20160414 woz wosanz

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Wochenblatt | Amtlicher Anzeiger für das Schwarzbubenland und das Laufental | Berg und Tal laden zum Gewerbefest. Dieses Wochenende geht auf dem Widen-Areal in Dornach die GEDO’16 über die Bühne. Neben den Ausstellern machen ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm sowie ein vielfältiges Gastro-Angebot die Gewerbeschau zum dreitägigen Dorffest.

Text of 20160414 woz wosanz

  • Samstag, 16. April 2016Wechselhaft mit teilsgewittrigen Schauern. Aberauch sonnige Abschnitte.

    Sonntag, 17. April 2016Wechselhaftes Wetter. Son-ne und Wolken lsen sichab, dazwischen auch einigeRegentropfen.

    Freitag, 15. April 2016Viele Wolken und gelegent-lich Regen.

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    AMTLICHER ANZEIGER FR DAS SCHWARZBUBENLAND UND DAS LAUFENTAL

    Donnerstag, 14. April 2016 108. Jahrgang Nr. 15

    ie GEDO 16 stellt alle ihreVorgngerinnen in den Schat-ten: ber 100 Aussteller, Insti-

    tutionen und Restaurants prsentierensich auf einem Areal von ber 12 000Quadratmetern Flche. Das kulinari-sche Angebot reicht von bayrischenSchmankerl ber Flammenkuchen biszu Fischknusperli und Raclette. Hinzukommen eine Vielzahl von Attraktio-nen, so etwa ein Sulirennen oder eineKletterwand fr Jung und Alt. Wer denntigen Mut aufbringt, kann sich mit ei-nem Sky-Lift in 50 Meter Hhe befr-dern lassen und von dort die Aussichtauf das Areal und die Umgebung genies-sen. Am Abend rocken zudem diverseMusikformationen das Messegelnde.

    20 Jahre Warten sind vorbeiKurzum: Die Gewerbeausstellung aufdem Dornacher Widen-Areal versprichtein Highlight zu werden, an das mansich in der Region noch lange erinnernwird. Dass die GEDO 16 berhaupt inDornach und in dieser Dimension statt-finden kann, verdankt sie der Koopera-tion der Gewerbevereine Dornach undDorneckberg. Es ist das erste Mal, dassdie beiden Vereine eine gemeinsame

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    Ausstellung realisieren. Dass es ber-haupt so weit kam, ist einem Zufall ge-schuldet. Eigentlich wollte der Gewer-beverein Dorneckberg auch in diesemJahr eine eigene Ausstellung durchfh-ren. Nuglar wre turnusgemss an derReihe gewesen. Dieses Vorhaben fielaber aufgrund von Strassenarbeiten imDorf ins Wasser. Da erkannten wir ei-ne Chance und boten Hand fr eine ge-meinsame Organisation, sagt HeinzThommen, der Prsident des Gewerbe-vereins Dornach. Damit findet nachber 20 Jahren auch wieder eine Gewer-beausstellung in Dornach statt.

    Gegenseitig vernetzenFr das Organisationskomitee bedeute-te die grssere Dimension eine zustzli-che Herausforderung. OK-PrsidentMartin Vgtli betont jedoch die Vorteile,

    die sich durch eine Kooperation erge-ben: Die Gewerbler knnen sich ei-nem grsseren Publikum prsentieren.Zudem knnen sie sich auch unterein-ander vernetzen, was ein nicht zu unter-schtzender Mehrwert ist. Vgtli er-hofft sich von der Veranstaltung insbe-sondere, dass die Leute das lokale Ge-werbe besser kennen lernen: Vielleichtbercksichtigt dann der eine oder ande-re in Zukunft fter die Handwerker undDienstleister vor Ort. Ins gleiche Hornstsst auch Roman Baumann Lorant,der Prsident des Gewerbevereins Dor-neckberg: Wir wollen den Leuten zei-gen, was die hiesigen KMU alles zu bie-ten haben. Es lohnt sich also, derGEDO 16 am Wochenende einen Be-such abzustatten!

    Los gehts diesen Freitag um 17 Uhr.Schluss ist dann am Sonntag um 18 Uhr.

    Beim Messegelnde sind Besucherpark-pltze vorhanden. Die Postauto-Linien67, 73 und 11 fhren Extrakurse durch(aussteigen Station Dornach Gwand-weg). Zudem verkehrt ein Gratis-Shuttle-bus vom Bahnhof Dornach-Arlesheim.

    Wochenblatt dabei mit Stand!Als Medienpartner der GEDO 16 istauch das Wochenblatt mit einem eige-nen Auftritt an Ort und Stelle prsent.Zusammen mit der Regio-SchreinereiDornach betreiben wir in der Halle 2(Nr. 49/50) einen Gemeinschaftsstand,wobei wir uns voll und ganz dem ThemaSpielen verschrieben haben. Apro-pos Spielen: Wenn Sie schon jetzt Lustauf ein kniffliges Rtsel haben, dann ma-chen Sie doch mit bei unserem Wettbe-werb (siehe Seite 8). Wir freuen uns aufSie!

    Berg und Tal laden zum GewerbefestDieses Wochenende gehtauf dem Widen-Areal inDornach die GEDO 16ber die Bhne. Nebenden Ausstellern machenein abwechslungsreichesRahmenprogramm sowieein vielfltiges Gastro-An-gebot die Gewerbeschauzum dreitgigen Dorffest.

