Babys und elektromagnetische Wellen – Erste Hilfe

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Es ist bewiesen, dass Kleinkinder sehr viel empfindlicher fr elektromagnetische Strahlung sind, da ihr Gehirn, das noch in der Entwicklung ist, 60 % mehr Strahlung absorbiert als das Gehirn eines Erwachsenen!

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  • 1. Parc In Taille minimale (du b au v) : 20 mm 1 C Taille minimale (du b au v) : 35 mm 1 C Taille minimale (du b au v) : 20 mmBabys und elektromagnetische Wellen Erste Hilfe

2. Wichtigzuwissen: Elektromagnetische Wellen in unserem Leben Einige Ziffern, die viel aussagen NeueZahlen 2 Drahtlossysteme schieen wie Pilze aus dem Boden: Vom aktuellen Smartphone bis hin zum Wi-Fi, elektromagnetische Wellen berfluten unser tgliches Leben. Und dabei existieren diese, uns heute so vertrauten Technologien, erst seit etwa zehn Jahren. Jedes elektrische Gert sendet Wellen aus, wobei zwischen zwei verschiedenen Kategorien zu unterscheiden ist: Empfnger: Gerte wie TV, Radio, GPS senden wenige Wellen aus, da sie einfach nur Daten empfangen. Sie stellen folglich ein vergleichsweise geringes Risiko dar. Sender: Festnetz-Schnurlostelefone, Mobiltelefone, Wi-Fi- Box hingegen senden elektromagnetische Wellen aus, die ein potentielles Gesundheitsrisiko darstellen. 131,3 % der deutschen Bevlkerung besitzt heute ein Mobiltelefon - es gibt mittlerweile mehr Mobiltelefone als Einwohner. 54,1 Millionen deutscher Internetsurfer nutzen das WWW. 11,4 Stunden verbringt der Deutsche im Durchschnitt jede Woche im Internet. 18.000 Mal im Monat wird bei Google nach dem Begriff Strahlenschutz gesucht. 6 % der Bevlkerung leiden unter einer Elektrosmog-Empfindlichkeit (Migrne, Hautreizungen, Mdigkeit, Konzentrationsstrungen), viele sogar, ohne es zu wissen. 0 der Wissenschaftler knnen besttigen, dass von elektromagnetischen Wellen kein Risiko ausgeht. 3. Elektromagnetische Umweltverschmutzung von innen und auen 3 Hochspannungsleitungen Von Hochspannungsleitungen geht eine groe Gefahr aus, da sie elektromagnetische Felder mit extrem hoher Leistung erzeugen. Immer mehr Studien belegen einen Zusammenhang zwischen bestimmten Leukmie- Formen und der Nhe von Hochspannungsleitungen zum Wohnort der Betroffenen. Schnurlostelefone Schnurlostelefone erzeugen ebenso viele Wellen wie Mobiltelefone, das bedeutet sie senden non- stop Wellen. Werden damit lngere Gesprche gefhrt, setzt sich die Familie einer starken elektromagnetischen Strahlung aus. Mobiltelefone Jedes Mobiltelefon sendet Wellen aus, um eine Verbindung mit der nchstgelegenen Funkantenne herzustellen. Heutzutage erfreuen sich die sogenannten Smartphones mit 3G und Wi-Fi besonders groer Beliebtheit. Die hohe Strahlung macht diese Telefone, ebenso wie die Tatsache, dass wir sie unmittelbar am Krper tragen, zu einer potentiellen Gefahrenquelle. Mikrowellenherde Mikrowellenherde nutzen die Wrmeenergie, die aus der Wandlung elektromagnetischer Feldenergie entsteht. Auch wenn es heit, diese Wellen wrden durch das Gehuse des Mikrowellenherdes gestoppt und seien nur innerhalb des Ofens vorhanden, wird dieser Schutzmantel in der Realitt oft durchdrungen. Durch solche Leckagen breiten sich die Wellen auch auerhalb des Gertes im Raum aus. Telefonieren im Auto Im Auto sind die vom Mobiltelefon ausgestrahlten Wellen aufgrund des Effekts des Faradayschen Kfigs praktisch gefangen. Die Wellen knnen sich dort