch geschlossen bleiben. Sofort nach der Fa l lung t raten an den Schnittflg~chen die bekannten Farbersche inungen auf. Die Bef6rderung des ge- sehlagenen l-Iolzes wurde sehr vorsicht ig vorgenommen, am \ 'er le tzungen der Rinde zu vermeiden. ])ie Aufarbei- tung erfolgte sofort. [)as zur Zeit n icht ben6t igte Material wurde m tier K~tlte unter IAchtabschlu[3 trod Stickstoff- atmosph/ ire anfbewahrt .

    Znr Isol ierung des Er lengerbstoffes wurden verschiedene M6glichkeiten gepriift. \VtiBrige Ausziige des Bastes er- wiesen sich wegen des hohen Nichtgerbstoffantei les ftir eine Reindarste lhmg als nicht geeignet. Besser lieB sich das \-oi1 \\'. Grassmann untl Mitarbeitern "711 br im Ficht engerbstoff mit Erfolg bentitzte trod von den Verf. etwas abgewandel ie Verfahren tier 13ast-Extrakt ion mit ]:ssig- ester verwenden. Das auf diese \Veise gewonnene Glykosid- gem sch kristall isierte, war fret yon Nichtgerbstoffen und stark hygroskopisch. Mit E isen-Alaun zeigte es die ftir Brenzkatechingerbstof fe charakter ist ische Grf inf~irbung

    I )ie Abt rennung ties gebundenen Zuckers durch Hvdro- lyse mit x,erdtinnter Schwefelshure ging n'tlr t inter Ver- t inderungen ties Aglukons vor sich. Zur pr~ipa.rativen Ge- wmnung des Aglukons bediente man sich deshalb eines glukosidasehalt igen Auszuges aus Aspergillus oreyzae (Lu i tase-Ext rakt des Lui tpold-Werkes Mtinchen)E

    l)ie Spa l tung verlief voIlstttmlig und das Aghflr geinisch kristal l is ierte nach mehrmaligem. Aufnehmen in Essigester in Form yon hellgelben Bl~ittehen. Der in der ReaktionslOsung verbl iebene Zuckerantei l bestand aus Glukose und wurde zu 39tI{~ ermittelt .

    Nach der Isol ierung des Aglukongemisehes warden zur Auff indung der gt inst igsten Bedingungen fiir eine Tremmng in einzeIne Komponenten eine I le ihe milderer Adsorpt ions- mitte l untersucht . Die gi inst igsten "vVirkungen waren an Kieselgel-Cellulose- Sfiulen mit \Vasser-Methanol -n-Butanol - Petrolg{hergemischen zu beobachten. Nach kurzer Zeit b i ldeten sich drei deut l ich farbige Zonen aus, deren Rf-\Verte sich nur wenig unterschieden. Aus der am schnel lsten wandernden Frakt ion erhielt man beina Ein-

    i l)ie Verf. danken l terrn Prol'essor Dr. H. \ 'V ienhaus [fir die Fih'derung dieser Arbeil. Desgleichen gilt der I)ank Herrn Professor l_)r. W. 0 e 1 g n e r f(ir sein En Lgegenkoln men mid f/it die I )urchf i ihrung der Tierversuche.

    2 ]F{ir die fretmdliche ()berlassung des Enzympulvers sind die Verf. dem Luitpold-\ \ erk MCmchen zu Dank verpflichtet.

    dampfen Kristalle, die nach wiederholter Reinigung bet )o C schmolzen und deren Zusammensetzul~g sich nach der Analyse zu ClsHa2Oo errechnete.

    Auch das Glul{osid-Gemisch liel3 sich unter den gleichen Bedingungen in verschiedene Komponenten zerlegen. Am Star tpunkt bl ieb eine rotv io let te Verb indung zurtick, wetter tmten folgte eine blal3gelbe (Frakt ion 1)), dann eine graugri ine (C) nnd eine b laugraue Zone (B). Voran wanderte eine gelbe Substanz (A). Nach der E lut ion kolmte iediglich aus tier F rakt ion l) eine Komponente in kr istal l iner Form erhal ten werden, l )as Glykosid 1) schmolz bet 67'~C und hat te die Zusammensetzung C2,zHa20 u. An den anderen Komponenten t rat vermut l ich -- obwolfl die S~tule mit COa durchspti l t wurde -- bereits weitgehende molekulare Ver- ttnderung ein. Infolge dieser Schwierigkeiten mul3ten die Versuche zur Gewinnung weiterer kr istal l iner Verb indungen auf diesem \Vege eingestel lt werden. Uber Untersuchul~gei~ mit anderen Adsorpt ionsmit te ln wird demnS.chst ber ichtet werden. Die Stof f t rennung ink E[ilfe der Papierchro lnato- graphie (Papier ~o43b, Schleicher nnd Schiill) l ieferte zumeist wertlose Chrontatogramme mit langgestreckten und bet den RSmdern zusammenfl ief3enden Fleeken.

