Zahlen Daten Fakten 2014 - dbb.de Zahlen Daten Fakten Mit dbb-Extrabonus 2014 in der Kfz-Versicherung

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  • Wer sich objektiv mit dem ffentlichen Dienst inDeutschland beschftigen will, braucht eine belast-bare Datengrundlage. Die InformationsbroschreZahlen Daten Fakten erlaubt eine vorurteilsfreieOrientierung ber die wichtigsten Eckdaten desffentlichen Dienstes. Aufbauend auf den jeweilsneuesten Zahlen des statistischen Bundesamtes undder statistischen Landesmter, auf Informationen derBundesministerien und auf eigenen Berechnungenliefert Zahlen Daten Fakten fundiertes Basiswissenund eignet sich als schnelles Nachschlagewerk, dasbewusst auf eine Kommentierung verzichtet.

    Die Entwicklung der Altersstruktur der Beschftigten im ffentlichen Dienstbesttigt aktuelle demografische Studien und gibt Anlass zur Sorge: DieGewinnung qualifizierten Nachwuchses fr den ffentlichen Dienst wird eine der dringlichsten Aufgaben fr die kommenden Jahre sein. Entsprechendwurde Zahlen Daten Fakten um neues Material zu Demografie und Ausbil-dung ergnzt und bietet darber hinaus in bewhrter Weise einen berblickber Personal und Einkommen, ber beamtenrechtliche Regelungen und aktuelle Entwicklungen im Tarifbereich.

    Zahlen Daten Fakten soll den vertiefenden Blick in Fachbcher nicht erset-zen, die zu allen Themen des Tarif- und Beamtenrechts des Bundes und derLnder ber den dbb verlag stndig aktualisiert erhltlich sind. Fr die schnel-le Orientierung ber die wesentlichen Eckdaten des ffentlichen Dienstes inDeutschland aber ist Zahlen Daten Fakten ein unentbehrliches Nachschlage-werk fr alle, die eine verlssliche Datenbasis suchen.

    Wir hoffen, Zahlen Daten Fakten beantwortet mglichst viele Ihrer Fragen.Darber hinaus steht Ihnen fr Anfragen und Informationen natrlich auchweiterhin die dbb Pressestelle zur Verfgung.

    Klaus DauderstdtBundesvorsitzender

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    dbb beamtenbund und tarifunion Zahlen Daten Fakten Januar 2014

    Vor

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    Vorwort

    IMPRESSUM

    Herausgeber: Bundesleitung des dbb beamtenbund und tarifunionFriedrichstrae 169/170 10117 Berlin

    Redaktion: Jan Brenner

    Gestaltung: Marian-Andreas Neugebauer

    Herstellung: dbb verlag gmbhFriedrichstrae 165 10117 Berlin

    Anzeigenverkauf: dbb verlag gmbh MediacenterDechenstrae 15 a 40878 Ratingen

    Stand: Januar 2014

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    dbb beamtenbund und tarifunion Zahlen Daten Fakten Januar 2014 dbb beamtenbund und tarifunion Zahlen Daten Fakten Januar 2014

    InhaltIn

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    Inh

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    Inhalt

    Besoldung 34

    Fallbeispiele 35

    Zulagen 36

    Jhrliche Sonderzahlung 38

    Arbeitszeit und Urlaub 42

    Beihilfe 45

    Versorgung 46

    Beschftigte im ffentlichen Dienst 11

    Beschftigte des ffentlichen Dienstes

    nach Bundeslndern 12

    Beschftigte des ffentlichen Dienstes

    nach Aufgabenbereichen 18

    Versorgungsempfnger/-innen des ffentlichen Dienstes 20

    Personalentwicklung im ffentlichen Dienst 21

    Personalausgaben 21

    Der ffentliche Dienst im europischen Vergleich 22

    Demografische Entwicklung und ffentlicher Dienst 24

    Ausbildung 29

    Personal und Entwicklung Beamtinnen und Beamte

    Der dbb und seine Mitgliedsgewerkschaften 68

    Mitgliedsgewerkschaften

    Entgelte 52

    Zulagen und Zuschlge 56

    Arbeitszeit und Urlaub 59

    Altersteilzeit 60

    Altersteilzeit und FALTER 62

    Zusatzversorgung 63

    Tarifbeschftigte

  • PERSONAL UND ENTWICKLUNG

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    Personal und Entwicklung

    Beamte* (inkl. 185.542 Soldaten m/w) 1.881.494 40,75 %Tarifangehrige 2.735.859 59,25 %

    Frauen 2.523.136 54,64 %Mnner 2.094.217 45,36 %

    Vollzeitbeschftigte 3.119.874 67,57 %davon Mnner 1.823.634 58,45 %

    Frauen 1.296.240 41,55 %

    Teilzeitbeschftigte 1.497.479 32,43 %davon Mnner 270.583 18,07 %

    Frauen 1.226.896 81,93 %

    * Beamtinnen/Beamte, Richterinnen/Richter, Bezieherinnen/Bezieher von Amtsgehalt

    Personal und Entwicklung(Stand: 30. Juni 2012, Rundungsdifferenzen mglich)

