P.S(ch). 2/2010

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A Dunaszerdahelyi Magángimnázium német újságának 2. évfolyamának 2. száma

Text of P.S(ch). 2/2010

  • Richrd Pomichal1951-2010

    Er war ein gewissenhafter und sehr guter Lehrer. Die Studenten wurdenvon ihm gut gelehrt und erzogen. Er hat uns alles erklrt und hat viele

    Interessanten gesagt. Er wird uns immer fehlen, man kann ihn eigentlichnicht vertreten. Sein Andenken bewahren wir ewiglich auf.

    P.SP.S(ch)(ch)..2/20102/2010 2. Jahrstrom2. Jahrstrom

    Ausflug in sterreich

    Leseverstehen

    Mode

    Grammatik

    Konsolen: Kinect

    UEFA

    Interwievs

  • P.S(ch). 2 2/2010

    Lieb

    eGre

    fra

    lle!

    Das Schuljahr hat wieder begon-nen. Am 2.September haben sichdie Lehrer und Studenten in demneuen Schulgebude versammelt,wie die Schwalben im Herbst aufden Schnuren der Lichtstangen. DieLeute interessieren sich fr ihre Zu-kunft, deshalb waren und sind wir,Schler neugierig, was uns nochdas neue Schuljahr bringt. Wir soll-ten nicht lang warten und das ersteVorkommnis ist schon geschehen.Leider ist es keine Sache, worberwir uns freuen knnten, sonderneine sehr freudlose und unglaublichschockierte Tragdie. Wir habeneinen Lehrer verloren, woran ichmeiner Meinung nach khnlichaussagen kann, er zu den bestenund beliebtesten Lehrern gehrte.Richrd Pomichal war nicht ein-fach nur ein Lehrer im Gymnasi-um, er hat in seinem Leben imMu-seum der Schttelinsel gearbeitet,hat in vielen Zeitungen publiziert,war bei Hhlenforschungen dabei,auerdem hat er noch Welten-bummler-Reisen gemacht und ander Universitt in Mosonmagyar-vr Vorlesungen gegeben. Als icham Sonntagnachmittag die Nach-richt per Telefon erfuhr, wollte iches nicht glauben. Dann als ich esauch offiziell las, dachte ich, es

    kann kein schlechterWitz sein.Aufdem sozialen Netzwerk habe ichdie traurigen und erbitterten Ver-merke von den Klassen- und Schul-kameraden gelesen und es hat inmir eine WARUM?- Frage auf-getaucht, worauf vielleicht wir niedie Antwort bekommen wrden.In der Schule haben wir uns an

    unseren Biologie-Erdkunde-Lehrermit denWrtern des Schuldirektorserinnert und in stummer Stille. Gros-ser Schaden, was begab, unerklr-lich. Ein guter Mensch ist wegge-gangen, der nicht nur den Lehrplangelehrt, aber die Studenten auf dierichtige Lebensart und Vaterlands-liebe gezchtet hat. Mit einem Zitatvon einem ungarischen Schriftstel-ler und Dichter, von Albert Wassmchte ich von hochwrdigstemLehrerAbschied nehmen: Mindenlet csak ennyi? Az ember akar va-lamit, ptget, rakosgat, trekszikerre-arra aztn vge. Aber derTod von Lehrer Pomichal waranders. Die Lehrer der Schule, Stu-denten, seine Freunde und natrlichseine Familie erhalten das Gedcht-nis von seinem Leben und seinerArbeiterschaft.Ruhe in Frieden!

    Szilrd Matlk

    P.S(ch). 232/2010

    Seite 13: Ich stelle das Buch in das Regal. Du stellst die Blumenvase auf den Tisch. Warumsitzt du so faul auf dem Stuhl? Er hngt das Bild an die Wand. Viele Vgel sitzen auf demDach. Sie legt den Lffel in die Schublade. Ihr legt die sauberen Handtcher in den Schrank.Der Computer steht im zweiten Stock in dem (einem) Klassenzimmer. Sie hngen ihren Man-tel an die Garderobe. Ich gehe abends frh in das (ins) Bett. Du bringst das Geschirr in dieKche. Das Geschirr steht noch auf dem Tisch. Ich lege mich mde in das (ins) Bett. Dusetzt dich auf den Stuhl. Wir setzen uns in das Sofa. Ihr setzt euch jeder in den (einen) Ses-sel. Wir wollen jetzt essen und setzen uns an den Tisch. Dann stellen wir die Blumen in dieEcke. Den Teppich legen wir auf den Boden. Heute fahren wir in den Schwarzwald. Auf demRastplatz machen wir ein Picknick. Wir machen einen Ausflug und fahren in die Berge. Mitdem Schiff fahren wir an das (ans) Meer.Seite 18:

    Lsungen

    P.S(ch).Verantwortliche Ausgeberin: Anik Both

    Chefredakteurin: Anita HegedsRedakteuren: Cyntia ll, Hajnalka Balogh, Dvid ern, TamsFodor, Lilla Klmn, Lukcs Kis, Csilla Marton, Szilrd Matlk,Hajnalka Navrtil, Eszter Pawlowicz, Anita Szab, Rka Takcs

    Der Beginn und das Ende

  • P.S(ch). 32/2010

    Am 2. September haben wir dasneue Schuljahr 2010/2011 begon-nen. Auerdem haben wir das neueSchulgebude begrt. UnsereSchule ist umgezogen. Sie befindetsich schon in Smetanov hj. DenUmzug haben wir imAugust absol-viert. Zuerst mussten wir berallaufrumen. Es haben die Lehrer,

    Schler und Eltern mit vereinten Krften gemacht. DieLehrer haben alles Mgliches getan, damit wir uns inneuem Schulgebude gut fhlen knnen. Hier sind fr unsschon gerumige Rume. Unsere Anzahl ist gewachsen,deshalb sind zu uns neue Lehrer gekommen.Eine traurige Nachricht hat unsere Tage beschattet.

    Unser beliebter Lehrer Pomichal ist gestorben. Er lebt wei-ter in unserer Erinnerung.

    Am 1. November feiern wir den Tag der Allerheili-gen und am nchsten Tag, am 2. November das Aller-seelen. Wir gedenken unserer Toten. Wir besuchen dieFriedhfe und schmcken die Grber mit Kerzen undBlumenkrnzen. Am Abend znden wir Kerzen. ZumFest gehrt auch Gottesdienst. Dieses Fest feiern wirseit dem neunten Jahrhundert. Dieses hat Papst GregorIV. ausgewhlt. Die Kerzen symbolisieren das Lichtdes Lebens.

    Am Vorabend, dem 31. Oktober feiern wir schonHalloween. Ursprnglich wurde es in Irland gefeiert.Wir schneiden Krbislaterne aus und dann brennen imKrbis Kerzen. InAmerika verkleiden sich die Leute inverschiedene Masken. Die verkleideten Kinder gehenvon Haus zu Haus und sie bitten um die Sigkeiten.Dann haben wir die Herbstferien. In diesem Jahr

    haben wir 5 Tage frei.Cyntia ll

    Aktualitten

    P.S(ch). 22 2/2010

    Witz

    e Jeder in unserer Familie lerntetwas! sagt Klaus. Und was wredas bitte? fragt Dieter. Nun, ichmache einen Franzzischkurs,meine Schwester macht einen Han-darbeitskurs, Mutti einen Kochkursund Vati macht Konkurs!

    Schlafen drei Mnner nebeneinan-der in einem Zelt. Am nchstenMorgen sagt der, der rechts schlief,er habe getrumt, jemand htteihm einen runter geholt. DerLinksschlafende erwidert: Hey, dashabe ich auch getrumt!. Sagt derin der Mitte: "Ich nicht, ich habgetrumt ich war Ski fahren."

    Ein Mann steht im Schwimmbadam Beckenrand und ruft erstaunt:Das gibt es doch nicht! EinigeMinuten spter wieder: Das gibt esdoch nicht! Nach dem sechstenMal kommt der Bademeister, umsich zu erkundigen, was denn losist. Herr Bademeister, das knnenSie sich einfach nicht vorstellen.Gestern erst hat meine Frauschwimmen gelernt, und heute, jaheute taucht sie doch schon eineganze halbe Stunde...