    Phys io log ische Untersuchung

    Mit dem isolierten, essigesterl6sIichen Glykosidgemisch wnrden Prfifungen unternommen, um eine etwaige Reizwirkung auf die lnenschl iche I-Iaut festzustellen. Die Auwendang bei den Versuchspersonen erfolgte mit HiKe eines Pilasters an der immren \c i te ties Unterarntes. Der Gerbstoff wurde in wfiBriger L6sung oder in Vaseline ver- teilt aufgetragen, nachdem vorher im 1,eerversnch die \Vir- kung der Vaseline geprtift worden war. \Vie diese Versuche ergaben, werden beim Menschen keinerlei Entz i indungen hervorgerufen, lh~vertrggl ichkeitserscheinungen wurden anch bet hautempf ind l ichen Personeu nicht beol)achtet. \Vesentl ich war die Feststelhmg, dal3 zwei Versuchs- personen, die friiher nachweisl ich an Er lenholzdermat i t i s e rkrankt waren, bet Ber i ihrung mit dem Gerbstoff -- auger einer Pf lasterreizung -- ebenfal ls keine Entz / indungs- erschcinungen zeigten.

    Zur Vervol lstt indigtmg der physioiogisehen I 'n ter suchungen erschien eine Prt i ftmg an Mfiusen und l{atten notwen.dig..:{hnliche Versuche mit (;erbstoffen verschiede- ner Herkunf t sind bereits yon 1).M'. G. Armst rong , K. (;. C. C la rke und E. Cotch in L8] beschrieben w()rden. Die Antoren spr i tzten I ,aborator iumst ieren L6sungen einiger hydrolys ierbarer und kondensierter GerbstoKe und stel l ten nekrot ische Entzt indtmgen %st. Bet in t racutaner E inspr i tzung ether Er lengerbstofLKochsalz-L/3sung war je- (brain ip_ allen F~illen Gewebsvertrggl ichkeit zu beobachten. Mithin scheint der Gerbstott auch am Tier indifferent zu seth.

    Experimenteller Tell I so l ie rnng t ies ( ;e rbs to f fes

    Zur Gewinnung des Gerbstof~es wurden dem frisch- geschlagenen Stature mi t e inem verchromten Messer 6 bis ,o cm lange Rindenstre i fen entnommen und um- gehend in ein mit Kohlens/ iureschnee beschickies (;ef/if3 gebracht. Im Laborator ium wurden die Rindenstrei fen yon der Borke und l)ereits oxydierten Antei len befreit, der Bast zu kleinen Streifen geschnitten und in einem Kolben unter fortwf ihrendem Einle i ten efl~es CO~-Stromes mit Chlorofornl ersch6pfend extrahiert . Der vorsicht ig vom L/3sungsmittel beffeite Bast wurde anschlief3end wieder- holt mit Essigester ausgezogen. Aus den vereinigten Essig- esterext rakten erhielt man nach Vertre iben des L6stmgs-

  • t6. Jg. Heft 9 I t . -G. 1.3/issler u. H. [rzvnicol~, ()her den Gerbsloff der Schwarzer]e 329 Septenlber 195S

    mit te l s und n~ehrmal ]gem Auf iaehmen m \Vasser und Ess ig- ester hel lge lbe hygroskop ische Kr is ta l le . Die Ausbeute bet rug o/ ~,47,'o, bezogen auf das Bast t rockengewicht . 2v~it E i sena laun gab die Verb indung eine o l ivgrf ine i,'~trbung.