nicht ausbreiten. Auerdem ist das Telefon stndig auf der Suche nach neuen Sende- Empfangsmasten. Folglich ist die Strahlenbelastung im Wagen doppelt so hoch wie beim normalen Gebrauch. Wi-Fi-Box Sich vor dem nahezu berall vorhandenen Wi-Fi zu schtzen ist fast unmglich. Wi-Fi ist berall prsent ob auf der Strae oder in Nachbarwohnungen. Dabei birgt diese technologische Erfindung potentielle Risiken, denen wir uns permanent aussetzen. Babyphone Babyphone bestehen aus Sender (beim Baby) und Empfnger (bei den Eltern). Die Verbindung zwischen den Gerten wird durch Wellen aufgebaut, die von beiden ausgesendet werden. Wimax-Hotspot Wimax ist eine neue Technologie, mit der die Reichweite von Wi-Fi-Netzen entscheidend verlngert wird. Wimax-Sendestationen erzeugen entsprechend viele Wellen. Umweltverschmutzung durch elektromagnetische Felder, kurz Elektrosmog genannt, sollte ernst genommen werden. Aber dem Elektrosmog zu entfliehen ist nicht so einfach. 4. 4 Eine wachsende Gefahrenquelle Freiburger Appell, 2002: ber 1.000 deutsche rzte weisen auf die Gefahren der Mobilfunkwellen hin, indem sie eine Verbindung zwischen den Erkrankungen ihrer Patienten und ihrer Belastung durch Funkwellen herstellen. Nach den Mobilfunkantennen sind Hochspannungsleitungen im Jahr 2010 der zweitgrte Grund zur Sorge iinnerhalb der europischen Bevlkerung. 70 % der Bevlkerung glauben, dass die elektromagnetische Strahlung negativen Einfluss auf ihre Gesundheit hat. Deutschland empfiehlt seit 2007, Internetverbindungen ber Draht vorzuziehen und verbietet die Benutzung von WLAN an Schulen. Zahlreiche Webseiten in Deutschland behandeln das Thema der Mobilfunkwellen. Die Zahl der Broschren und offiziellen Dokumente ber dieses Thema nimmt rasant zu. www.diagnose-funk.org www.kompetenzinititive.net www.stiftung-fuer-kinder.org www.stiftungbau.de Quelle: Eurobarometer 73.3 Bericht der Europischen Kommission ber die elektromagnetischen Felder Familien in groer Sorge... 5. Keine Auswirkungen auf die Gesundheit Auswirkung(en) auf die Gesundheit Vom Staat und von den TK- Unternehmen realisierte Studien Von unabhngigen Einrichtungen durchgefhrte Studien Neueste Studienergebnisse Die Interessenskonflkte rund um das Thema der Mobilfunkwellen sind enorm. Die Akteure im Gesundheitsschutz, die Industrielobbys und TK-Unternehmen gehen in Opposition. Verstndlich, wenn man wei, dass beispielsweise im Jahr 2010 die Einknfte aus Mobilfunkdiensten mehr als 5 Milliarden Euro betrugen und dass diese Zahl weiter wchst. In diesem Kontext werden die Ergebnisse von Studien ber die Auswirkung von Wellen auf die Gesundheit oft in Frage gestellt. Und das zu Recht: Die Daten variieren je nach Auftraggebern der Studie! Nur ein Drittel (4 von 12) der von der freien Wirtschaft finanzierten Studien deckten wenigstens eine ernst zu nehmende Folge fr den Menschen auf. Bei 82% (9 von 11) der aus ffentlichen Geldern oder privaten Beitrgen finanzierten Studien werden die negativen Auswirkungen auf die Gesundheit dargelegt. Neben diesen Interessensfragen kann die schnelle Vernderung unseres Lebensstils die Analyse der Ergebnisse von Studien beeintrchtigen, wenn diese in der Vergangenheit durchgefhrt wurden. Tatschlich wrden Personen, die noch vor ein paar Jahren als Vielnutzer von Mobiltelefonen angesehen wurden, heute in die Kategorie der durchschnittlichen Nutzer fallen. 5 Quelle : Robin des toits, Des rsultats dtudes variant selon les financeurs - AFP - September 2006 0 20 40 60 80 100 18 % 67 % 33 % 82 % 6. 