    Hajnalka Navrtil

    Der Schulbeginn

    Der Tag der Allerheiligen

    Treffen sich zwei Freunde. Einenschnen Hund hast du da! Verkaufstdu mir den? - Warum nicht, freine Million! - Eine Million? Bist Duverrckt? Die kriegst du nie! Einpaar Tage spter treffen sich diebeiden wieder. Wo ist denn DeinHund? - Verkauft. Fr eine Mil-lion! - Wie bitte?! Hat dir jemandeine Million fr den Hund gezahlt?- Nicht direkt. Er hat mir zweiKatzen und 500 000 Eurogegeben...

  • P.S(ch). 4 2/2010

    Mon

    atliche

    Erin

    nerung

    en

    ...in derWeltDieses Jahr fand in unser Stadt die XXX. Schttel-

    insler Messe statt. Der Markt war getreulich zur Tradi-tion, dauerte statt 3 Tagen schon 5, weil frher derMarkt in der Stadt immer am Mittwoch begonnen hat.Jeden Tag gab es Konzerten und Disco oder Straen-feier. Am Mittwoch gab die Csak Van- Gruppe fastein einstndiges Konzert. Am Donnerstag hat Zsda,am Freitag der Band Tublatanka hat das Publikum un-terhalten. Samstags grtes Begebnis war... die Baranta-Vorfhrung. Natrlich es war die Show von kos! DasKonzert war nahezu die Bekrnung der Jubilar-Messe.Wir knnen nur hoffen, damit nchstes Jahr der Marktwieder so buntes und qualittvolles Programm leistenwird.

    in der SchuleAm 10. September hatten wir den letztenAbschied von

    unserem Lehrer, Richrd Pomichal genommen. Das Be-grbnis fand in Csallkzaranyos statt.Zwischen 13.17. September fand einAusflug in ster-

    reich fest. Die Schler und unsere Deutschlehrerin habendiese Zeit mit Burgen-, Kirchenbesichtigung und mit derAnschauung der Natur verbracht und viele Erlebnisse undKenntnisse gesammelt.

    MusiklebenIn dieser Partie werde ich mich mit ver-

    schiedenen Musikstilen beschftigen. Ichwerde solche Snger ein bisschen bekannter zumachen, welche nicht im Zentrum sind. Pop-musik ist der gelufigste Stil in der ganzenWelt. Wer erinnert sich nicht auf BackstreetBoys? Die 90- Jahren waren die Zeit der Jun-gengruppen. Jetzt werde ich mich aber miteinem unbekannten Snger befassen mit Jef-free Star.

    Was geschah...

    P.S(ch). 212/2010

    ich die Kultur kennengelernt, undich kann davon ein gutes Bild

    schaffen. Die franzsischen Leu-te sind sehr ruhig, sie geniessendas Leben. Sie beeilen sich nir-gendwohin. Sie meinen, jedesProblem, also alles kann man l-sen. Ist es richtig, dass die

    Franzsen keine anderen Spra-che sprechen? Ja, das war richtig damals,

    als ich zum ersen Mal dort war.Damals, wenn jemand Franz-sisch nicht sprechen konnte,warlikvidiert. Heutzutage sprechensie auch English. Wenn jemandversucht diese Sprache zu spre-chen, so, dass man auch nichtgut kann, sie werden ihn trotz-dem sehr mgen. Haben Sie Ihren Beruf

    gern?Ja, ich lehre sehr gern. Am

    meistens arbeite ich mit Jun-gendlichen, die zwischen 15 20Jahre alt sind.

    Wie finden Sie die neueSchule, die neuen Studenten?

    Ich bin sehr zufridenmit dem neuen Gebude.Ich meine, wir haben allesgemacht, was wir konnten.Natrlich haben wir noch

    Arbeit damit, aber insgesamt istes in Ordnung. Mit den neuenStudenten habe ich bisher nochnicht so viel getroffen. Deshalbkenne ich sie noch nicht grnd-lich. Aber sie sind sehr nett, sieversuchen zu lernen. Danke Ihnen fr das Ges-

    prch! Ich danke euch auch.

    Anita Szabund Eszter Pawlowicz

    Groe

    Stars

  • P.S(ch). 52/2010

    Monatliche

    Erinnerungen

    ...in der SchuleAm 5. Oktober wurde in Pstyn die Bezirksrunde des Laufwettbewerbs festgehalten.Eine Studentin, Andrea Krn aus der 1.B Klasse h

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