    Enzymat i sche Spa l t ung

    Zur Ag lukongewimmng wurden 5 g des ess igester - 16sl ichen Ghf l r verwende l , mi t ,oo ccm n/2o Ace~atpuf fe r l6sung veto PIt 5,3 und o,4oo g Lu i tase -Enzym- pu lver versetz t end (lie L6sung 24 Stunden auf 37"C geha l ten , l )as Gemisch wurde daraufh in f i l tr iert und mit der Zent r i fuge bei 5ooo t !mdrehun~el l je MTinute abge- sch leuder t . I)ie ro tbraune [ .6sung engte man in gutem V;_iktlLilll ein und seh{ittc l te sie w iederho l t rail l , 'ss igester aus. Nach i : i l tral i~m der vereh l ig tun Ess iges turux l rakte !;!iebeu ip, uin'.',- .\,.!sb~:u!,, \-,m 2.,_,!g (et,.,'~, 7'"',: ,I Th berec lmet aft[ 3'-)r Zucl{crgehalt) sch \ \ach gelbe Ifl~ittchen- f/irmi.c (hi / ' \ - I . i~ht h('lll>l:lll fltliq,"~ziu'lrll(lhlu~r/ i l lc tI- i-nkti()t~ ('1 tlll~l t|C/\~)l t ' i l i t ' [)]:ll l;.~lTllll ' Z, HI(' ( l " ) ; l l c l i~m I ; ) . \ ' ( l l ' l t l l l ic l ( ' i l l ( ' z t i i~ l l ( ' i l Illl \,)llslTiuc[/}4 ~('tI 't_ ' l i l l l t ' c :

    ('_ull:~._d))~ I i,fi,...~l l~(.l,,t h l l c l (- 5", . (15"t); b[ f,.5

  • 330 H.H. Bosshard, l)ie Milaroslruktm" yon No~opan-Spanphttten HOI.Z als Roh- und Mgerkstoff

    Versuche zur Feststel lung der hautreizenden \;Virkung des (-;erl)stoffes, (lie bei :~ 1 Personen durchgefi ihrt wurden, verliefen tlegativ.

    Bet intracutaner Anwendung VOll 2,5~ L6sung an Ratten und Kaninehen wurden weder Hautschfidigungen noeh Nekrosen erkannt.

    Summary

    With acetic ester as chemical agent, tannins, in the shape o/ lighl yellow erystals, could be extracted/tom the inner bark' o/ the European black ahler a/ter a preceding trealme,d with, chloro/orm. This tannin consisted o/ a li~ht yellow, crystalline a~h~cone mixture and 39~ sagar that could be identified as glucose. Since Sa~zde.rmann and Barghoorn had made alder tannins responsible /or dermatitis, examinations in this directions were institu, led. The resulls o/ these tests however, which were carried out on 41 people, proved to be negative.

    Even animals did 'nol show any damage o/ the slain nor necro- sis.

    Sehrifttum

    1. I ) reskorn , P., u. IZ. P te [chardt : Dinglers Pelvlechn. J. I3d. 195 11870) S. 157; s. a. Arch. Pharm. Bd. 192 (1871)) S. 215. -- 2. Neger , 1.'. ~V.: Z. ],and- u. Porstwirtsch., Bd. 9 11911) S. 96. -- 3. Sav igny , M. g., u. A. Ch. Co l l ineau: (]}tem. I~ld. Bd. 4, ( I881) S. 221. - - 4. Sanderma1~n, \V., u. A. \\7. Barghoorn : Itolz als [{oh- trod Werksloff Bd. 14 (1956) S. 87. -- 5- Br / ige l , S.,u. A. Perntz : Arch. Derm. u. Syph. Bd. 15a (t927) S. 66i. -- 6. Wienhaus , H.~ u. H.-G. D~iBler: ttolz als l'mh- und ~Aerkstoff Bd. 14. (1956) S. 44-7. -- 7. Grassmann, \V., C;. Def fner , E. Schuster u. \V. Pauckner : Chem. Bet. Bd. 80 (~956) S. 2523. -- 8. Arm- s t rong , D.M.G.~ 1:. G. C, C la rke , u. t';. Cotch in : J. Plmrmacy Pharmacol. Bd. 9 (1957) S. 98. -- 9. Hagedorn , I t .G. , u. g. N . . lensen: Biochem. Z. 13d. 135 (1923) S. 46, Bd. 137 (I923) S. 92. -- 10. Fo l in , O., u. H. Wu: J. bi01. Chem. Bd. 41 (192~) S. 367; Bd.67 (1926) S. 3_,7; Bd. 82 (1929) S. S3.