6 Vermutungen konkretisieren sich Weltweit werden Beschlsse gefasst Das Mobilfunkwellen- Forum (in Frankreich) Ein Fokus liegt auf der Einfhrung von Schutzmanahmen zum Gebrauch von Mobiltelefonen. Die Hauptziele sind, ein Verbot von Mobiltelefonen in Schulen einzufhren, die Bevlkerung zur Nutzung von Freisprechanlagen aufzurufen und Kinder unter 12 Jahren vor Werbung auf Mobiltelefonen zu schtzen. Die Regierung setzt sich auerdem dafr ein, Menschen mit Elektrosensibilitt eine bessere medizinische Behandlung zu gewhrleisten. Die Versicherungen Seit dem Jahr 2003 weigern sich einige Versicherungsgesellschaften, Unternehmen gegen Risiken infolge von elektromagnetischen Wellen zu versichern. hnlich verhielt es sich mit der Erforschung der gesundheitlichen Folgen von Asbest seit 1913. Alle Versicherungsgesellschaften weigerten sich, Unternehmen gegen die Risiken zu versichern. Fast ein Jahrhundert musste vergehen, bis Asbest offiziell untersagt wurde. Mobiltelefone sind heute dermaen weit verbreitet, dass die Ausmae eines Verbots weitaus gravierender wren, sollte sich der Verdacht der davon ausgehenden Bedrohung besttigen: Auf ein Asbestopfer wden heute 1.000 Opfer des Mobiltelefons kommen. Die WHO WHO-Beschluss: Diese wichtige Einrichtung auf dem Gebiet der ffentlichen Gesundheit ergreift im Juli 2011 Partei und erklrt, dass die Benutzung von tragbaren Telefonen als potentiell Krebs auslsend betrachtet werden muss (Kategorie 2B in der Klassifikation der Krebsauslser). 7. 7 Wissenschaftliche Beweise hufen sich Neue Studien enthllen Gesundheitsgefahren Sie entdeckten insbesondere eine neue Erkrankung: Hypersensibilitt gegen die von Wellen erzeugten Elektromagnetismus.. Diese kennzeichnet sich durch eine Unvertrglichkeit auf verschiedene Wellenfrequenzen. Sie soll eine Auswirkung auf die Stress erzeugenden Proteine haben und Leukmie bei Kindern begnstigen sowie das Risiko von Hirntumoren erhhen. Als Konsequenz wurde die Erkrankung in den USA, in Schweden und in England als Behinderung anerkannt. Die rzte sprechen offen Es gibt einen nachgewiesenen Zusammenhang zwischen elektromagnetischen Feldern, Krebserkrankungen und Leukmie. Dr. Dominique Belpomme Experte fr Zellbiologie Die Forschungen gehen weiter Trotz der Ungewissheit unter Wissenschaftlern steht fest, dass das Thema lange noch nicht beendet ist. 2011 wurden zwei neue europische Studien gestartet, eine davon untersucht insbesondere die Auswirkungen auf Kinder: Mobikids ; die andere Studie zielt auf Erwachsene ab: Cosmos . Derartige Studien sind langwierig und komplex und werden dabei unter sich stndig ndernden Umweltbedingungen durchgefhrt Um sichere Ergebnisse zu erhalten, msste man 20 bis 30 Jahre warten. 8. Kinder sind extrem belastet. Die besondere Physiologie beim Kind Weitere Faktoren Es ist bewiesen, dass Kleinkinder sehr viel empfindlicher fr elektromagnetische Strahlung sind, da ihr Gehirn, das noch in der Entwicklung ist, 60 % mehr Strahlung absorbiert als das Gehirn eines Erwachsenen! Quelle : Gandhi O .P., Lazzi G., Furse C.M., Absorption elektromagnetischer Strahlung in Kopf und Hals des Menschen Die heutigen Babys sind die erste Generation, die den elektromagnetischen Wellen in allen Stadien ihrer biologischen Entwicklung ausgesetzt sind - und das bereits whrend der Schwangerschaft. Aufgrund seiner begrenzten Wahrnehmung ist das Kind nicht in de