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Frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr 2021!

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Text of Frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr 2021!

Frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr 2021!
Informationsblatt der SPÖ-Ortsorganisation Großraming
Schultütenaktion
Liebe GroßramingerInnen,
Liebe Großraminger!
Ein Jahr welches zumindest die Nachkriegsge- neration noch nicht erlebt hat, neigt sich dem En- de zu. Die Pandemie hatte uns mitsamt zwei Lock- downs über neun Monate fest im Griff. Damit ein- hergehend Einschränkungen in Grundrechten die vorher undenkbar waren.
Ich beneide die politischen Entscheider nicht, al- lerdings bleibt mir zur Krisenbewältigung die An- kündigung einer Pressekonferenz und die viel spä- tere Pressekonferenz als wichtigste Maßnahme vorwiegend in Erinnerung.
Insgesamt gab es im Krisenmanagement viel Luft nach oben. Auf Großraming heruntergebrochen gilt das auch für den Cluster in der Mittelschule beim Testen.
Die wirtschaftlichen Auswirkungen machen sich natürlich schon bemerkbar mit Einkommensverlus- ten durch Kurzarbeit und Arbeitslosigkeit. Beson- ders Betroffen sind die Gewerbetreibenden und Selbstständigen. Aber auch die Vereine, eine wichtige Stütze in unserer Dorfgemeinschaft, konnten keine Einnahmen lukrieren.
An dieser Stelle einen herzlichen Dank an alle Gastwirte, welche die Versorgung von Essen auf Rädern aufrecht hielten und auch mit dem Ab- holservice die Essensversorgung sicherstellten.
Die finanziellen Einschnitte, von der Pandemie verursacht, werden wir in den nächsten Jahren zu spüren bekommen. Das Gemeindebudget für 2020 hatte einen erfreulichen Überschuss ausge- wiesen. Im Nachtrags-Voranschlag konnte mit Hängen und Würgen gerade noch eine schwarze Null erreicht werden. Allein die Bundesertragsan- teile, eine unserer Haupteinnahmen, haben sich um mehr als 286.000.-€ verringert. Ausgeglichen
zu budgetieren oder gar Rücklagen zu bilden wird in den nächsten Jahren nicht zu realisieren sein.
Wir von der SPÖ Großraming werden sehr genau darauf achten, dass nicht durch Gebührenerhö- hungen gerade die sozial schwächeren unverhält- nismäßig belastet werden.
In der Gemeinde wurde im September ein Bürger- meister und Vizebürgermeisterwechsel vollzogen. Ein aufrichtiges Danke an Leopold Bürscher für die überwiegend gute Zusammenarbeit und für 6666 Tage in der fordernden Tätigkeit.
Schmerzlich sind die Einschnitte in der Nahversor- gung. Im Ortszentrum hat die Fa. Mooshammer die Pforten geschlossen, ebenso die Trafik durch Pensionierung.
Die Nachfolgesuche hat der Bürgermeister zur Chefsache erklärt, wir hoffen und warten voller Ungeduld auf Erfolge, wären auch gerne bereit zu unterstützen. Unser Vorschlag zumindest ein Lie- ferservice 1 mal pro Woche zu installieren ist nicht aufgegriffen worden.
Uns ist sehr wohl bewusst, dass das Bürgermeis- teramt ein sehr forderndes ist und immer mehr Kommunen vor der Herausforderung stehen Bür- germeister mit Herzblut und Engagement zu fin-
den. Umso mehr freut es uns dass sich unser Jahrzehnte tätige Mandatar und Gemeindevorstand Bernhard Maier ent- schlossen hat bei der Bürgermeister- wahl im September 2021 zu kandidieren. Durch unsere lange Freundschaft und den ge- meinsamen Einsatz für Großraming kenne ich sei- ne Werte und sein Engagement und bin mir si- cher, dass er das Vertrauen der WählerInnen ver- dient.
Über Ihre Stimme würden wir uns riesig freuen, natürlich auch für die SPÖ Gemeinderatsfrakti- on und ebenso über Ihre Stimme für den Land- tag.
