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§ 10 Fusionskontrolle A. Überblick und Einführungsfall B. Europäisches Recht C. Nationales Recht

§ 10 Fusionskontrolle A.Überblick und Einführungsfall B.Europäisches Recht C.Nationales Recht

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Text of § 10 Fusionskontrolle A.Überblick und Einführungsfall B.Europäisches Recht C.Nationales Recht

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  • 10 Fusionskontrolle A.berblick und Einfhrungsfall B.Europisches Recht C.Nationales Recht
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  • A. berblick und Einfhrungsfall I.berblick 1.Funktionale Abgrenzung zu Kartell und Missbrauch von Marktmacht 2. Vielschichtige Auswirkungen von Unternehmenszusammenschlssen: Beeintrchtigung der wettbewerblichen Marktstruktur, Economies of scale, Betroffenheit mehrerer Mrkte nderungen der Unternehmensstruktur nur schwer revidierbar 3. Getrennte (inhaltlich angepasste) Regelung und getrennte Zustndigkeiten EU/nationales Recht bzw. Kartellbehrde
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  • II. Einfhrungsfall Die X-AG mit Sitz in Frankfurt mchte von Herrn Y in Darmstadt die von diesem gehaltenen 50 % Anteile der mittelstndischen Y-AG in Darmstadt erwerben, weil deren Produktionsprogramm das der X-AG gut ergnzt; die restlichen Anteile an der Y-AG sind in Streubesitz. Im Hinblick auf eventuelle kartellrechtliche Implikationen ist von folgenden Umstnden auszugehen: Die X-AG mit einem Inlandsumsatz von 15 Mio. Euro im Jahr und einem Welt- Jahresumsatz von etwa 30 Mio. Euro ist Teil des X-Konzerns, der einen Welt- Jahresumsatz von ca. 600 Mio. Euro aufweist, davon 200 Mio. im Inland. Die Y- AG hatte im letzten Jahr lediglich geschtzte (genaue Zahlen liegen noch nicht vor) 9,9 Mio. Euro Umsatz, und zwar berwiegend im Inland. Das Produktionsprogramm der X-AG und der Y-AG berschneiden sich insoweit, als auf dem deutschen Markt fr die Erzeugnisse A die X-AG 50 % Marktanteil und die Y-AG 20 % Marktanteil hat, whrend fr die Erzeugnisse B von Marktanteilen von 15 bzw.10 % auszugehen ist. Welche berlegungen sind in kartellrechtlicher Hinsicht von den Beteiligten anzustellen?
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  • Lsung des Eingangsfalles 1. Aufgreiftatbestand fr Fusionskontrolle nach GWB: Zusammenschlusstatbestand gem 37 betr. X und Y-AG; Geltungsbereich gem 35 I, III, 36 II GWB gegeben; EU- Fusionskontrolle greift noch nicht ein. Allerdings greift bei Jahresumsatz von 9,9 Mio. Euro nach 35 II 1 GWB (Anschlussklausel); Ergebnis: Aufgreiftatbestand ist insoweit nicht gegeben, daher keine Anmeldepflichten, und auf ein Entstehen einer marktbeherrschenden Stellung kommt es nicht an.
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  • Fortsetzung: aber 2. aber: Falls Umsatz der Y-AG weltweit 10 Mio. Euro oder mehr betrgt, ist der Aufgreiftatbestand gegeben! Es ergeben sich Anmeldepflichten gegenber dem BKartA gem 39 GWB, und es besteht zunchst ein Vollzugsverbot, dessen Nichtbeachtung Rechtsgeschfte eventuell unwirksam macht gem 41 GWB. Das BKartA wird den Zusammenschluss prfen und im Hinblick auf die Entstehung oder Verstrkung einer marktbeherrschenden Stellung und ggf. nach den 36 I, 18 (n.F.) GWB untersagen. Erzeugnis A: 50 plus 20 % Erzeugnisse B: 15 plus 10 %. Marktbeherrschung? Abwgung?
