Blackberry, Windows Phone oder Nokia: Wie die Nutzer-Bewertungen zeigen, funktioniert die App auf

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  • willy.telMein Hamburg. Mein Fernsehen. Mein

    willy.mail willy.tel Magazin, Ausgabe Februar 2013

    Weitere Themen

    Virenscanner S. 4

    Spam-Mails S. 5

    Im Check: Die Google Toolbar S. 5

    Mein Fernseher kann aufnehmen S. 6

    Mit Windows 8 stellt Microsoft für alle Anwen- dungen eine fast einheitliche Softwareplattform bereit, für den klassischen PC, Laptops und Tablets sowie mit Windows Phone 8 auch für Smartphones. Dem Verbraucher öffnen sich damit vielfältige Einsatzmöglichkeiten und die Wahl aus unterschiedlichen Geräteherstellern, so dass es zu der geschlossenen Apple-Welt Alternativen gibt.

    Allerdings sucht auch Microsoft, wie der große Rivale Apple, den direkten Weg zum Porte- monnaie des Nutzers: Wer die Windows 8 (Win 8)-Tablets nutzen will, kommt an den teil- weise kostenpflichtigen Apps für unterschiedliche Anwendungen nicht vorbei – künftig liefert die Cloud die jeweils benötigten Softwareanwen- dungen. Die Programmanwendungen (Apps) aus dem Windows-Store nehmen kontinuierlich zu und wollen sich auf Augenhöhe mit dem Apple- und Android-Angebot messen lassen.

    Ob das vielbeschriebene Kacheldesign als Ober- fläche von Windows 8 nun optisch gefällt oder

    nicht, ist ein wenig Geschmacks- und Gewöh- nungssache. Die klaren und übersichtlichen For- men sind zeitgemäß und bieten einen schnellen Überblick. Schwieriger ist da schon die richtige Wahl der Windows 8-Versionen. Microsoft bietet das Betriebssystem nach der Einführungsphase in mehreren Versionen an: Windows 8 sowie Win- dows 8 Pro. Für den privaten Endnutzer sind die beiden Versionen Windows 8 und Windows RT für den Einsatz auf PC und Laptop sowie Tablet relevant.

    Die Standardversion von Windows 8 ist für PCs und Laptops geeignet und seit Oktober 2012 im Handel erhältlich. Win 8 ist Nachfolger von Win 7 Home Premium und bietet alle neuen Funktionen, wie den Startbildschirm, der die Bedienung per Fingergesten auf einem Touchscreen erlaubt, sowie die neue Kacheloptik, den Internet Explo- rer 10, den erweiterten Schlafmodus „Connected Standby“ oder den Windows Store.

    Fortsetzung auf Seite 2

    Windows 8: Was ist neu?

    Telefon + Internet: Mit neuen Verträgen bares Geld sparen S. 4

    Von PC bis Smartphone: Welches Gerät passt zu mir? S. 2

    Klare Kante zeigt jetzt Microsoft im Wettlauf der Betriebssysteme für den mobilen PC-Einsatz. Mit dem neuen Windows 8 will der PC-Platzhirsch den Anschluss an die mobile Internet-Welt finden. Damit erhalten Verbraucher und Industrie auch die Perspektive, gegenüber der Design- und Marketing-Ikone Apple attraktiv zu bleiben.

    D A S K U N D E N M A G A Z I N V O N I H R E M K A B E L - T V- A N B I E T E R

    Gewinnspiel:

    7 x 2 Eintrittskarten für das Chocoversum gewinnen S. 8

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  • willy.mail

    Im Windows Store stehen die unterschiedlichsten Anwendungssoftwareangebote (Apps), teilweise als Bezahlsoftware, für den Download bereit. Viele Windows-User haben sich daran gewöhnt, mit Windows und einem TV-USB-Stick am Rechner fernzusehen oder den PC als Videorecorder zu nutzen. Windows 8 fehlt diese Funktionalität. Das dafür nötige Media Center muss separat erworben und installiert werden.

    Mit Windows 8 führt Microsoft die „Wisch und Weg“-Funktionalität auf Rechnern mit Touch-Pad oder Touch-Monitor ein. Damit können nun auch bei Windows die Bildschirmeinstellungen per Fingerbewegung auf dem Display verändert, geschlossen oder Programme aufgerufen wer- den. Die Smartphone-Version Windows Phone 8 wird zur Zeit auf neuen Geräten wie von Nokia, Samsung und HTC vorinstalliert.

    M i t de r neuen Microsoft-Betriebs- system-Familie Win- dows 8 ist noch mehr Bewegung in den PC-Markt gekom- men. Vor allem die neuen Win 8-Ultra- books, die Laptop und Tablet in einem sind, bieten durch teilweise pfiffige

    Lösungen, wie die in der Abdeckung unterge- brachte Tastatur, interessante Alternativen zum bisherigen Laptopmarkt. Microsoft hat mit seinen „Surface“-Rechnern erstmals ein eigenständiges Modell für die „Tab-Labs“ vorgelegt.

    Die Desktop-Rechner, mit ihren Chips, Speichern, Laufwerken und großen Lüftern unter dem Tisch,

    Für den Umstieg auf Windows 8 sind alle neueren PCs und Laptops geeignet. Sie sollten allerdings idealerweise eine Bild- auflösung von 1366 x 768 Punkten haben, das entspricht einem HD-Format. Bei Lap- tops mit geringerer Auflösung können sich Einschränkungen in der Bildqualität ergeben. Wer von Windows 7 auf die neue Version umsteigt, kann Windows 8 laden und die vorhandenen Programme, Dateien und Einstellungen werden automatisch übernommen. Dabei muss darauf geach- tet werden, dass beide Betriebssysteme 64-Bit-Versionen sind.