Im Namen der SPÖ Großraming bleibt mir nur noch alle GemeindebürgerInnen ein unter diesen Umständen möglichst ruhiges, friedvolles Weih- nachtsfest im Kreise ihrer Lieben zu wünschen.
Weiters wünsche ich ein GESUNDES und entspannteres neues Jahr 2021.
Helmut Elsigan
Liebe Großramingerinnen, liebe Großraminger,
mein Name ist Bernhard Maier, ich bin 48 Jahre alt und kandidiere für die SPÖ als Bürgermeister in Grossraming.
Es war mir schon seit Kindheit klar, dass ich in die Fußstapfen meines Vaters Stefan treten werde. Da es in unserem Hause schon immer ein offenes Ohr für die Mitmenschen gab, ist es für mich auch ein An- liegen, anderen Menschen zu helfen, soweit das möglich ist.
Schon seit meiner Jugend engagiere ich mich mit großer Freude in vielen Funktionen für das Wohl der Gesellschaft.
Als Gemeindevertreter ist mir das Umsetzen eurer Wünsche in allen Bereichen ein Anliegen, da es mein Ziel ist, das Wohl der BürgerInnen von Großraming zu maximieren.
Als altgedienter Gemeindevertreter bringe ich die notwendige politische Erfahrung mit, da ich schon seit 1997 als Ersatzgemeinderat, seit 2009 als Gemeinderat und seit 2015 als Gemeindevorstand tätig bin. Die verantwortungsvolle Aufgabe als Bürgermeister möchte ich bodenständig und im Sinne des Bür- gers angehen.
Ich will für Großraming nicht alles anders, aber vieles besser machen.
Unabhängig vom Wahlausgang werde ich mich auch weiterhin für das Wohl der BürgerInnen einsetzen und mit sehr viel Engagement die ehrenvolle Aufgabe wahrnehmen. In diesem Sinne bitte ich euch be- reits jetzt um euer Vertrauen und eure Unterstützung bei der Bürgermeisterwahl am 27. September 2021.
Falls ihr ein Anliegen an mich richten wollt, freue ich mich sehr über einen Anruf unter meiner Telefon- nummer: 0664/4340611 oder ein E-Mail an [email protected]
Ansonsten gibt es die Möglichkeit, bei den Hausbesuchen ab August, direkt mit mir in Kontakt zu treten.
Ich freue mich auf viele interessante Gespräche und eure Anlie- gen und Ideen für unser Großraming.
Mit unseren Schultüten bereiteten wir auch heuer unseren Schulanfänger
eine kleine Freude.
Der Schulbetrieb ist in der aktuellen Corona Situation jedoch weniger entspannend. Für Lehrer und Eltern bedeutet es eine außergewöhnliche Zusatzleistung um unter den der- zeitigen Umständen und Schulschließungen zurecht zu kommen. Wir hoffen alle auf ein baldiges abklingen der Pandemie und einen normalen Schulalltag mit geregelten Abläu- fen.
SPÖ-Schultüte für Schulanfänger
1. Steckerlfischessen beim Brunnbachstadl
Wir wollten für die Bewohner eine Möglichkeit bieten, in dieser von Covid-19 bestimmten Zeit, sich wieder einmal unbeschwerter
Treffen zu können.
Die Veranstaltung wurde sehr gut angenommen und wir freuen uns über die vielen positiven Rückmeldungen.
Wir hatten auch einige Helfer, denen großer Dank gebührt:
Wir bedanken uns beim SV-Hintstein, die uns mit Rat und Tat bei der Durchführung unterstützten.
Ebenso großen Dank an Benno Wiesner, der uns mit dem Brunnbachstadl und der Gastronomie den
Veranstaltungsort bereitstellte. Großen Dank auch an unse- re Mitglieder, die aktiv mithalfen.
Wir hoffen im neuen Jahr wieder so eine Veranstaltung durchfüh- ren zu können und wünschen allen bis dahin schöne Feiertage, ein
schönes Fest und einen guten Rutsch ins Jahr 2021!