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  • B. Europisches Recht I.Rechtsgrundlagen 1.Erste Versuche einer Fusionskontrolle: Art. 81, 82 EGV (heute Art. 101, 102 AEUV) EuGH, Slg. 1973, S. 215 Continental Can: missglckter Versuch einer Anwendung des heutigen Art. 102 AEUV (damals Art. 86 EWGV) EuGH, Slg. 1987, S. 4487 Philipp Morris: Versuch, den Erwerb einer Minderheitsbeteiligung ber das Kartellverbot zu verhindern, scheitert. 2. Geltendes Recht: VO Nr. 139/2004 des Rates v. 20. 1. 2004 FKVO (Art. 3 I lit. g, 4 I, 83, 308 EGV als Grundlage; vgl. heute Art. 352 AEUV) zuvor VO 4064/89 des Rates - ob die Rechtsgrundlage reicht, wurde seinerzeit streitig diskutiert!! FKVO wird heute nicht mehr in Frage gestellt!
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  • II. Abgrenzungen 1. Abgrenzung zum nationalen Recht (Art. 21 III - IV FKVO) 2. ausschlieliche Zustndigkeit der Kommission ( Art. 21 II FKVO) 3. Abgrenzung zu Art. 101 f. AEUV EG-KartVerfVO gilt grundstzlich nicht ( 21 I FKVO) 4. Problematik Gemeinschaftsunternehmen, Art. 21 I letzter Halbsatz FKVO (dazu spter Genaueres)
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  • III. Grundstruktur der Regelung: 1.Anwendungsbereich Art. 1 FKVO : Zusammenschluss von gemeinschaftsweiter Bedeutung man spricht von Aufgreiftatbestand 2.Verbotsbereich Art. 2 III FKVO: Wirksamer Wettbewerb erheblich behindert, insbesondere Begrndung oder Verstrkung einer beherrschenden Stellung man spricht von Eingreiftatbestand
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  • IV. Zustndigkeit und Aufgreiftatbestand 1.Praktische Bedeutung: Anmeldepflicht und Vollzugsverbot bei Aufgreiftatbestand (Art. 4, 7 FKVO) 2. Zusammenschluss: a. Fusion und Kontrollerwerb (Art. 3 FKVO) Fusions-Kontrolle also unprzise!! Richtung des Zusammenschlusses (hat Bedeutung erst fr den Eingreiftatbestand): horizontale (Wettbewerber), vertikale (Lieferanten/Abnehmer) und diagonale (= konglomerate) Zusammenschlsse; zur Bedeutung der Unterscheidung bei konglomeraten Zusammenschlssen von Oligopolen (vgl. EuGH v. 15. 2. 2005,WuW/EU-R 875 Kommission/Tetra Laval); b. Vollfunktions-Gemeinschaftsunternehmen (Art. 3 IV FKVO)
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  • 3. Gemeinschaftsweite Bedeutung gemeinschaftsweite Bedeutung und ihre Berechnung (Art. 1 und 5 FKVO): 5 Mrd. weltweit und 250 Mio. in der EU Konzernrelevanz (Art. 5 I, IV FKVO) und Auswirkungsprinzip
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  • III. Eingreiftatbestand = materielles Verbot des Art. 2 III FKVO erhebliche Behinderung wirksamen Wettbewerbs, insbesondere durch beh. Stellung (Hintergrund: more economic approach) grundstzliche Problematik aus deutscher Sicht Die Neuregelung wurde u.a. mit dem Wunsch begrndet, schon unterhalb der Marktbeherrschungsschwelle Unternehmenszusammenschlsse, die Preiserhhungen erwarten lassen, verbieten zu knnen; unter diesem Blickwinkel erhlt das Effizienzkriterium besondere Bedeutung. Man spricht heute unter dem Blickwinkel des Art. 2 III EG-FKVO ( wirksamer Wettbewerb erheblich behindert) vom SIEC-Test (Significant Impediment to Effective Competition), bei dem empirische Methoden heranzuziehen (nher dazu Emmerich, KartR 16 Rn. 19 ff.).
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  • Rechtspolitischer Hintergrund: Im Zuge der Schaffung der EG-FKVO wollte man strker als bislang den konomischen Aspekt der Effizienz des Zusammenschlusses in den Vordergrund stellen. Vorbild waren insoweit neuere Regelungen des amerikanischen Rechts (Horizontal Merger Guidelines des US-Department of Justice und der Federal Trade Commission vom 2. April 1992 in der Fassung vom 8. April 1997). Ob dies den Wettbewerbsschutz wirklich verstrkt, ist umstritten. Die insgesamt sehr schwierige Materie kann hier nicht nher dargestellt werden. Fr die Praxis sind die Leitlinien der Kommission wichtig: Leitlinien der Kommission ber horizontale Zusammenschlsse vom 5. 2. 2004, ABl. C 31 S. 5; Leitlinien der Kommission zur Bewertung nichthorizontaler Zusammenschlsse gem der Rats-VO ber die Kontrolle von Unternehmenszusammenschlssen vom 18. 10. 2008, ABl. C 265 S. 6.