    Wer am PC oder Laptop arbeitet, kann von der neuen Win 8-Oberfläche bei Bedarf umschalten und beim bekannten Erscheinungsbild blei- ben. Denn die Funktionalitäten sind geblie- ben, nur der Einstieg ist optisch verändert und liefert einige zusätzliche Funktionen, wie den Zugriff auf die Apps aus dem Windows Store. Für die Nutzung braucht man einen (kostenlosen) Windows-Account, dann können Anwendungen gesucht und hinzugefügt werden. Weitere Tipps zum Start finden Sie auf der Website von Microsoft (www.microsoft.de).

    bleiben jedoch eine preiswerte Alternative, wenn nur Schreibtischarbeiten eingeplant sind. Sie gehören sicherlich noch weiterhin zur Grund- ausstattung von Büros, Unternehmen und auch privaten Nutzern, die ein stabiles Netzwerk vor Ort schätzen oder mobil mit einem zusätzlichen Laptop arbeiten. Neuere Desktop-PCs verfügen teilweise auch über kipp- oder schwenkbare Touch-Bildschirme für Spiele und interaktive Apps.

    In der immer wichtiger werdenden mobilen Arbeitsplatzumgebung, im Home Office und natürlich für die private Nutzung, sind die lei- stungsstarken mobilen Geräte die Wahl Num- mer 1. Umfang und Art der (mobilen) Nutzung, der Preis und die Vereinbarkeit von Betriebssy- stem und Software mit dem Endgerät sind dann die wichtigen Kriterien für die weitere Wahl aus einem sehr umfangreichen Angebot. Wer

    Und nicht unerheblich: Windows 8 startet schnel- ler als die früheren Versionen. Weiterhin ist die Benutzeroberfläche sowohl für die neueren PCs als auch für Laptops mit Touchscreen und Tablets ausgelegt. Wer also über seinen Schreibtisch greift, kann am Bildschirm mit Wischoptionen oder Fingersteuerung arbeiten. Parallel dazu ist auch die Bedienung per Maus weiterhin möglich. Man kann sich bei Microsoft informieren, wie man die Maus bewegen muss, um die gekachelte Windows-Oberfläche zu steuern.

    Fazit: Mit Windows 8 hat Microsoft zum Rivalen Apple aufgeholt und bietet für alle Rechner- arten – vom PC über Laptop und Tablet bis zum Smartphone – eine einheitliche Bedien- oberfläche an. Und das zu attraktiven Preisen, da Windows 8 von den unterschiedlichsten Geräteherstellern eingesetzt wird.

    heute schon Windows 8 für Videos oder Spiele mit Freude nutzen will, benötigt beispielsweise einen hochauflösenden Bildschirm.

    Der Laptop hat sich zum universellen PC ent- wickelt, er ersetzt vielfach den Desktop-PC. Die geplante Anwendung entscheidet über die Auswahl aus einem großen Angebot: Werden die Geräte überwiegend für mobile Büroarbeiten genutzt, sind Laptops mit kleinen Bildschirmen eine attraktive Alternative. Steht daneben das Unterhaltungsangebot mit TV, Videos oder Spie-

    len im Mittelpunkt, sind größere Bild- schirmdiagonalen mit hochauflö- senden Bildschir- men (Displays) zu wählen.

    Windows 8 (Fortsetzung von Seite 1)

    D R . P O S E WA N G S T E C H N I K - T I P P S D R . P O S E WA N G S T E C H N I K - T I P P S

    D R . P O S E WA N G S T E C H N I K - T I P P S 2

    Vom PC zum Smartphone – Welches Gerät passt zu mir?

    Desktop-Rechner

    Laptop

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  • willy.mail

    Dr. Wolfgang Posewang be­­ schäftigt sich als Chefredak­ teur der Fachzeitschriften Cable!Vision Europe und SAT­REPORT seit langem mit der Entwicklung des Kabelfernsehens und der

    Netzwerktechnik. Als Berater von TV­Unternehmen kennt Wolfgang Posewang auch die programmli­ chen Anforderungen und die notwendigen tech­ nischen Voraussetzungen für attraktive Programm­ und Dienstleistungsangebote.

    Ultrabooks sind leichte und dünne Notebooks oder Laptops, die einer vom Chiphersteller Intel definierten Norm entsprechen, mit denen Intel seinen Absatzmarkt im Notebook und PC sichern will. Sie müssen lange Akkulaufzeiten vorweisen und wie ein Tablet-PC müssen sie schnell starten. Der Nachteil sind angesichts der flachen Kon- struktion oftmals fehlende Schnittstellen wie USB- oder HDMI-Anschlüsse. Notebooks mit anderen Prozessoren können jedoch ebenfalls diese Vorgaben erfüllen, es sind dann aber keine Ultrabooks.

    Apple hat mit dem iPad den Tablet-Markt im Sturm erobert. Mit Android- und Windows 8 RT- Rechnern gibt es leistungsfähige und auch preiswerte Alternativen zum iPad. Dem mobilen Anwender sind auch dank WLAN, GSM/UMTS- und LTE-Empfang fast keine Grenzen gesetzt.

    Neu im Markt tummeln sich die von Microsoft so genannten „Convertibles“. Es sind Tablets, die sich durch eine variable Tastatur in Laptops oder Desktop-PCs verwandeln lassen. Weiterhin zur Wahl stehen die Smartphones. Das sind Mobilte- lefone mit immer größer