Manuela und Josef Pils
Eure SPÖ Großraming
Auch SPÖ–Nationalrat Markus Vogl kam in den Brunnbach um sich mit den Leuten
zu unterhalten und sich danach einen Steckerlfisch schmecken zu lassen.
Winterdienst Ennsbrücke
Viele Großraminger können wirklich nicht verstehen warum es auf der Ennsbrücke, welche wirklich eine der meistbe- fahrenen und begangenen Straßenteile im Ort ist am Geh- steig nur eine einseitige Schneeräumung gibt? Sie können auf den Bildern links sehen wie viele Personen in der kur- zen Zeit die Brücke zu Fuß überquerten. Die hohe Zahl an Rechtssabbiegern, die von der Bundesstraße Richtung Lumplgraben fahren, bringen für querende Fußgänger ge- rade im Winter weitere Gefahren. Bei so einer Entscheidung sollte es ja zumindest dringende Gründe und einen Beschluss im Gemeindevorstand oder Gemeinderat geben. Es ist ja verständlich wenn abgelege- ne Fußwege, oder wo der Wunsch besteht, einzelne Wege im Winter wegen sportlichen Aktivitäten bewusst nicht zu Räumen oder splitten. Teilweise möchten auch die Bewoh- ner einer Straße, dass die Schneeräumung er- folgt, aber kein Splitt ge- streut werden soll. Aber auch da ist zumin- dest eine Absprache nö- tig! Es stellt sich nun die Frage, liegt es am Gerät
oder am Personal oder überhaupt am
Willen dazu?
Danke für Ihr Engagement!
Was wäre eine Gemeinde ohne ihre Vereine, ihre Feste und das damit verbundene Gefühl von Heimat, Gemeinschaft und Angekommensein? Vereine und Verbände vor Ort sorgen in der Gemeinde für ein reges und vielseitiges Vereinsleben und bieten jede Menge Möglichkeiten, die Freizeit aktiv zu gestal- ten, Gleichgesinnte zu treffen und sich ehrenamtlich zu engagieren. Sie tragen damit ganz erheblich zum kulturellen, sozialen und gemeinschaftlichen Leben in den Gemeinden bei. In welchen Bereich es Sie per ehrenamtlicher Arbeit auch zieht: Die Bereitschaft, das zu tun, ist immer bewundernswert, ganz gleich, um welches Gebiet es auch immer geht. Ich kann vor Ihnen allen nur den Hut ziehen und möchte Ihnen von ganzem Herzen und im Namen aller Menschen dieser Gemein- de herzlich für alles danken. Der Gemeinderat hat beschlossen folgende Ehrungen zu verleihen.
Ehrenzeichen der Gemeinde
Sportehrenzeichen der Gemeinde
Martin Kopf Obmann des Alpenvereines Großraming von 2010 bis 19.03.2019 Reingard Jany Obmann des Sportvereines Union Großraming 2016 – 2019 vorher Obmann-Stellvertreter Peter Guttmann Obmann des Sportvereines Union Großraming 2016 – 2019
WEBCAM für den Ort
Großraming!
Großraming kann sich sehen lassen, darum streben wir an eine Webcam für den Ort zu er- richten. Vor einiger Zeit war eine Stammtisch- runde von fünf Damen im Ennstalerhof aus dem Mühlviertel nach einer Wanderung auf die Ennserhütte zur Übernachtung einquartiert. Auf Nachfrage wie sie auf Großraming zum Wan- dern gekommen sind war die Antwort, über die
Webcam der Ennserhütte. Gemeindevorstand Bernhard Maier informierte Bürgermeister Günter Großauer worauf eine Besichtigung neben der Hu- bertuskapelle am Fuchsberg erfolgte. Der Bürger- meister hat zugesagt sich um eine Unterstützung vom Tourismusverband zu bemühen. Die Kamera wird von der Fa.-KT-Net errichtet und im Internet bei Bergfex auswählbar sein. Interessenten für Werbung im Kamerabild können sich jederzeit bei Bernhard Maier melden. (Bild links Gemeinde Ternberg)
Eine Initiative der SPÖ
Nun sind die Smileys der Geschwindigkeitsmessung fast ein Jahr in Betrieb und haben den Durchzugsverkehr auf der B115 um einiges beruhigt. Es ist immer schön von der Weite zu beobachten wenn die Autofahrer das Aufleuch- ten der Geräte erkennen und sofort versuchen auf das vorgeschriebene Ortstempo zu reduzieren. Vor der Instal- lation der Anzeigen war das für viele Fahrer überhaupt kein Thema. Durch das Auslesen der gesammelten Daten wurde noch dazu eine nachweisliche Reduzierung der Durchschnittsgeschwindigkeit im Ort um 2 km/h aufge- zeichnet. Herzlichen Dank an die Fa. Guttmann die uns die Montage kostenlos durchführte!
