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Ultraschall - Gefahr für Ungeborene -

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Ultraschall - Gefahr für Ungeborene - www-zentrum-der-gesundheit-demassive Gefahren von Neue Ultraschallbestrahlung auf ungeborene Föten hin. KrankheitenUltraschall - Gefahr für UngeboreneVeröffentlichung am 21.08.2007 um 16:46 Uhr / Aktualisierung am 08.09.2011 um 12:55 Uhr

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Ultraschall - Gefahr fr UngeboreneVerffentlichung am 21.08.2007 um 16:46 Uhr / Aktualisierung am 08.09.2011 um 12:55 Uhr

InformationenAusbildung Erfahrungsberichte Fragen und Antw orten Gstebuch Fremdw rter und Fachbegriffe Haarausfall-Studie Hintergrundw issen

Die moderne Geburtshilfe befindet sich in einer Sackgasse. Durch den wachsenden Einsatz technischer Hilfsmittel wird der Prozess der Geburt immer strker unter rztliche Kontrolle gebracht und dadurch angstbesetzter und gefhrlicher.

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W ir mssen uns zu unserem eigenen Wohl und dem Wohl unserer Kinder unsere natrliche Fhigkeit, sicher, vertrauensvoll und natrlich gebren zu knnen, w ieder zurckerobern. Wer sich heutzutage der modernen Geburtsmedizin anvertraut, begibt sich in Hnde, denen grtenteils das Verstndnis und das Vertrauen in die Natur der Geburt fehlt. Heute grenzt es schon an ein W under, w enn man als Erstgebrende in einem gew hnlichen Krankenhaus oder einer Universittsklinik sein Kind ohne Kaiserschnitt, ohne Wehenmittel, ohne PDA (Rckenmarknarkose), ohne Saugglocke, ohne Dammschnitt oder ohne berw achung durch Ultraschall, sei es Bildoder Tonultraschall zur lckenlosen Herztonberw achung, gebren kann. Ist denn die Natur in den Augen der modernen Geburtshelfer so dumm, dass sie zw ar aus einer Eizelle und einer Samenzelle einen vollkommenen kindlichen Krper erschafft, dann aber vergisst, die notw endigen Vorkehrungen fr seine sichere und natrliche Geburt zu treffen? Weil die meisten Geburtshelfer den Ablauf einer natrlichen und sicheren Geburt nicht mehr verstehen knnen und vielleicht auch nicht verstehen w ollen, w ird heute die Geburtshilfe immer strker technisiert und kontrolliert, mit fatalen Folgen fr die Gebrenden und die Neugeborenen.Darmreinigung 1 Plus - inklusive Sango Meereskoralle

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W ir erleben heute eine Geburtsmedizin, die von der ursprnglichen Geburtshilfe abgekommen ist. Mit ihrer anmaenden Haltung versucht sie alles zu berw achen und zu kontrollieren, um die angeblichen Fehler der Natur zu korrigieren, ohne zu verstehen, w ie die Natur arbeitet. Als ich vor vielen Jahren als Hebamme in einem Universittsspital ausgebildet w urde, machte mir die Vorstellung, den Komplikationen, die ich Tag fr Tag im Klinikalltag erlebte, zu Hause begegnen zu mssen, w irklich Angst. Damals durchschaute ich noch nicht, dass es den grten Teil der hausgemachten Klinikkomplikationen in der Hausgeburtshilfe gar nicht gibt. Das Mrchen, dass Hausgeburten so furchtbar gefhrlich sind, entspricht defi nitiv nicht der Wahrheit. Die Zeitschrift Gesundheitstipp verffentlichte im November 2005 einen Artikel mit dem Titel In der Stube gebren - so sicher w ie im Spital, in dem neue Untersuchungen belegen: Bei Hausgeburten w aren w eniger medizinische Eingriffe ntig als in der Klinik. Der Standard in den Kliniken ist heute, dass Mutter und Kind durch eine von Ungeduld und Angst geprgte, technisierte, teure Geburtsmedizin in Gefahr gebracht w erden, um dann von glorreichen, gut verdienenden Geburtshelfern gerettet zu w erden. Mutter und Kind erfahren hierbei groe physische und emotionale Verletzungen und gehen mit dem Gefhl nach Hause, die Geburt nicht aus eigener Kraft bew ltigen zu knnen. Diese Verletzungen haben gravierende Folgen fr die Entw icklung unserer Kinder. Statt einer angemessenen Kaiserschnittrate von 1-5 Prozent liegt der Schw eizer Durchschnitt heute bei ca. 30 Prozent. Das bedeutet, dass ca. jedes dritte Kind gerettet w erden muss, w eil die Natur angeblich versagt. Dabei ist Kaiserschnitt nach w ie vor die gefhrlichste aller Geburtsformen. Die Ultraschalldiagnostik in Bild und Ton hat diese drastische Entw icklung w eg von der Hebammenkunst, die fr eine natrliche Geburt einsteht, hin zur technischen Geburtsmedizin mageblich beeinflusst. Es handelt sich hierbei um das sogenannte CTG (den Cardio-Toko-Graphen), das Dopton zur Herztonberw achung und das Ultraschallgert zur Bilddiagnostik. Das New England Journal of Medicine verffentlichte 1990 ein Fazit mehrerer Studien: Die ftale Herztonberw achung w hrend der Geburt hat keinen Nutzen fr Neugeborene oder Frhgeborene und vergrert nur das Risiko eines Kaiserschnitts.1 1996 verffentlichte die gleiche Zeitschrift die Ergebnisse einer kalifornischen Studie, die zeigt, dass die Rate der in den Untersuchungen ermittelten falschpositiven Ergebnisse bei denen ein Problem dargestellt w ird, obw ohl es keines gibt beunruhigende 99,8 Prozent betrug und tausende unntiger Kaiserschnitte zur Folge hatte.2 Fatalerw eise w erden heute in fast allen Spitlern die Gebrenden w hrend der Geburt dauerberw acht. Das heit, Mutter und Kind w erden in der uerst sensiblen Phase der Geburt oft ber viele Stunden mit Ultraschall belstigt. Neben den Schdigungen, die diese Schallw ellen verursachen knnen, w ird dabei auch der Geburtsprozess empfi ndlich gestrt, und unntige Komplikationen w erden hervorgerufen. Ein periodisches einfaches Abhren reicht fr die berw achung der Kinder vor der Geburt vllig aus. Die Sonographie, oder Ultraschalluntersuchung, ist die Anw endung von Ultraschallw ellen zur Untersuchung von organischem Gew ebe in der Medizin. Die Untersuchung arbeitet mit fr den Menschen nicht hrbaren Schallw ellen auf dem Echoprinzip, vergleichbar mit dem Echolot in der Seefahrt. Physikalisch gesehen bezeichnet Ultraschall Schallw ellen oberhalb des menschlichen Hrbereiches. Das menschliche Ohr kann Tne bis ca. 16- 18000 Hz w ahrnehmen. Der Ultraschallbereich liegt zw ischen 20.000 Hz und 1.000 MHz. Einige Tiere, w ie z. B. Hunde, Wale und Fledermuse, haben einen Hrbereich, der teilw eise im Ultraschallbereich liegt. Allerdings verursacht prnataler Ultraschall sekundre Schw ingungen in der Gebrmutter einer Frau, die das Kind hren kann. Diese Gerusche haben die Lautstrke eines U-Bahn-Zuges, der in eine Station einfhrt nmlich 100 Dezibel.3 Die w ilden Bew egungen, die die Ungeborenen sehr hufi g bei den Ultraschalluntersuchungen machen, sind also w irklich kein freudiges Zuw inken, w ie uns einige rzte w eismachen w ollen, sondern der verzw eifelte Versuch, der Schallw elle auszuw eichen. Der Arzt bentigt fr die Sonographie einen Schallkopf. Dieser sendet Ultraschallw ellen aus. Die Schallw ellen w erden im Krper der Patienten je nach Gew ebeart absorbiert oder

