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  • Seite 1582 Bioakustik Wussten Sie, dass es Wissenschaftler gibt, die bereits seit Jahren – zum Teil sehr erfolgreich – versuchen, Tiere zu verstehen? Was steckt hinter dem Begriff „Bioakustik“ und wie kommt diese Veterinärmedi­ zinern zugute? Die österreichische Journalistin Alexandra Binder gibt Ihnen einen Überblick.

    Seite 1588 Berufspolitik Traditionell berichtet der BTK­Präsident auf den Delegiertenversammlungen von den Tätigkei­ ten des BTK­Präsidiums. So auch auf der Herbst­ Delegiertenversammlung am 5. und 6. Novem­ ber 2010 in Berlin.

    Seite 1594 BTK-Stellungnahmen Die Herbstdelegiertenversammlung der Bundes­ tierärztekammer konnte drei Stellungnahmen zu tierschutzrelevanten Themen verabschieden, die wir Ihnen hier vorstellen. Es geht um die betäu­ bungslose Kastration männlicher Saugferkel, die Haltungsbedingungen von Mastkaninchen und um freilaufende Katzen.

    Seite 1598 Tierseuchen: ABE In letzter Zeit häufen sich Fälle der ansteckenden Blutarmut der Einhufer (ABE). Alles deutet darauf hin, dass die Infektionsquelle aus dem Ausland stammende Pferde sind. Ein Autorenteam des Friedrich­Loeffler­Instituts beschreibt die aktu­ elle Seuchensituation in Deutschland und gibt eine Kurzübersicht zu Epidemiologie, Klinik und Diagnostik.

    Seite 1606 Fleischuntersuchung Bei einem internationalen Seminar zur Zukunft der Fleischuntersuchung, an dem Vertreter aus der eu­ ropäischen Tierärzteschaft, Landwirtschaft und Flei­ schindustrie teilnahmen, wurden die mitunter sehr unterschiedlichen Vorstellungen der Anwesenden deutlich. Für die BTK nahm Dr. Cornelia Rossi­Broy teil. Lesen Sie ihren Bericht und Kommentar.

    Rubriken 1580 Akut 1596 Vetidata 1608 BTK aktuell 1615 Redaktions­/Anzeigenschluss 1616 DVG 1618 TVT, Hochschulen 1619 Leserbriefe 1620 Semestertreffen 1620 Förderpreise 1620 Internationale Kontakte 1622 Amtliches 1622 Gesetze und Verordnungen 1624 Buchbesprechungen 1628 Terminecke 1636 Kurse, Tagungen, Kongresse 1660 Subakut 1702 Industrie und Wirtschaft

    Tierärztekammern 1662 Wir trauern 1662 Baden­Württemberg 1665 Bayern 1671 Berlin 1675 Brandenburg 1676 Bremen 1676 Hamburg 1677 Hessen 1680 Mecklenburg­Vorpommern 1682 Niedersachsen 1684 Nordrhein­Westfalen 1684 Nordrhein 1688 Westfalen­Lippe 1690 Rheinland­Pfalz 1691 Saarland 1691 Sachsen 1693 Sachsen­Anhalt 1699 Schleswig­Holstein 1699 Thüringen

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    Ceftiofur 50 mg / ml

    readyCEF LET'S GET READY

    Die Antibiose beim Rind ohne Wartezeit auf Milch !

    Bei Atemwegserkrankungen

    Bei postpartaler Metritis

    Bei Interdigitalnekrosen (Panaritium, Moderhinke)

    Bakterizides Cefalosporin zur direkten Erregerreduktion, auch wenn die Immun abwehr noch nicht wieder "ready" ist.

    Readycef 50 mg / ml Injektionssuspension für Schweine und Rinder; Zusammensetzung: 1 ml Injektionssuspension enthält: Wirkstoff: Ceftiofur (als Ceftiofurhydrochlorid) 50 mg, Anwendungsgebiete: Schwein: Behandlung bakterieller Atemwegserkrankungen, verur- sacht durch Ceftiofurhydrochlorid-empfi ndliche Pasteurella multocida, Actinobacillus pleuropneumoniae und Streptococcus suis; Rind: Zur Behandlung bakterieller Atemweg- serkrankungen, verursacht durch Ceftiofurhydrochlorid-empfi ndliche Mannheimia haemo- lytica, Pasteurella multocida und Histophilus somni; zur Behandlung akuter Interdigital- nekrosen (Panaritium, Moderhinke), verursacht durch Ceftiofurhydrochlorid-empfi ndliche Fusobacterium necrophorum und Bacteroides melaninogenicus (Porphyromonas asaccha- rolytica); zur Behandlung bei akuter bakterieller postpartaler Metritis innerhalb von 10 Tagen nach der Kalbung, verursacht durch Ceftiofurhydrochlorid-empfi ndliche Escherichia coli, Arcanobacterium pyogenes und Fusobacterium necrophorum; Gegenanzeigen: Nicht anwenden bei Tieren mit bekannter Überempfi ndlichkeit gegenüber Ceftiofur, anderen beta-Lactam-Antibiotika oder einen der sonstigen Bestandteile. Nicht anwenden im Falle von bekannter Resistenz gegen den Wirkstoff oder andere beta-Lactam-Antibiotika. Nicht intravenös verabreichen. Warnhinweise: Nicht bekannt; Nebenwirkungen: Bei manchen Schweinen wurden bis zu 20 Tage nach der Injektion leichte Reaktionen an der Einstich- stelle, wie Verfärbungen an Faszie oder Fett, beobachtet. Bei Rindern wurden leichte entzündliche Reaktionen an der Einstichstelle beobachtet, wie Gewebsödeme und Verfär- bungen am subkutanen Gewebe und/oder faszialen Muskeloberfl ächen. Bei den meisten Tieren erfolgt ein Rückgang dieser Symptome 10 Tage nach der Injektion. Eine leichte Ver- färbung des Gewebes kann bis zu 28 Tage oder mehr andauern. Überempfi ndlichkeit kann unabhängig von der Dosierung auftreten. Allergische Reaktionen (z. Bsp. Hautreaktionen, Anaphylaxie) können mitunter vorkommen; Wartezeit: Schweine: essbare Gewebe: 5 Tage; Rind: essbare Gewebe: 8 Tage, Milch: 0 Tage; Verschreibungspfl ichtig; Handelsform: 100 ml Flasche; Pharmazeutischer Unternehmer: Laboratorios Calier S.A., Barcelonas 26, 08520 Les Franqueses del Valles, Barcelona, Spanien; Mitvertrieb Deutschland: Virbac Tierarzneimittel GmbH, Rögen 20, 23843 Bad Oldesloe, www.virbac.de; Mitvertrieb Öster- reich: Virbac Österreich, Hildebrandgasse 27, A-1180 Wien, www.virbac.atRE

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    Inhaltsverzeichnis Dezember 2010

    http://www.bundestieraerztekammer.de/dtbl/artikel/tierseuchen/index.htm http://www.bundestieraerztekammer.de/dtbl/artikel/verbraucherschutz/index.htm http://www.bundestieraerztekammer.de/dtbl/artikel/verbraucherschutz/index.htm http://www.bundestieraerztekammer.de/dtb_12_s_1610-1615_phv.htm