Es ist ein kleiner Beitrag mit großer Wirkung!!
Für ein sauberes miteinander!
Immer wieder kommt es vor, dass es Beschwerden über die Sauberkeit an Straßenrändern, Haltestel- len, Bächen und Böschungen gibt, weil an diesen Stellen Müll landet der hier nichts zu suchen hat. Oft ist es ein Sturm der Plastik und andere Dinge verweht und an verschiedenste Plätze wie Bäche, Wald und Wiesen verteilt. Leider gibt es aber auch Menschen die es mit der Müllentsorgung nicht so ernst nehmen. Oftmals findet man wieder Plätze wo bei Nacht ganze Müllsäcke illegal entsorgt werden. Andere entsorgen ihren Rasenschnitt direkt in die Bäche, leider ist auch bei so einer unüberlegten Ent- sorgung auch so mancher Gemeinderat nicht ausge- nommen. Wir wollen nur wieder mal aufmerksam machen, dass eigentlich jeder für unsere Umwelt gleichermaßen verantwortlich ist. Leider ist es sehr oft so, wenn eine Plastikfolie nach einem Sturm im Bach landet dann ist sie einfach weg und aus der Verantwortung verschwunden.
Unsere große Bitte: Sollten sie wieder einmal an eine Stelle kommen wo eine Plane im Bach, eine Bierdose am Straßenrand, oder ein Blumentopf in der Wiese ge- landet ist heben sie es auf und neh- men sie dieses Stück Müll bei der nächsten Fahrt in das ASZ mit. Es belohnt sie eine saubere Umwelt und wir danken Ihnen für ihre Mithilfe.
Die Gemeinderäte der SPÖ- Großraming
Sanierung Güterweg Lumplgraben
Seit langen ist der Zustand Güterweg Lumplgraben der SPÖ Großraming ein
dringendes Anliegen.
Wobei Güterweg eigentlich für das Verkehrsaufkommen eine Bezeichnung ist, die eigentlich nichts damit zu tun hat. Haupt- sächlich handelt es sich um den Abschnitt der Straße vom Be- reich Haus Prüller bis Anfang Brunnbach. Allein in den war- men Monaten ist der erdrückende Tourismusverkehr enorm und stößt durch ein fehlendes bzw. nicht ausreichendes Park- konzept an seine Grenzen. Dazu kommen sehr viele land - und forstwirtschaftliche Fahrten von großen und oft überbrei- ten Fahrzeugen. Das Nasslager der Bundesforste trägt auch einen großen Anteil an Schwerlasten dazu bei. Schon von vornherein war diese Straßentrasse in weiten Bereichen nicht für den Verkehr und vor allem nicht den Dimensionen von heutigen Fahrzeugen ausgelegt. Im Jahr 2004 wurde der Kanal in großer Tiefe in der Straße verlegt. Das Füllmaterial gab mit der Zeit nach und die Fahrbahn wurde zusätzlich zu den Schä- den auch eine Holperbahn. Fehlende oder nicht instandgesetzte Entwässerungen sowie fehlender Bruchschotter, ruinierten dazu nach und nach das Bankett. Im Winter entstehen durch ständiges Aus- weichen bei Regen und Matsch Bankettabstufungen bis zu 20 cm. Ausweichmöglichkeiten sind eigent- lich fast keine vorhanden wodurch ständig in Grünflächen der Privatbesitzer ausgewichen wird.
