Gutes einfach verbreiten

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Gutes einfach verbreiten- E-Book für erfolgreichen Projekttransfer Eigentlich gilt: Wer Erfolg hat, kommt groß raus, wächst, bewegt immer mehr. Doch für viele soziale Projekte ist das einfacher gesagt als getan. Ein E-Book zeigt nun, wie Ideen Flügel bekommen - geschrieben von 56 erfahrenen Projektemachern für alle, die Gutes einfach verbreiten möchten. Eine Initiative der Stiftung Bürgermut in Kooperation mit der Bertelsmann Stiftung und dem Bundesverband Deutscher Stiftungen. Schon mal von den Greeters, Deutschland summt oder den CAP-Märkten gehört? Alles drei sind gute Beispiele, wie ehemals kleine Projekte eine große Wirkung entfalten konnten. Nicht immer ist es aber so einfach, soziale Innovationen zu beflügeln. Obwohl viele bürgerschaftliche Initiativen und Vereine erfolgreich arbeiten, gelingt es wenigen, über ihre Region hinaus zu wirken. Das E-Book beantwortet die wichtigsten Fragen rund um die Verbreitung von guten Ideen. Es richtet sich an soziale Innovatoren, haupt- und ehrenamtliche Projektmacher, Mitarbeiter in gemeinnützigen Organisationen und Sozialunternehmen. Auf rund 400 Seiten finden Projektmacher jede Menge Transferwissen, Erfahrungsberichte und praktische Tipps. Dazu illustrieren zahlreiche Fallbeispiele, wie Organisationen Fragen der Strategie, Finanzierung oder Wahl des Kooperationspartners angehen. Das Besondere: Die allermeisten Beispiele, Videos, Interviews und Checklisten stammen von insgesamt 56 Praktikern, die jede Menge Erfahrung mitbringen und dabei helfen, Fehler nicht zu wiederholen. Das E-Book ist ein Buch von vielen für viele. Es entstand aus zahlreichen Diskussionen, Vorträgen und guten Fragen auf den openTransferCAMPs in Berlin, Köln und München. Viele dieser Impulse wurden zu Beiträgen auf der Plattform www.opentransfer.de die besten, hilfreichsten und kreativsten bündelt dieses E-Book. Es steht unter einer Creative Commons-Lizenz, das heißt, es kann und soll frei weiterverbreitet werden.

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  • 1.Gutes einfach verbreiten r Handbuch f fer ojekttrans n Pr folgreiche erStiftung Brgermut (Hrsg.)