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reflektiert. Der Schallkopf empfngt w iederum die reflektierten Schallw ellen. Er w irkt also abw echselnd als Schallsender und Schallempfnger. Die refl ektierten Schallw ellen w erden in 3D Aufnahme elektrische Impulse verw andelt, mit dem Ultraschallgert verstrkt und auf einem Bildschirm dargestellt. Der Arzt erhlt dadurch entw eder zw eidimensionale oder auch noch strahlungsintensivere 3D-Bilder. Alle diese Maschinen w erden heutzutage dafr benutzt, Indikationen fr Entbindungsoperationen w egen kindlichen Stresses zu fingieren, schreibt Prof. Dr. Alfred Rockenschaub in seinem Buch Gebren ohne Aberglaube. Prof Dr. Rockenschaub, einer der grten Geburtshelfer des 20. Jahrhunderts, zeigte in einem 20 Jahre w hrenden Experiment von 1965-85 als Chef der Gynkologie der Ignaz-Semmelw eis-Klinik in W ien, dass eine natrliche Geburtshilfe, w ie sie in der alten Hebammenkunst verankert ist, auch heute noch praktiziert w erden kann. Bei 44.500 Geburten in 20 Jahren hatte seine Klinik eine gleich bleibende Kaiserschnittrate von etw as mehr als einem Prozent und eine Saugglocken-Rate von einem Prozent. Sein grandioser Einsatz fr eine natrliche und kostengnstige Geburtshilfe w urde von seinen Kollegen grtenteils ignoriert. Was man ursprnglich im Zw eiten Weltkrieg als eine Technik zum Aufspren von feindlichen Unterseebooten entw ickelt hatte, w urde zunchst in den 1970er Jahren als eine durchaus berechtigte Diagnostik bei Hochrisikoschw angerschaften fr spezifi sche geburtsrelevante Abklrungen eingefhrt. Leider hat sich die Ultraschalldiagnostik heute als eine lukrative Massenanw endung in unserer modernen Schw angerschaftskontrolle und Geburtshilfe bis hin zum unverantw ortlichen Baby Watching etabliert, ohne vorher auf Nutzen und Risiken berprft w orden zu sein. Man nimmt also nur an, dass Ultraschall unschdlich sei, w ie man es bereits vor Jahrzehnten mit den Rntgenstrahlen getan hat. Selbst in der Pharmazie mssen neue Medikamente erst einmal auf ihre Nebenw irkungen geprft w erden. Nicht so beim Ultraschall in der Schw angerschaft. Und so beobachten w ir nun seit Jahren einen zunehmend leichtsinnigen und gefhrlichen Umgang mit der vorgeburtlichen Ultraschalluntersuchung. Seit 1996 ist der Ultraschall provisorisch im Grundleistungskatalog der Schw eizer Krankenkassen. Die Schw eizer Gesellschaft fr Gynkologie mchte nun, dass die RoutineUltraschalluntersuchungen defi nitiv in den Grundleistungskatalog aufgenommen w erden. Deshalb mssen die Ultraschallrzte laut Blick jetzt bew eisen, dass die Methode w irksam, zw eckmig und w irtschaftlich ist. Patrick Dauw alder vom Bundesamt fr Gesundheit sagt hierzu: Es geht auch darum, Nutzen und Risiko gegeneinander abzuw gen. Genau d

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