Nach einer Begutachtung durch den SPÖ-geführten Prüfungsaus- schuss wurde neuerlich eine Forderung zur Sanierung der Straße ein- gebracht. Unsere Fraktion besteht darauf, dass nur eine grundlegende Instandsetzung mit standhaftem Unterbau, beständiger Asphaltdecke, sicher ausreichenden Entwässerungen sowie genügend Ausweichen zu errichten sind. Für zukünftige Reserven, wie Wasserversorgung, Inter- net, Beleuchtungen usw. sind unbedingt Leerverrohrungen zu verlegen. Uns ist natürlich bewusst dass dieses Vorhaben eine große Summe in Anspruch nehmen wird und somit ist nach einer Beratung im GR und mit BM Günter Großauer eine Sanierung in drei Etappen geplant. Die Kosten für die erste
Etappe werden bei ca. 130.000 € betragen. Wir ersuchen um Ver- ständnis und die Unterstützung der Grundbesitzer entlang der Straße um das Situation für alle Bewohner im Lumplgra- ben bedeutend verbessern zu können.
Bundespolitik aktuell
Pensionskürzungen einparen.
Mitten im zweiten Lockdown beschließt sie daher, die Pension von Langzeitversicherten,
Schwerarbeitern und Invaliditätspensionisten zu kürzen, wenn diese nach 45 Arbeitsjahren in
den Ruhestand gehen. Alle anderen Pensionisten müssen künftig länger warten, bis sie die erste
Inflationsanpassung bekommen – das kürzt die Pension um rund ein Prozent.
Mitten im zweiten Lockdown schafft die Regierung die Hacklerregelung ab. Eigentlich sollte das ohne
große Diskussion am Freitag passieren, ÖVP und Grüne haben extra vermieden, dass der Antrag im
Sozialausschuss diskutiert und begutachtet wird. Als am Montag die Pläne an die Öffentlichkeit
sickerten, war die Kritik groß. Dass Schwarz-Grün die Hacklerregelung abdrehen und durch den viel
kleineren „Frühstarter-Bonus“ ersetzen will, sorgte tagelang für Diskussionen. Die Gewerkschaft sam-
melte in kurzer Zeit über 100.000 Unterschriften dagegen. Also warteten die Regierungsparteien bis
Donnerstag Abend vor der Abstimmung am nächsten Tag, um den Antrag auf Abschaffung der Hackler-
regelung im Parlament einzubringen. Und dieser Antrag hat es in sich. „Das Schnellverfahren zeigt
auch das schlechte Gewissen der Regierungsparteien“, sagt SPÖ-Vorsitzende Rendi-Wagner am
Freitag. Denn jetzt passiert genau das, wovor die SPÖ immer gewarnt hat: „Die arbeitenden Men-
schen werden zur Kasse gebeten, die Profiteure der Krise zahlen nichts.“
So wird neben der Hacklerregelung auch die Invaliditäts- und Schwerarbeiterpension gekürzt: In allen
drei Systemen gibt es künftig Abschläge für jene, die nach 45 Jahren in Pension gehen wollen – sofern
sie noch nicht 65 sind. Gekürzt wird also nicht nur bei Langzeitversicherten, die mit 62 Jahren nach 45
Jahren „normaler“ Arbeit in Pension gehen wollen, sondern selbst bei Schwerarbeitern: Auch wer 10
Jahren oder mehr in Nachtschichten oder schwer körperlich arbeiten musste, kann künftig nicht nach
45 Arbeitsjahren mit 60 in Pension gehen – ohne eine Pensionskürzung in Kauf zu nehmen. Das trifft
rund 6.000 Menschen im Jahr. Während die Regierung die Pension der Langzeitversicherten künftig
um bis zu 12,6 % senkt, kürzt sie die der Schwerarbeiter um bis zu 9 % (1,8 % pro Jahr) und die der
Invaliditätspensionsionisten um bis zu 13,8 %.