2. Impressum 1. Auflage Februar 2014 Herausgeber: Stiftung Brgermut, Berlin Konzeption: Henrik Flor, Katarina Peranic, Gerald Labitzke Redaktion und Lektorat: Henrik Flor Grafik und Umsetzung: Simone Schubert, www.derzweiteblick.org Alle Texte sind zur weiteren Verwendung freigegeben. Es gilt die CreativeCommons-Lizenz CC BY-NC-ND 3.0 (Namensnennung nicht-kommerziell keine Bearbeitung). Ausgenommen davon sind ausdrcklich die verwendeten Fotos. Hier gilt der Copyright-Hinweis am Ende der Publikation. ISBN: 978-3-7309-7781-1 Aus Grnden der besseren Lesbarkeit wird im Text die mnnliche Form verwendet. Diese Formulierungen umfassen gleichermaen weibliche und mnnliche Personen. Es sind selbstverstndlich alle gleichberechtigt angesprochen. Kontakt: Stiftung Brgermut Propststrae 1 10178 Berlin Tel: 030-30 88 16 66 Fax: 030-30 88 16 70 info@buergermut.de www.buergermut.de 3. Stiftung Brgermut Brgerschaftliches Engagement schafft tglich neue, verblffende und hchst erfolgreiche Lsungen. Das Problem: Hufig wirken diese brgerschaftlichen Innovationen nur lokal. Das Rad muss immer wieder neu erfunden werden. Es fehlte bisher ein systematischer Wissens- und Erfahrungstransfer zwischen engagierten Brgern und Organisationen. Mit den Projekten Weltbeweger, openTransfer und dem Enter Magazin frdert die Stiftung Brgermut den digitalen und realen Erfahrungsaustausch und die Vernetzung von engagierten Brgerinnen und Brgern. Sie hat ein Portfolio von Projekten entwickelt, das brgerschaftliche Leistungen nicht blo anerkennt, sondern deren Initiatoren dazu qualifiziert, ihre Projekte und Methoden zu skalieren und zu bertragen.In Kooperation mit demProjekt Effektn der Bertelsmann Stiftung und des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen Gemeinntzige Organisationen mchten eine grtmgliche Wirkung erzielen. Sie stellen sich gesellschaftlichen Problemen, um die Situation mglichst vieler zu verbessern. Hufig fehlt es jedoch an Wissen und Erfahrung, wirksame Lsungen zu verbreiten.Mit dem Projekt Effektn - Wachstum und Wirkung in der Zivilgesellschaft untersttzen die Bertelsmann Stiftung und der Bundesverband Deutscher Stiftungen gemeinntzige Akteure dabei, die eigene Wirkung zu analysieren und zu vergrern.Stiftung Brgermut/www.opentransfer.de1 4. Inhalt Editorial ................................................................................................................................................. 8Strategie11Strategien ein berblick ............................................................................................................................................... 14Wichtige Fragen vor dem Transfer| Wie gern fahren Sie Bahn? Claudia LeinerJanet Thiemann.............................................................................. 16Auf die Strategie kommt es an| Viele Wege fhren zum (Transfer-)Ziel Gerald Labitzke................................................................................................................... 22Greeter | Drei Wege zum Mehr Henrik Flor........................................................................................................................... 26Rock Your Life! | Ein Social Franchise, das rockt Gerald Labitzke................................................................................................................... 28Arbeiterkind.de| Katjas groe Tour Henrik Flor........................................................................................................................... 32Der Transfer-o-mat! ................................................................................................................................................ 36Digitalskalieren| Online-Tools als Schlssel zum Projekterfolg? Kathleen Ziemann.............................................................................................................. 38elhana Lernpaten| Verbreiten oder vertiefen? Vera Klauer. ......................................................................................................................... 42#NPO-Blogparade| Sechs Probleme und eine Lsung Stefan Zollondz................................................................................................................... 46Transfer transnational ein berblick ................................................................................................................................................ 52Barka| Ein Integrationsprojekt verbreitet sich in Europa Jan Jakub Chromiec.......................................................................................................... 54Ideengeber USA| Transatlantischer Transfer Horst Krumbach................................................................................................................. 60 5. Krass e.V.| Wie man ein Projekt nach China bringt Claudia Seidensticker....................................................................................................... 64Kunst-Stoffe| Teil einer weltweiten Bewegung Dr. Corinna Vosse............................................................................................................... 68TippsTools | Videopodcasts: Fnf TransferStrategien ................................................................................................................................................ 7479Qualitt Qualitt ein berblick................................................................................................................................................ 82wellcome-Grnderin Rose Volz-Schmidt | Es muss immer Einen geben, der Wir sagt Uwe Amrhein....................................................................................................................... 84Nachmachen aber richtig| Was tun, wenn die Qualitt nicht stimmt? ................................................................................................................................................ 90Youth Banks| Generationswechsel und Wissenstransfer Matthias Kpke................................................................................................................... 94Qualitt dokumentieren| Das Monitoringsystem ................................................................................................................................................ 96Seniorpartner in School| Qualitt in der Expansion sichern Dr. Friedrich Wrede. ....................................................................................................... 100Hilfreich, aber arbeitsintensiv| Das Qualittshandbuch Gerald Labitzke................................................................................................................ 102Viva con Agua| Ein digitales Netzwerk trgt die Verbreitung Christian Wiebe. .............................................................................................................. 106Heldenrat| Wir znden das Feuer an Thomas Leppert.............................................................................................................. 110Discovering Hands| Hchste Anforderungen an die Qualitt der Arbeit Dr. Frank Hoffmann........................................................................................................ 114TippsTools| Der Qualitts-Werkzeugkoffer ............................................................................................................................................. 118Stiftung Brgermut/www.opentransfer.de3 6. Partner123Partner ein berblick ............................................................................................................................................. 126Carrotmob Akademie| Tipps ja, Kontrolle nein Severin Zeilbeck.............................................................................................................. 128Weltbeweger| Partner online finden Katarina Peranic.............................................................................................................. 130Deutschland summt!| Vom Spagat zwischen Unabhngigkeit und Verbindlichkeit Dr. Corinna Hlzer. ......................................................................................................... 134Brgerstiftungen| Organisierter Ideenklau immer beliebter Axel Halling....................................................................................................................... 140berlin teilt (:)| Jede Menge Spielraum bei der lokalen Adaption Tom Piert. .......................................................................................................................... 144Von Birmingham nach Berlin| Social Media Surgerys Katarina Peranic.............................................................................................................. 150TippsTools| Wir mssen reden ............................................................................................................................................. 154Recht157Recht ein berblick ............................................................................................................................................. 160Verein, gGmbH, gAG| Ein berblick ber wichtige Rechtsformen Dr. Frank Weller............................................................................................................... 162Verbindliche Partnerschaft| Vertragsformen Gerald Labitzke................................................................................................................ 170Sozialhelden| Immer rger mit den Trittbrettfahrern Andi Weiland..................................................................................................................... 176Das Projekt schtzen| Urheber- und Markenrechte ............................................................................................................................................. 178Nie von der Stange| Der Projekttransfervertrag .............................