Mein Haustier - - Wi-Wa-Wunderland e.V.· Willkommen in meiner Welt- FortsetzungI Meine kreative Seite

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  • Mein Haustier

    Wilma mein kleines ses Kaninchen

    Mein Kaninchen ist 7 Jahre alt heit Wilma. Es ist ein

    Zwergkaninchen.

    Zwergkaninchen wie sie knnen bis zu 10 Jahre alt werden.

    Wilma frisst sehr gern Gurke, getrocknete pfel, Salat, Mhren,

    Lwenzahn und knabbert gern, z.B. getrocknetes Brot.

    Sie hat sehr glnzendes wei-braunes Fell und sehr krftig

    leuchtende blaue Augen.

    Mr. Krey

  • Willkommen in meiner Welt-

    FortsetzungI

    Meine kreative Seite

    Doch ich konnte nicht. Es ging einfach nicht. ,,Abendbrot hrte ich meine Mutter rufen.

    Etwas mde ging ich die Treppe herunter. Es war reich gedeckt. Neben den Tellern stand

    warmer Kakao und auf dem Tisch stand ein groer, leckerer, warmer Nudelauflauf. Also

    ging ich etwas schneller, um so schnell wie mglich am Tisch zu sein. Mein kleiner Bruder

    sa schon am Tisch. Ich rgerte mich innerlich, denn ich hatte eine Wette mit ihm. Wer als

    erstes am Tisch sa, musste dem anderem von seinem Vorrat eine beliebige Sigkeit

    schenken. Mit einem erzwungenen Lcheln drckte ich ihm eine Gummibrchentte in die

    Hand. Dann setzte ich mich und schlang den Nudelauflauf herunter. Am Tisch saen noch

    Babara (Mama), Klaus (Papa) und Ben (mein Bruder). Whrend ich a, zeigte Ben stolz sein

    selbst gebasteltes Flugzeug. Es war schlicht aus Papier und darauf hatte mit quietsch

    bunten Filsstift herumgekrakelt. Mit anderen Worten es sah grauenhaft aus. Doch

    trotzdem zwang ich mich zu einem Lcheln. Mehr Lcheln hatte ich heute wirklich nicht

    brig. Also stand ich auf und ging in mein Zimmer. In meinem Zimmer angekommen, legte

    ich mir Musik ein, damit ich die Gerusche nicht hrte. Dann erinnerte ich mich an meine

    Hausaufgaben. Nach einer Viertelstunde war ich fertig. Danach machte ich mich

    Bettfertig. Anschlieend legte ich mich hin und hoffte, dass dieser Tag endlich vorbeiging.

    Nach vielen Stunden schleif ich ein. Am Morgen wurde ich von einem Schreien geweckt.

    Meine Mutter rief: Gehen Sie doch dahin wo der Pfeffer wchst. Ich schreckte auf und

    zog mich an. Dann rannte ich die Treppe herunter und setzte mich an den Frhstckstisch.

    Ja ! Ich war die erste am Tisch. Dann kam nichts ahnend der kleine Ben herunter. Als er

    das checkte brach er in Trnen aus (denn er konnte super schauspielern und hasste es,

    wenn er verlor) und jammerte: ,, Immer muss ich meiner Schwester ganz viel geben und sie

    gibt mir gar nichts. Schon eilte meine Mutter herbei und trstete ihn. Sie stellte sich auf

    seine Seite. ,,Gib Deinem Bruder zur Abwechslung mal Sigkeiten befahl sie: ,,Du hast so

    viele Sigkeiten, er hat ganz wenige. Oh das liegt eventuell daran, dass er sie immer

    gleich auffrisst und ich sie mir spare., sagte ich. Also heckte ich eine List aus. Da gab ich

    ihm mit einem Lcheln eine Schokoladentafel. Auf ihr stand: ,,Vollmichschokolade. Doch

    eigentlich war dort Zartbitterschokolade drin. Nach dem Frhstck. ging ich ins

    Badezimmer und putzte mir die Zhne.