    Mit der Personalstandstatistik zum 30. Juni 2011 hat sich das Konzept gen-dert, nach dem die Ergebnisse der Statistik verffentlicht werden. Das Statis -tische Bundesamt begrndet dies wie folgt: Hintergrund dieser nderungenist der Ausgliederungsprozess von ffentlichen Aufgaben aus der Kernverwal-tung der Gebietskrperschaften in rechtlich selbststndige Einrichtungen. Inder Personalstandstatistik hatte dies zur Folge, dass immer mehr Einrichtun-gen im mittelbaren ffentlichen Dienst und bei privat-rechtlichen Einrichtun-gen nachgewiesen wurden. Um die Vergleichbarkeit der Daten im Zeitverlaufund ber die Grenzen der Bundeslnder hinweg zu verbessern, ist eine Inte-gration dieser Einheiten notwendig. In Abstimmung mit den Finanzstatis -tiken wurden daher die Darstellungsbereiche berarbeitet. Eine Untergliede-rung des ffentlichen Dienstes in unmittelbaren und mittelbaren ffentlichenDienst wird nicht mehr vorgenommen.

    Auch die Darstellungsweise hinsichtlich der Aufteilung auf die staatlichenEbenen wurde an die Konzepte der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungenangepasst. Die ffentlichen Arbeitgeber sind jetzt auf die vier Ebenen ,Bun-desbereich, ,Landesbereich, ,kommunaler Bereich und ,Sozialversicherung(einschl. Bundesagentur fr Arbeit) aufgeteilt. Die bisher als ,mittelbarerffentlicher Dienst verffentlichten Einrichtungen sind auf diese vier Ebenenaufgeteilt.

    Beschftigte im ffentlichen Dienst: 4.617.353

    Bund 513.926 11,13 %

    Lnder 2.346.546 50,82 %

    Gemeinden 1.386.067 30,02 %

    Sozialversicherung 370.814 8,03 %

    11,13 %

    50,82 %

    30,02 %

    8,03 %

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    Baden-Wrttemberg 603.237 39.073 314.075 209.979 40.110

    Bayern 726.573 73.855 340.770 258.730 53.218

    Berlin 254.252 35.221 186.712 32.319

    Brandenburg 134.234 16.399 59.760 46.286 11.789

    Bremen 39.982 3.907 31.860 46 4.169

    Hamburg 115.344 13.538 87.138 14.668

    Hessen 334.551 35.242 167.948 108.608 22.753

    Mecklenburg-Vorpommern 96.898 17.926 45.470 24.396 9.106

    Niedersachsen 435.633 67.066 207.998 129.239 31.330

    Nordrhein-Westfalen 936.702 95.208 444.888 319.078 77.528

    Rheinland-Pfalz 236.634 34.023 115.101 71.554 15.956

    Saarland 56.894 5.209 30.839 15.548 5.298

    Sachsen 220.526 12.912 113.845 74.262 19.507

    Sachsen-Anhalt 130.321 8.975 64.666 45.994 10.686

    Schleswig-Holstein 159.766 33.250 71.308 44.251 10.957

    Thringen 123.040 9.421 64.103 38.096 11.420

    Ausland 12.766 12.701 65

    insgesamt 4.617.353 513.926 2.346.546 1.386.067 370.814

    Land insgesamt Bundesbereich Landesbereich kommunaler SozialversicherungBereich

    Gesamtzahlen Beamtinnen, Beamte, Richterinnen, Richter, Arbeitnehmerinnen, Arbeitnehmer, Soldateninnen und Soldaten

    Beschftigte des ffentlichen Dienstes am 30. Juni 2012 nach Bundeslndern

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    Baden-Wrttemberg 255.988 29.671 194.735 27.976 3.606

    Bayern 307.974 56.891 213.026 32.219 5.838

    Berlin 94.413 17.371 72.868 4.174

    Brandenburg 47.593 11.438 33.410 1.954 791

    Bremen 18.766 3.118 15.252 2 394

    Hamburg 53.445 10.159 42.433 853

    Hessen 140.848 24.130 101.026 13.453 2.239

    Mecklenburg-Vorpommern 30.280 12.956 14.269 2.080 975

    Niedersachsen 196.339 47.739 128.654 17.130 2.816

    Nordrhein-Westfalen 406.323 67.100 268.035 64.394 6.794

    Rheinland-Pfalz 107.098 24.655 71.459 9.434 1.550

    Saarland 22.965 4.007 16.432 2.005 521

    Sachsen 43.714 8.795 29.940 3.939 1.040

    Sachsen-Anhalt 32.948 5.634 23.221 3.208 885

    Schleswig-Holstein 73.719 23.407 43.619 5.438 1.255

    Thringen 42.391 7.355 31.039 3.090 907

    Ausland 6.690 6.673 17

    insgesamt 1.881.494 361.099 1.299.435 186.322 34.638

    Land insgesamt Bundesbereich Landesbereich kommunaler SozialversicherungBereich

    Beamtinnen, Beamte, Richterinnen, Richter, Soldatinnen und Soldaten

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