    Oliver Sterchi

    Zwei Vereine, ein Komitee: OK-Prsident Martin Vgtli (4. v. l.) und seine Crew freuen sich auf die anstehende Leistungs-schau der Gewerbetreibenden und Dienstleister von Dornach und Dorneckberg. FOTO: THOMAS MOOR

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    Redaktion 061 789 93 36redaktion.laufen@wochenblatt.chInserate 061 789 93 33inserate.laufen@wochenblatt.ch

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    GeneralversammlungPromotion Laufental:Die Gemeinden arbei-ten eng mit der Wirt-schaftsfrderung zu-sammen, um die neueRegionalkonferenz zuorganisieren.

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    Amtliches Publikationsorgan der Gemein-den in den Bezirken Laufen (BL) sowieThierstein und Dorneck (SO) mitAusnahme Dornach, Gempen, Hochwald.www.wochenblatt.chErscheint wchentlich (Donnerstag)

    HerausgeberinAZ Anzeiger AGHauptstrasse 37, 4242 Laufen

    GeschftsfhrerThomas Kramer, Tel. 061 706 20 22thomas.kramer@azmedien.ch

    RedaktionTel. 061 789 93 33redaktion.laufen@wochenblatt.ch

    RedaktionsleitungMartin Staub, Tel. 061 789 93 36martin.staub@azmedien.ch

    RedaktionsschlussMontag, 12.00 Uhr

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    VerkaufsleiterMarkus Wrsch, Tel. 061 789 93 32markus.wuersch@azmedien.ch

    DruckAZMedien AG, 5001 Aarau

    InserateschlussDienstag, 12.00 UhrInseratepreise (Grundtarif)mm sw Fr. .86 mm farbig Fr. 1.04Alle Preise zuzglich 8% MwSt.

    Beglaubigte Auflage21 722 Ex. (WEMF 2015)

    CopyrightAZ Anzeiger AG

    Inseratekombinationen Birs-Kombi: Inseratekombination mitWochenblatt (Schwarzbubenland/Laufen-tal), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) undBirsigtal-Bote. Auflage: 76 069 Ex.

    AnzeigerKombi 31: Inseratekombinationmit Birs-Kombi-Titeln, fricktal.info, Ober-baselbieter Zeitung, Allschwiler Wochen-blatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfel-der Anzeiger. Auflage: 203 134 Ex.

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  • Donnerstag, 14. April 2016 Nr. 15 LAUFENTAL 3

    An einer Medienorientierung machtedas Komitee Depo-NIE im Quellge-biet klar, dass es grundstzlich nichtsgegen Bauschutt habe, wohl aber gegendie Vernichtung von tglich 850 Kubik-metern besten Quellwassers. Es kndig-te deshalb das Referendum an, sollte derLandrat dem kantonalen Richtplan dieDeponiestandorte Stutz und Sunne-rai beifgen.

    b. In Zwingen, aber auch in Blauen istder Widerstand gegen die DeponienStutz und Sunnerai an diesem Frei-tagmorgen allgegenwrtig und ber-deutlich sichtbar. Rund 50 mit rotenHerzen besprayte Leintcher schreienin blauer Schrift auf: Quellen retten! EinHilferuf, der einen unwillkrlich an JaneFondas Feststellung erinnert: Wir gehenmit der Welt um, als htten wir einezweite im Kofferraum. Dies ist imGrund auch das Kernthema der vomKomitee Depo-NIE im Quellgebiet

    einberufenen Medienkonferenz, an wel-cher Peter Hueber, Prsident der Bur-gerkorporation, zum Eingang die Ge-schichte um die Deponien Stutz(Blauen) und Sunnerai (Zwingen)nochmals kurz aufrollt. Die beidenStandorte resultierten in einer Depo-nie-Feinevaluation der drei KantoneBasel-Stadt, Basel-Landschaft und Solo-thurn auf den ersten zwei von elf Rn-gen. Der Landrat soll nun die beidenStandorte am 14. April im KantonalenRichtplan verankern. Dies nachdem dievorberatende landrtliche Bau- und Pla-nungskommission auf eine Petition mit611 Unterschriften aus Blauen undZwingen sich im Mrz mit neun zu dreiStimmen gegen das Wasser und fr diebeiden Deponien ausgesprochen hat.

    Burgerkorporation wurde aussen vorgelassenIch trage heute zwei Hte, den des Ko-mitees DepoNIE im Quellgebiet und

    denjenigen des Prsidenten der Burger-korporation Zwingen, erklrt Hueber.Die Burgerkorporation als Eigentme-rin des Sunnerai sei von Liestal nichteinmal zur Vernehmlassung ber denkantonalen Richtplan eingeladen wor-den. Mit einer grossangelegten Ban-neraktion will unser breit abgesttztesKomitee auf den Schutz der jahrhunder-tealten Quellen im Gebiet Fandel undStutz aufmerksam machen, so der Bur-gerprsident. Aus seinen Ausfhrungengeht klar hervor, dass das Komitee frdie beiden Quellen Fandel und Bern-hardsmtteli kmpft, nicht aber grund-stzlich gegen Bauschutt, hat es doch alsAlternative einen Deponiestandort imGebiet Schftlete vorgeschlagen.Nach den Meinungen in Blauen undZwingen muss der Bauschutt ohnehinin kleineren Deponien, auch in den Be-zirken Dorneck, und Thierstein, im Un-terbaselbiet