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  • IV. Gemeinschaftsunternehmen (GU) Vollfunktions-Gemeinschaftsunternehmen unterfallen der Fusionskontrolle und eventuell Art.101 AEUV so Art. 2 IV und V, Art. 3 IV FKVO, wobei KartVerfVO nicht gilt; GU ohne gemeinschaftsweite Bedeutung unterfallen gegebenenfalls Art. 101 AEUV (hier gilt aber die KartVerfVO! So Art. 21 I FKVO!) Teilfunktions-GU unterfallen gegebenenfalls dem Kartellverbot von Art. 101 AEUV und nicht der FKVO
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  • V. Verfahren 1. alleinige Zustndigkeit der EU-Kommission (Art. 21II, III FKVO) 2. Verfahren im einzelnen Art. 6-8 EG-FKVO 3. Verweisungen im Verhltnis zu nationalen Kartellbehrden Art. 4 IV, V FKVO: one-stop-shop Art. 9 FKVO, sog. Deutsche Klausel Art. 22 FKVO, Verweisung an Kommission 4. Gerichtliche Kontrolle durch EuG und EuGH a. Nichtigkeitsklage, Art. 256, 263 AEUV (Art. 225, 230 EGV) b. Schadenersatzklage, Art. 268, 340 AEUV (Art. 235, 288 II EGV) EuG v. 11. 7. 2007, T-351/03, Slg. 2007 S. II, 2237 - Schneider Electric/Kommission und hierzu Steinle/Schwarz, BB 2007, 1741.
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  • C. Nationales Recht I.berblick Zustndigkeit (Aufgreiftatbestand) ebenfalls nach Umsatzziffern, und zwar in Abgrenzung zum europischen Recht in 35 GWB Verbotsbereich (Eingreiftatbestand) in 36 I GWG Teilweise nhere Regelungen, insbesondere fr Marktbeherrschung in 18 (n.F.) GWB Anmeldepflicht und Vollzugsverbot bei Aufgreiftatbestand ( 39, 41 GWB)
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  • II. Aufgreiftatbestand 1. Geltungsbereich in Abgrenzung zum europischen Recht 35 GWB als Untergrenze: 500 Mio./25 Mio./5 Mio. Euro Art. 1 EG-FKVO als Obergrenze ( 35 III GWB/ Art. 21 II, III FKVO) 2. Unternehmensbegriff. Unternehmen: funktionaler Begriff (einschlielich ffentlicher Unternehmen ( 130 I GWB), nat. Personen und verbundener Unternehmen)
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  • 3. Zusammenschlusstatbestand ( 37 GWB) Vermgenserwerb Kontrollerwerb Anteilserwerb, u.a. bei Gemeinschaftsunternehmen Verbindung mit wettbewerblich erheblichem Einfluss Ausnahme: Emissionskonsortien 4. Umsatzerlse und ihre Berechnung nach 38 GWB (Verbundklausel 36 II GWB; Flick- Klausel 36 III GWB)
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  • 5. Einschrnkungen ( 35 II GWB): a. Anschlussklausel 35 II 1 b. Bagatellmarktklausel (Nr. 2) und Bndeltheorie (Problem: ist nur der nationale Markt magebend? Bejaht von BGHZ 174, 12 Sulzer/Kelmix (entgegen BKartA): nunmehr 36 I Nr. 2 GWB auf nationalem Markt ist die Voraussetzung von weniger als 15 Mio. Euro Jahresumsatz leichter erfllt als auf dem europischen Markt; insofern fhrt diese Auslegung zu grozgigeren Ausnahmen vom Aufgreiftatbestand, als wenn man auf den europischen Markt abstellen wrde. c. Sonderregeln Pressebereich ( 35 II 2, 38 III GWB) nunmehr 36 I Nr. 3 GWB (inhaltlich verndert)
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  • III. Eingreiftatbestand 36 GWB( angepasst an FKVO!) Marktbeherrschende Stellung und die Vermutungsregelung des 18 IV-VII GWB: Vermutung greift erst ab 40 %! Nachweis und Prognose Rechtfertigung des Zusammenschlusses nach 36 I Nr. 1 GWB: Sicherung von Arbeitspltzen und erwartete Effizienzvorteile (!!!) gengen nicht! Auswirkungsprinzip des 130 II GWB Verbot und praktische Lsung von Zusammenschlussproblemen