ABSCHLAGSFREIE PENSION NACH 45 JAHREN „WIRD AUFGEHOBEN“
Die Nahversorgung für die Zukunft
zu garantieren erfordert ein weit- sichtiges Denken. Denn so wie in
den letzten hundert Jahren wird es nicht mehr möglich sein. Bedenkt
man heute die Mobilität der Einwoh- ner, so hat sich schon lange so
manches geändert.
Eine Infrastruktur bei der jeder kleine Nahversorger sein eigenes Geschäft betreibt wird energie-und verkehrstechnisch in Zukunft keinen Sinn mehr ma- chen. Wohlgemerkt es handelt sich um Besorgungen für das tägliche Leben nicht aber um Fachgeschäfte oder technische Dienstleister, Baufirmen,
Werkstätten, Fachgewerbebetriebe usw…
Denn bedenken sie folgende Themen.
Fast jeder Konsument ist heute mobil und fährt, so wie es unsere Infrastruktur vorgibt eine weite Stre- cke z.B.: Brunnbach, Neustiftgraben, Pechgraben mit dem Auto in den Ort, um seinen Einkauf zu täti- gen, Sie benötigen bei jedem einzelnen Händler einen Parkplatz und haben jedes Mal den Aufwand ihre Einkäufe zu verstauen und mehrere Einzelfahrten zu machen. Weil sie schon im Auto sitzen überlegen sie, ob sie nicht in den Nachbarort fahren sollen um in den gro- ßen Kaufhäusern mit attraktiven Angeboten ihre Produkte zu kaufen.
Das Bauen auf neuen unbebauten Flächen werden wir auf Dauer nicht mehr so weiterbe- treiben können. Jeder Nahversorger braucht einen eigenen großen Parkplatz, sowie ausrei- chend Gebäudeflächen um ein attraktives An- gebot an Ware anbieten zu können, diese müs- sen aber erst errichtet oder umgebaut werden. Die Miete bei bestehenden Objekten, sowie Heizung und Energieversorgung trägt noch ei- nen erheblichen Teil an Erhaltungskosten dazu bei. Meistens entspricht auch eine bestehende Immobilie nicht den Anforderungen oder Wün- schen der Interessenten.
In Großraming, im oberen Ort sind durch neue Baugründe die Anzahl der Einwohner in den letzten Jahrzehnten stark angestiegen . Auch jetzt sind die Siedlungen durch die neuen Aufschließungen von Baugründen noch immer im wachsen. Einst gab es bis in die 1970iger Jahre noch drei Nahversorger mit Lebensmitteln, so ist im oberen Ortszentrum seit heuer kein einziger mehr vorhanden. Auch für eine Trafik mit wichtigen Schreibwaren, Fachzeitschriften und vielen anderen Dingen wurde kein passendes Objekt mehr gefunden. Nun ist es höchste Zeit für ein Handeln, denn sonst verlieren wir wirklich die komplette Kaufkraft an die umliegenden Gemeinden.
So könnte ein Nahversorgungszentrum aussehen
Tante Emma
hat keine Zukunft
Zum Schluss noch Glückwünsche an alle Jubilare die heuer einen runden Geburtstag zum Feiern
hatten, oder noch haben werden. Wir die SPÖ wünschen alles Gute, viel Gesundheit und Glück für den weiteren Lebensweg!
Leider ist es uns aufgrund der neuen Datenschutzgesetze nicht mehr möglich die Ge- burtstagsdaten aller GroßramingerInnen zu verwenden, wodurch wir unsere
Gratulationen per Glückwunschkarten einstellen mussten. (Liebe Zukunft wo führst du
Ganz wichtig ist es, bei so einem Konzept für Selbstvermarkter Künst-
ler, Landwirte und Aussteller eine Fläche im Objekt zu Verfügung zu haben,die für einen kleinen Beitrag für Verkauf und Ausstellungen gemietet werden kann. Denn aus kleinen Ständen können sich rasch regionale Erfolgsideen entwickeln.
Was braucht es dazu noch!
Die Pyramide wie Produkte nach
Wichtigkeit für einen Ort vorhanden sein
müssen!!