    Faultier

    Anna

  • Selbst geschriebene Gedichte

    Unsere kreative Seite

    Von Mipiklippi und Lotta

    Alle sitzen im Stroh auer Mo der kackert im wo

    Das Auge fllt raus und aus! Die Maus

    Die Blume fragt sich denn wieso, sitzen alle auf dem Klo?

    Die Heizung spinnt rum, da fragt sich der Michel nur Warum

    Heute ist ein lustiger Tag, den Pupsi mag!

    Alter Falter da kommt Walter

    Guck mal Frank: ,,da ist ein Bild. ,,Alter Mann das steht nen Schild!

    Ich habe ein Blatt das kein anderer hat

    Frank hat nen Schrank mit ner Bank

    Aus der Laterne kommen wundervolle Sterne

    Zibille hat ne Brille

    Rita hat ne neue Hose und Pieter schenk ihr eine Rose

    Der Sand kommt aus der Wand

    Der PC liegt im Schnee

    Blaues Wasser steht im Stau und wird immer nasser

    Mipiklippi und

    Lotta

    Lott

  • Mein bester Freund

    Timi mein Kater

    Hallo!

    Ich mchte meine Kater Tim prsentieren. Er ist im Jahre

    2010 geboren. Als er klein war, war er wie jeder Kater,

    verspielt, s und klein. Wir haben ihn gekauft, da war er

    gerade 1 Jahr alt. Er war traurig, denn er vermisste seine

    Katzenmama, aber nach einiger Zeit hat er sich dann an uns

    gewhnt. Nach 4 Jahren war er dreimal so gro, wie zuvor.

    Nun ist er eine ruhige Hauskatze und lebt so wie jede Katze.

    Seine Hobbys sind Vgel beobachten, fressen und trinken,

    schlafen und faulenzen. Nun ist er schon 7 Jahre und lebt

    munter weiter. Wir haben ihn damals aus Berlin/Reinicken-

    dorf geholt. Tim ist 64 cm lang und wiegt stolze 8 Kg. Sein

    Fell ist dunkelbraun und schwarz. Er ist ein Bengal-Mix. Das

    heit, dass er einen Vater hat, der ein Bengal ist und eine

    Mutter, die eine normale Hauskatze ist.

    Feizi

  • The Black World

    Meine kreative Seite

    The Black World- 2 In der neuen Welt ging es mir besser denn je. Die Leute sind freundlich und ich fhle mich

    wohl. Diese Welt liegt irgendwo im Universum. Ich habe trotzdem Angst, dass diese

    Dunkelheitswesen mich und meine Mama hier finden

    So, ein neuer Tag beginnt. Ich bin erst um 10:00 Uhr aufgestanden. Meine Mama hat schon

    Frhstck gemacht. Doch dann passierte es. Das Wesen kam nun in diese Welt. Meine

    Mama sah sehr erschrocken aus. Es ist noch nicht in unser Haus gekommen. Drauen schrien

    die anderen Leute und rannten umher. Ich musste mich entscheiden zwischen: 1. Ich

    beschtze mein Haus und riskiere, das ich kmpfen muss oder 2. Ich verstecke mich und

    mein Dorf wird angegriffen. Ich entschied mich, mein Dorf zu beschtzen. Ich holte mein

    Schwert, das ich in meinem Zimmer gefunden habe. Es ist aus echtem Metall. Ihr fragt

    euch bestimmt, warum ich ein echtes Schwert habe. Ich habe es nmlich auf dem

    Dachboden gefunden. Ich nahm es und ging vor unsere Haustr. Das Wesen sah mich sofort

    und flog auf mich zu. Ich schrie laut, so dass alle Bewohner es hrten. Ich hielt es einfach

    nur hoch, denn es flog so auf mich zu, dass es gegen mein Schwert prallte. Und genau das

    geschah. Es flog gegen das Schwert und verschwand. Und diesmal generell. Puh, ich war so

    erleichtert. Als ich ins Haus wieder ging, umarmte meine Mama mich. Aber dann dachte ich,

    wenn die Bewohner in der anderen Welt diese Wesen bekmpfen, dann kommen alle zu uns.