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  • IV. Verfahrensfragen Alleinzustndigkeit des BKartA ! Anmeldeerfordernis, Prfverfahren und Freigabe Vollzugsverbot und eventuelle Entflechtung Rechtsmittel Ministererlaubnis ( 42 GWB mit der Notwendigkeit der Einschaltung der Monopolkommission) Verweisungen Bekanntmachungen 43 GWB Stand 3. 7. 2013
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  • Verstndnisfragen zu 10 der Vorlesung 1. Die A-OHG erwirbt 25 % der Anteile der B-KG. Muss man sich dabei um Fragen der Fusionskontrolle kmmern? 2. Welche Tatbestnde sind bei der Fusionskontrolle zu unterscheiden, und inwieweit ist das fr Unternehmen bedeutsam? 3. Wie werden europisches und deutsches Recht bei der Fusionskontrolle abgegrenzt, und wie sind die Zustndigkeiten? 4. Warum ist die Fusionskontrolle (nach Zustndigkeit und Verfahren) anders geregelt als Kartell und Machtmissbrauch? 5. Was sind die Folgen einer nicht erfllten Anmeldepflicht bzw. eines Zusammenschlusses vor Anmeldung bzw. Freigabe durch BKartA bzw. Fristablauf? Kommt es auf den Verbotstatbestand des 36 I GWB an? 6.Was versteht man unter einer Konzernklausel, der Anschlussklausel und der Bagatellmarktklausel? 7. Welche Folgen hat die 8. GWB-Novelle fr die Fusionskontrolle?
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  • Verstndnisfragen zu 10 der Vorlesung 1. Die A-OHG erwirbt 25 % der Anteile der B-KG. Muss man sich dabei um Fragen der Fusionskontrolle kmmern? Ja! Der Begriff der Fusionskontrolle ist an sich irrefhrend; es geht um die Kontrolle von Unternehmenszusammenschlssen, und diese knnen bereits bei einem Anteilserwerb von 25 % vorliegen. 2. Welche Tatbestnde sind bei der Fusionskontrolle zu unterscheiden, und inwieweit ist das fr Unternehmen bedeutsam? Aufgreiftatbestand mit Anmeldepflicht und Eingreiftatbestand, bei dem der Zusammenschlusstatbestand von der Kartellbehrde verboten wird (nicht ist!). 3. Wie werden europisches und deutsches Recht bei der Fusionskontrolle abgegrenzt, und wie sind die Zustndigkeiten? Abgrenzung nicht nach der Zwischenstaatlichkeitsklausel sondern nach Umsatzgren. Zustndig ist einerseits die EU-Kommission nach der FKVO, andererseits (nur) das BKartA nach den 35 ff. GWB. 4. Warum ist die Fusionskontrolle (nach Zustndigkeit und Verfahren) anders geregelt als Kartell und Machtmissbrauch? Besonderheit liegt in nur schwer auflsbarem Zusammenschluss (nicht nur einfache Absprache), economies of scale und Vielschichtigkeit (mehrere Mrkte betroffen), so dass Anknpfung an (leicht erkennbare) Umsatzgren; automatisches Verbot nicht sinnvoll. 5. Was sind die Folgen einer nicht erfllten Anmeldepflicht bzw. eines Zusammenschlusses vor Anmeldung bzw. Freigabe durch BKartA bzw. Fristablauf? Kommt es auf den Verbotstatbestand des 36 I GWB an? Ordnungswidrigkeit nach 39 I, 41 I 1, 81 II Nr. 1, 3 GWB; Unwirksamkeit des verbotswidrigen Rechtsgeschfts. 36 I GWB spielt dabei keine Rolle. 6.Was versteht man unter einer Konzernklausel, der Anschlussklausel und der Bagatellmarktklausel? 36 II, 35 II Nr. 1, 35 II Nr. 2 GWB. 7. Welche Folgen hat die 8. Fusionskontrolle fr die Fusionskontrolle? Anpassung des GWB an das europische Recht