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  • S Finanzgruppe Branchendienst

    Branchenreport 2019 Maler, Lackierer, Glaser WZ-Code 43.34

  • Branchenreport Maler, Lackierer, Glaser | Branche in Kürze

    1 Branche in Kürze1 Branche in Kürze Im Wirtschaftszweig „Malerei und Glaserei“ gehen die Umsätze Jahr für Jahr kontinuierlich nach oben. Allerdings blieb die Entwicklung hinter der der Gesamtwirtschaft und anderer Bereiche des Bauhandwerks zurück. Eine sinkende Rentabilität der Unternehmen und der Fachkräftemangel ma- chen den Betrieben zu schaffen. Auf der anderen Seite stellen die Herausforderungen bei der ener- getischen Sanierung und beim Neubau Faktoren dar, die dem Wirtschaftszweig zumindest auf mitt- lere Sicht Umsatzzuwächse versprechen (B Abbil- dung 1, S. 2 ) .

    Rückläufige Betriebszahlen, steigende Beschäf- tigung Die Branche befindet sich in einem Strukturwan- del. Nach wie vor ist sie zwar vor allem von kleinen Unternehmen geprägt, die auf lokaler und regio- naler Ebene tätig sind. Auf der anderen Seite ist aber seit einigen Jahren nicht zu übersehen, dass die Anzahl der Unternehmen zugunsten größerer Betriebe trotz einer Ausweitung der Beschäfti- gung sinkt. Damit hat sich die Durchschnittsgröße der im Wirtschaftszweig agierenden Unterneh- men – gemessen an der Mitarbeiterzahl – spürbar erhöht.

    Sanierungsbereich und Neubausektor als Im- pulsgeber Für den Wirtschaftszweig ist das Sanieren von Ge- bäuden – insbesondere unter energetischem Blickwinkel – von großer Bedeutung. Auf der Basis der Ziele der Bundesregierung, die bis zum Jahr

    2050 einen klimaneutralen Gebäudebestand errei- chen will, dürften dem Wirtschaftszweig zusätzli- che Aufträge zukommen. Darüber hinaus bewirkt die Wohnungsnot insbesondere in den Großstäd- ten, dass auch das Neubauvolumen in den nächs- ten Jahren die Schwelle von 300.000 Wohneinhei- ten jeweils übersteigen wird. Auch das wird für Im- pulse sorgen.

    Rentabilität der Unternehmen sinkt Sorgen bereiteten allerdings einige wichtige Bi- lanzkennziffern. So ist die Rentabilität der Unter- nehmen zuletzt zurückgegangen, ebenso der Cashflow. Vergleichsweise hohe Kosten, insbeson- dere für Materialien und Personal, sorgen für ten- denziell geringe Gewinnspannen. Gleichwohl brauchen Kreditgeber keinesfalls mit einer höhe- ren Ausfallwahrscheinlichkeit zu rechnen. Diese ist als gering anzusehen.

    Hochbauunternehmer mit differenziertem Mei- nungsbild Auf der Basis der ifo Konjunkturumfrage unter Hochbauunternehmern wird deutlich, dass es mehr Betrieben im Mai 2019 besser geht als zwölf Monate zuvor. Bei der Frage nach den Aussichten für die nächsten sechs Monate ist die Anzahl der Optimisten zwar konstant geblieben, allerdings haben die Pessimisten zugelegt. Im Wirtschafts- zweig und im Baugewerbe insgesamt ist Unsicher- heit zu spüren, wie lange der Bauboom noch an- hält.

    Auszug aus Kap. 6: Chancen und Risiken im Überblick

    Chancen

    Energetische Sanierung

    Digitalisierung und neue Technologien

    Risiken

    Nachwuchs- und Fachkräftemangel

    Probleme bei der Unternehmensnachfolge

    Quelle: Branchendienst der Sparkassen-Finanzgruppe

    2 © 2019 DSV 304 741 149

  • Branchenreport Maler, Lackierer, Glaser | Inhalt

    1 Branche in Kürze 2

    2 Branchenbeschreibung 4

    3 Branche in Zahlen 5

    3.1 Volkswirtschaftliche Kennzahlen 5

    3.2 Branchenspezifische Kennzahlen der Sparkassen-Finanzgruppe 9

    4 Branchenwettbewerb 14

    4.1 Wettbewerbssituation 14

    4.2 Bedeutende Unternehmen 15

    5 Rahmenbedingungen 17

    6 Trends und Perspektiven 21

    Glossar 27

    Programm der Branchenreports 2019 29 Impressum 30

    Inhalt

    Ein Hinweis zur Ausgabe 2019: Die Grafiken der Branchenreports 2019 wurden an den offiziellen Farbraum der Sparkassen-Finanzgruppe für betriebswirtschaftliche Auswertungen angepasst.

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