    Naja, jetzt ist es 12:00 und ich kann Mittag essen. Ich rede mit meiner Mama ber das,

    was ich mir gedacht habe. Sie wurde sofort bleich. Warum muss es nur das nur geben?

    Jede Minute konnte man an nichts anderes denken. Aber dann passierte etwas, womit

    niemand gerechnet hat. Pltzlich sprang unsere Tr auf und es kam irgendeine Kreatur

    herein. Sie sah eigenartig aus. Hallo!, sprach es mich an. Ich blieb still. Dann aber sprach

    ich: Wer bist du eigentlich? Es antwortete: Ich bin Cosmo. Ich werde dir helfen diese

    Wesen zu besiegen. Juhu! Endlich hilft mir jemand. Wir sollten dieses Haus umbauen. Am

    besten fangen wir mit deinem Zimmer an. Sofort verwandelte sich mein Zimmer in ein

    sogenanntes Hauptquartier. Ich fand es cool. Es sah modern aus. Mit vielen elektronischen

    Bildschirmen wird mein Abenteuer erst richtig spannend

  • Henry

    The Black World- 3

    Falls ihr es wissen wollt, mein Vater ist auf einer Geschftsreise. Und er lebt auch hier.

    Naja. Cosmo ist auch hier. Ich setzte mich an einen der Bildschirme. Darauf war eine Karte

    von meiner Welt. Ein roter Punkt kennzeichnete meinen Standort. Dann erschien auf dieser

    Karte ein blauer Punkt. Cosmo erklrte, dass der blaue Punkt diese Wesen kennzeichnet.

    Sobald ein Punkt erscheint, heit es, das ein Wesen in unserer Nhe ist. Also zieh deine

    Ausrstung an und besiege das Monster!, sagte Cosmo. Was fr eine Ausrstung denn?,

    fragte ich

    Cosmo zeigte auf ein elektronisches Teil. Ich zog die Ausrstung an. Sie war ganz schn

    schwer. Aber sie sah cool aus. Ich rannte die Treppe runter und ging zu Mama. Ich sagte

    ihr, dass ich zum Abendessen zurck bin. Dann ging ich raus. An meiner Ausrstung war ein

    Gert dran, das mir die Position vom Wesen zeigt. Genau da! Der blaue Punkt flog auf mich

    zu. Genau hinter dieser Kreuzung erscheint es gleich. In 3 Sekunden kann die Ausrstung

    zeigen, was sie kann. Ich nahm das Schwert und jetzt beginnt der erste Kampf mit der

    Rstung. Da stand das Wesen vor mir. Ich warte nicht und besiegte das Wesen. Dann ging

    ich wieder gemtlich nach Hause. Zu Hause wurde ich schon erwartet. Das Abendessen war

    schon vorbereitet. Die Eltern waren erstaunt, was aus mir geworden war. Jetzt gab es

    erstmal Abendessen. Nach dem Abendessen ging ich in mein neues Zimmer. Die

    Bildschirme waren immer noch an. Auf einmal erschienen dort etliche blaue Punkte. Oh nein,

    so viele Monster sind in meiner Nhe. Ich musste sie stoppen. Meine Rstung hatte ich vor

    dem Abendessen abgesetzt und nun zog ich sie wieder an. Danach sprang ich durch die Tr

    und rannte den Wesen hinterher. Mein Gert zeigt an, dass ein Wesen ganz in meiner Nhe

    ist. Als ich in die Richtung des Wesens rannte, begegnete ich einem hbschen Mdchen. Es

    hatte langes blondes Haar und guckte mich fr eine Sekunde lang an. Aber ich rannte

    weiter. Aber dieses Mdchen sah sehr verwirrt aus, als sie mich sah. Cosmo war um einige

    Meter hinter mir. Das Wesen sah ich in der Ferne. Es sah anders aus, als die anderen. Es

    war grer und sah furchteinflender aus. Dieses Wes