    Die Mikrostruktur yon Novopan--Spanplatten*

    The Microstructure of Novopan,Particle Boards

    Von Hans Heinrich Bosshard

    Laborator ium liir mikrotechnologisehe Holzforschung der E. T. tt . , Zfirich

    Einleifun# -- 3laterial u~M Vef/ahren -- Er- gebnisse -- Dishttssion -- Zusamme.n/assung -- Schri/ttum.

    Einleitung In der Schweiz wird in der Novopan AG. Kl ingnau (lie

    yon F. Fahrn i entwickelte N~vopan-Spanplatte nach modernster Verfahrenstechnik lnergestellt [1, 3]. l)ie P latte ist dreischichlig; zwischen zwei etwa mil lmmterdieken Deckschichten liegt eine je naeh P lattenart verschieden dicke Mittelschicht. Die Spansorten der zwei Schichtarlen, die l)ecklagenspfine und die Yfittellagenspfine unierscheiden sich sehr voneinander. Die Decklagensp~ine sind dtinn- lllichig, aus Holz hoher Gtite hergestellt, wfihrend (lie Nfittel- lagensp/ine gr6ber und ltingtich sind. Ftir Mittellagen werden z. T. auch Derbh6lzer, z. B. Tannen- und Fichten- l~,rennholzsor/imente oder Abf~lle at,s anderen Ver- ~endungszweigen (Furnierlmrstel lung)herangezogen. -- Im automatisehen Novopanverfahren streuen Maschinen die fertig beleimten Sptine in Formrahmen und bilden so die einzelnen Plattenformlinge. Die auszustreuenden Fltichen, 276 cm !ang trod 17 z cm breit, stud verhMtnismfil3ig grog. "vVenn trotzdem innerhalb der einzelnen Platten keine wesentl ichen Gii':eunterscbiede auftreten, so spricht dies vor allem ffir die hohe Arbeitsgenauigkeit der Maschinen im Formstrang. Die fort laufende Priifung der Herstellungsgiite, begonnen mit tier selbs/15,/ig registrie- renden Gewichtskontrol le und den l)ickelm~essungen der P latten unmitte lbar nach dem Verpressen sowie (lie sorg- t5,1tigen Betr iebskontrol len im Laborator ium bieten sichere Gewithr f/Jr eine gute Fertigung. l~?ber diese I(ontrollen hinaus sind aber noch eingehmMe Untersuchungen er- wtinscht, hauptsi ichlich in bezug auf das Geftige der Platten.

    l)as Holz selbst ist in verschiedener Hinsicht wegen seines stark anisotropen Verhaltens bekannt. Quer ge-

    * Die vorliegenden Untersuchungen sind dureh den \Vald- uml Holzforschungsfonds filmnziert win'den. W-lr miicht:en dem Kuratorium hierfiir den besten Dank aussprechen. Unser Dank gilt auch unseren l)eidenMitarbeitern. Frl. G. Aern i hat die S(:lmil:te hergestellt und Herr J. B oros die emsprechen- den Messungen ausgef(ihrt.

    r ichtete und lfingsgerichtete Einzelteilchen k6nnen nicht die gleichen Beanspruchungen iibernehn~en, d. h. sie verhaKen sich, zumindest bet Grenzbelastungen, verschieden. Mit Geftigeuntersuchungen der P latten sollte es somit m6glich seth, durch die Erhebung der Verteihmg der verschiedenen Schnittr ichtungen der Spfi.ne sich ein Bild (iber die Gtite der P latte zu machen. Solche lh~tersuchungen sollten in erster Linie (lie Anordnung der Sp~ine innerhalb beliebiger P lat tenquerschni t te festhalten, es anderseits abet aueh erm6glicben, Unterschiede der Einstretmng entlang ether Mef31inie parallel zur P lat tenhauptachse nachzuweisen.

    Material und Verfahren

    Untersucht wurde eine 1o lllll] Novopanplatte, die mls yon der Fahrn i - inst i tut A(; in dankenswerter Weise zur Verftigung gestellt wurde. Die Probenentnahn~en erfolgten entsprechend der l Iarstelhmg in BLld 1, wobei

    Bild 1. Schema der Probenentnahme.